Da hat der arme Kerl ja eigentlich viel zu wenig Zeit (Ihr wisst schon…). Obermann verriet seine durchschnittliche Wochenarbeitszeit, um sein hohes Einkommen zu rechtfertigen. War das klug?
Er wird im Kölner Stadt-Anzeiger zitiert:
Eine 90-Stunden-Woche, die Verantwortung für Mitarbeiter und Aktionäre rechtfertigen die Höhe meines Einkommens.
Obermann verdient erhält 2,6 Mio. Euro. Da kann sich jeder ausrechnen, wie der eigene Stundenlohn sein müsste. Aber klar, er hat ja zudem auch noch die Verantwortung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieser Verantwortung will er sich aber, wie wir auch wissen, doch zum Teil bald entledigen. Sie ist ihm ein paar zigtausend zu hoch. Danach allerdings wird sein Gehalt bestimmt ordentlich steigen. Dem Aktienkurs sei Dank. Der reagiert nämlich vor allem auf Einsparungen dieser Art äußerst sensibel. Aber das kann Herr Obermann ja nicht wissen.









Klare Sache: der Mann ist schizophren und beherbergt mindestens 3 Persönlichkeiten in sich. Das würde auch anderen Schwachsinn, den er so verkündet, logisch erscheinen lassen.