Gerade ist die neue Version (9.5 Beta) von Opera (neben der normalen 9.24) erschienen. Sie steht in englischer Sprache zum Download bereit. Viele Änderungen scheint es, auf den ersten Blick, dort nicht zu geben. Alles, was so angepriesen wird, können andere Browser auch. Aber mir sind zwei Dinge aufgefallen, die mir gefallen haben. Zum einen ist der Browser noch einen Tick schneller und zum anderen muss man gewisse Elemente nicht mehr doppelt anklicken, um die Aktion auszulösen. Vielleicht kennen das einige, die mit Opera auch bisher schon gern gearbeitet haben.
Die Version 9 des Gratis Internet Browsers Opera bietet unter anderem Speed Dial, einen kostenlosen BitTorrent Client, seitenspezifische Einstellungen, verbesserte Rich-Text Bearbeitung, Widgets, einen Betrugsversuch-Schutz und auch die Möglichkeit zum Blockieren von Inhalten muss man bei dem Gratis Browser Opera nicht missen. Weiterhin ist auch ein PopUp-Blocker, Tabbed Browsing, RSS-Support, ein Passwortmanager, ein Spurenver-nichter, die Verwaltung von Cookies, ein Download-Manager und das Opera Mail Programm in dem Freeware Browser Opera enthalten.
Quelle: PC-Welt
Auf die Idee, meinen heißgeliebten Firefox ( Version 2.0.0.8 ) gegen einen der “Konkurrenten” einzutauschen käme ich nicht. Wenn überhaupt würde ich Flock (sehr schön in in der neuen Version – 0.9.1.3) den Alternativen (auch dem neuen Opera) vorziehen. Auf der Flock-Website wartet auch die Beta V1 auf ihre Tester. Wer auf ein gutes und durchdachtes Tabbed-Browsing nicht verzichten will, ich meine eine Alternative zu dem, was MS da so anbietet, der sollte sich Maxthon anschauen. Die Installationsdatei hat nur eine Größe von ca. 2.5 MB. Das sagt schon etwas aus. Viele Erweiterungen und eine lange Erfahrung in der Unterstützung von Tabbed-Browsing zeichnen diesen Aufsatz für den IE aus.
Es ist inzwischen Standard, dass die Browser das sogenannte Skinning (unterschiedliche Designs – hier die Firefox-Seite zu diesem Thema) unterstützen. Auf den einschlägigen Seiten werden nicht nur zahlreiche Erweiterungen und Plugins, sondern eben auch jede Menge verschiedene Skins angeboten. Wenn man es übertreibt, weiß man am Ende nicht mehr, ob man nun gerade den IE 7 oder etwa Firefox mit dem betreffenden Skin benutzt. Die Skinnerei hat noch andere Nachteile. Übertreibungen können auch dazu führen, im Zusammenspiel mit Skinning-Software (z.B. WindowBlinds von Stardock) Probleme auftreten können und es zum Absturz des Browsers kommt.
Letztlich ist die Geschichte natürlich eine Frage der Gewohnheit und des Geschmacks. Surfen kann man mit allen Fabrikaten ganz prima. Gravierende Unterschiede bei der Performance fand ich keine, was ja vielleicht immer noch ein effektives Hindernis für den Einsatz sein könnte.












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