Wolfgang Clement hat bekanntlich seit einiger Zeit einen neuen Job. Irgendwie kann man das an seinen jüngsten Einlassungen gut ablesen.

Wer es wie sie will, der muss sich klar sein: Das geht nur um den Preis der industriellen Substanz Hessens.

Weil Ypsilanti wohl darüber hinausdenke, gelte dies auch für ganz Deutschland, schreibt Clement.

Deshalb wäge und wähle genau, wer Verantwortung für das Land zu vergeben hat, wem er sie anvertrauen kann – und wem nicht

Clement ist heute in verschiedenen Firmen engagiert. U.a. ist er Mitglied des Aufsichtsrats von RWE Power.

Schön, dass Frau XY, wie Koch Frau Ypsilanti gern bei seinen Wahlkampfauftritten zu nennen pflegt, inzwischen in den Umfragen am Amtsinhaber vorbeigezogen ist. Es gibt also noch Hoffnung...

Brrrrr.


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2 Antworten : “Die industrielle Substanz oder “Wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing!””

  1. Schön, dass Frau XY, wie Koch Frau Ypsilanti gern bei seinen Wahlkampfauftritten zu nennen pflegt, inzwischen in den Umfragen am Amtsinhaber vorbeigezogen ist.

    Schon mal aufgefallen, dass die die Fragen, auf denen die Ergebnisse aufbauen, nie veröffentlicht werden? “40% unentschlossene” können auch 40% Antworten der Art “so eine dämliche Frage” bedeuten.

    Eigentlich sollte man gar nicht so sehr danach fragen, welches Ergebnis eine Umfrage ergeben hat, sondern eher, wer es veröffentlicht, welches Interesse er an der Veröffentlichung gerade so eines Ergebnisses hat und wer das Ganze bezahlt hat.

    Ich kenne sogenannte “wissenschaftlicher Forschungsergebnisse”, in denen nach privaten Insiderberichten selbst das Equipement, mit denen die Messungen angeblich gewonnen wurden, mit einiger Sicherheit gar nicht existiert. Die “Messergebnisse” passen mit einiger Plausibilität in ein schlecht widerlegbares allgemeines und ideologisch gewolltes Bild, und derzeit wird teure Politik damit betrieben. Wenn die schon die Wissenschaft nicht stimmt, warum sollte man dann der Politik glauben?

  2. Das ist schon richtig. Man kann öffentliche Meinung auch mit Umfragen steuern, die die gewünschte Richtung impliziert. Warten wir ab, was nächste Woche herauskommen wird. Es könnte sehr interessant werden. Vor allem, wenn die SPD sich wirklich entscheiden müsste, ob sie mit der LINKEN koaliert oder sich evtl. auch “nur” tolerieren lässt. Das wird verdammt spannend werden.

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