Ich bin tot. Das ist zum Kotzen, zumindest für mich, meine Familie und Freunde. Aber alle Tränen bringen mich nicht zurück (…) Sie, der Sie das lesen, sind nicht tot, also nehmen Sie sich etwas Zeit, diesen glücklichen Umstand zu genießen“, schreibt Olmsted. An anderer Stelle verbittet er sich, dass sein Tod politisch benutzt wird. „Wenn Sie finden, die USA sollten im Irak bleiben, dann behaupten Sie nicht, mein Tod zwinge uns irgendwie dazu. Wenn Sie glauben, wir müssten morgen abziehen, dann zitieren Sie mich nicht als Beispiel für jemanden, dessen Leben im Irak verschwendet wurde.
[Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger]
Ich lasse das wunschgemäß unkommentiert, obwohl mir klar ist, dass schon die bloße Erwähnung des Vorganges missverstanden werden wird.












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