WordPress-Plugins: Weniger ist mehr (und schneller)?

Keine Ahnung aber La Paloma pfeifen.

Ich finde es toll, was unter WordPress alles mit Plugins zu regeln ist. Entsprechend wild sieht mein Plugin-Verzeichnis auch unter der "neuen" Installation aus. Einer der Vorteile der Löschung von Finger.Zeig.net wäre ja gewesen, alles von Grund auf neu zu machen. Teilweise habe ich die Chance ja auch genutzt. WordPress 2.3., ein neues Design, und außerdem habe ich eine ganze Reihe von Plugins gelöscht. Dafür sind allerdings andere hinzugekommen.

Komisch finde ich, dass die Performance des Blogs nicht immer direkt nach der Neuinstallation oder Wieder-Inbetriebnahme eines schon vorhandenen Plugins spürbar zurückgeht, sondern mit einer gewissen Verzögerung. Vielleicht auch nur das Ergebnis meiner in diesen Fällen wohl eher "selektiven" Wahrnehmung. Unter den Plugins befinden sich solche, die mit dem Komfort beim Schreiben oder Lesen wenig nichts zu tun haben.

Heute morgen habe ich etwas aufgeräumt. Nun gibt es im Blog "nur" noch die folgenden Plugins. Deaktiviert habe ich u.a. ein SEO-Plugin, die Google XML Sitemaps und das entsprechende Plugin zur Darstellung der Sitemap im Blog selbst. Über deren Nutzen scheinen sich selbst die Experten nicht ganz einig zu sein. Deren Feststellungen entsprechen, soweit ich dem Expertenplausch überhaupt folgen konnte, meinen persönlichen Beobachtungen. Ich kann eigentlich keine Entwicklung (positiv wie negativ) feststellen, die ich dem Einsatz dieser Plugins zurechnen könnte. Also verfahre ich mal getreu dem Motto: Weniger ist mehr. Es sind schließlich immer noch genügend Plugins im Einsatz: