Für jeden Linken ist der parlamentarische Pluralismus nicht Selbstzweck, sondern Mittel zur Erreichung einer Gesellschaft, die ihm als der eigentliche Sinn des Wortes ‚Demokratie‘ erscheint

Hans-Olaf Henkel in seinem neuen Buch: “Der Kampf um die Mitte“.

Henkel sieht, dass seine Vorstellungen von Deutschland sich nicht weiterentwickeln lassen. Die Menschen haben es nämlich ziemlich satt, per Agenda 2010 mit dem Ring durch die Nase durchs Leben geführt zu werden.

Dass ein so kluger Mann wie Henkel im Alter so verbissen daher kommt ist nicht schön. Ich habe an ihm immer besonders seine souveräne und gelassene Art geschätzt. Henkel sieht in Deutschland eine Tendenz zur Verstaatlichung. Vielleicht war er länger in Südamerika unterwegs? Sogar der Kommentar in Welt online ist in dieser Beziehung eindeutig.

Welt online: Gesellschaft: Henkel wirft Lafontaine Nazi-Sprache vor


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1 Antwort : “Die “Welt” auf sozialdemokratischen Mainstreamkurs?”

  1. Wie kommst du auf die Idee, das Hans-Olaf Henkel klug ist. Als IBM-Chef hat er den Laden fast ruiniert. Die haben vor Freude geheult als der gehen musste. Der war noch nie klug. Er ist ein Propagandist. Nicht für den besten Gemüsehobel aller Zeiten, sondern für neoliberalen Wirtschaftsfachismus. Aber er preist ihn genau so an, wie andere Gemüsehobel, oder Superpfannen. Bei allen geht es nur darum ein im Grunde wertloses Produkt für viel Geld unters Volk zu bringen. Es geht also darum andere abzuzocken.

    Hans-Olaf Henkel ist ein Abzocker. Er zockt die Mehrheit der Menschen in Deutschland ab.