Der BDI sieht 5 Millionen Arbeitsstellen in Gefahr. Natürlich nur deshalb, weil nun doch so etwas wie ein Mindestlohn kommen soll.
Für die sich entwickelnde Aversion beim
Es macht sich einfach besser in den Bilanzen, wenn es keine Mindestlöhne gibt und die Lohnkosten weiter sinken. Nur in diesem Fall gehen die eigenen Gehaltsverhandlungen schön flüssig vonstatten. Zack, schon wieder eine 20 – 30% Steigerung der eigenen Bezüge. Da weiß man doch, wofür man gekämpft hat. Wir müssen diesen Deppen da draußen nur weiter erzählen, dass nur das sozial ist, was Arbeit schafft. Ein paar von denen glauben das nämlich immer noch.












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