AKW – Studie bleibt umstritten

2 Mio. Euro hat die Studie gekostet und wird nun aus fadenscheinigen Gründen hinsichtlich der gewonnen Erkenntnis doch nicht genutzt, um Kinder vor den Folgen dieser Technik zu bewahren. Auch die Wissenschaftler, die an dieser Studie mitgearbeitet haben, verstehen die Aussagen der Leiterin dieser Studie nicht. Sie kritisieren Frau Professor Maria Blettner in aller Deutlichkeit.

Da komme ich auf meinen Beitrag zurück, in dem ich die Frage gestellt habe, wer ein Interesse an dieser Handhabung von Erkenntnissen hat. Die Gegner voreiliger Schlüsse, die es auch in diesem Fall reichlich gibt, nehmen das Risiko in Kauf, dass wieder mal nichts unternommen wird und weiterhin Kinder an Krebs erkranken. Ich verstehe, dass mögliche Konsequenzen erfordern, dass Sicherheit über die Ursachen hergestellt werden muss. Nur, wer gibt den Familien der betroffenen Kinder irgendeine Sicherheit?

Kommentare

  1. Gilbert meint:

    Ich habe dem dummen Verdacht, dass man nur weiterkommt, wenn man den Bericht selbst liest. Dummerweise sind das 330 Seiten. Außerdem sind sich die Experten ja mal wieder selbst nicht einig. Die Kontrollstudie des BfS bescheinigt Korrektheit, das ZDF-Interview Fälschung. Auf der Basis kann man so was nicht bewerten. Hier wird auf Kosten der Wissenschaft mal wieder Politik gemacht, und dazu eignen sich Kinder ja besonders gut. Zum Abgleich siehe hier .