“Keine Toleranz, tötet sie!” Sonst noch einen lieben Wunsch?

So etwas kann man nicht durchgehen lassen. Nennt diese Frau ihren Teddy doch tatsächlich Mohammed. 15 Jahre Tage Haft. Gillian Gibbons wurde wegen Verletzung religiöser Gefühle zu einer Haftstrafe verurteilt. Dabei ist sie noch gut bedient:

Bei einer Verurteilung wegen Blasphemie hätte sie mit bis zu sechs Monaten Haft und 40 Peitschenhieben rechnen müssen.

Vielleicht sollte man mal überlegen, ob man nicht die Entwicklungshilfe oder andere finanzielle Transfers in den Sudan für 10 Jahre aussetzen muss. Für derartige Fälle sollte die zivilisierte Welt sich ab einem gewissen Zeitpunkt auch einmal revanchieren! Notfalls im gleichen Stil. Quit pro quo. Aber das ja im höchsten Maße politisch unkorrekt. Und am Ende bluten sowieso immer die Falschen.