Forschungsarbeit gestört

Ein 88jähriger Arzt aus München wurde dabei ertappt, wie er, vielleicht aus Langeweile, nach seiner Pensionierung wissenschaftlich gearbeitet hat. Er hat in seiner Privatwohnung hunderte von Mäusen seziert. Die toten Nager spülte er danach die Toilette hinunter. Nachdem er das offenbar lange genug praktiziert hat, waren die Abflussrohre verstopft. Deshalb wurde man auf das Hobby des Mediziners überhaupt aufmerksam.

Er hatte noch 250 lebende Mäuse auf Vorrat, die nun ins Pflegeheim Tierheim gebracht wurden.

In der Wohnung des Mannes befanden sich ein spezieller Tisch für Mäusesektionen und Seziergeräte. Außerdem fand man Reagenzgläser mit merkwürdigem Inhalt, der nun noch untersucht wird. Frankenstein lässt grüßen!

Quelle: SpOn