Der Blogbar-Artikel Und ihr wundert Euch, dass es euch schlecht geht? mit seinen Kommentaren verschafft einen guten und differenzierten Einblick in das, was Bloggerinnen (war überhaupt eine Frau dabei?) und Blogger dieser Tage umtreibt.
Seltsam, dass ich von Abmahnungen oder Einstweiligen Verfügungen so gar nix gelesen habe. Egal: Blogger sind unterwegs – immer. Wird sich das ändern? Oder nicht – oder wohl – oder doch?
Chat Atkins gibt ein schönes und wunderbar zutreffendes Bild zur Lage des Bloggens in diesem Herbst:
In Bloghausen nimmt die Zahl der Touristenbusse ab. Das ist alles …
Ein Kommentator namens NJET schreibt da ziemlich bösartig:
[...]Traurig?
Nein. Ich denke, viele Blogger haben sich immer schon für viel wichtiger gehalten, als sie es sind oder waren. Denen mag es jetzt schlecht gehen. Gut so. Und vermutlich wird es ihnen, wenn die Web 2.0-Blase endgültig platzt, noch viel schlechter gehen. Spätestens dann, wenn die Menschen sich wieder dem professionellen Journalismus zuwenden, weil ihnen das selbstverliebte Geblogge ziemlich auf den Keks geht.
«Viele Blogger.» Naja, dann war ich ja wohl nicht gemeint.












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