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	<title>Kommentare zu: Die industrielle Substanz oder &#8220;Wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing!&#8221;</title>
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	<description>Quer durch die Botanik</description>
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		<title>Von: Ulysses Streitzüge</title>
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		<dc:creator>Ulysses Streitzüge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 13:31:29 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Braune Köche...&lt;/strong&gt;

	Meinung hin oder her: Wer einer Parteigenossin auf der Zielgeraden einen Knüppel zwischen die Beine wirft, hilft bewusst dem, der braune Suppe kocht.
	Das ist widerlich! - So einer kann kein Sozialdemokrat sein, zumal er schon einige Entgleisungen (I...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Braune Köche&#8230;</strong></p>
<p>	Meinung hin oder her: Wer einer Parteigenossin auf der Zielgeraden einen Knüppel zwischen die Beine wirft, hilft bewusst dem, der braune Suppe kocht.<br />
	Das ist widerlich! &#8211; So einer kann kein Sozialdemokrat sein, zumal er schon einige Entgleisungen (I&#8230;</p>
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		<title>Von: schulte-web.com &#187; Blog Archive &#187; Energiepolitik</title>
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		<dc:creator>schulte-web.com &#187; Blog Archive &#187; Energiepolitik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 12:44:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stimmung zu machen, ist das schon ein -sagen wir- seltener Vorgang. Dass er das tut, weil er Lobbyinteressen wahrnimmt, meinen wir 100% sicher zu wissen. Andererseits ist Ypsilantis Energiepolitik vielleicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Stimmung zu machen, ist das schon ein -sagen wir- seltener Vorgang. Dass er das tut, weil er Lobbyinteressen wahrnimmt, meinen wir 100% sicher zu wissen. Andererseits ist Ypsilantis Energiepolitik vielleicht [...]</p>
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		<title>Von: Schulte</title>
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		<dc:creator>Schulte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 23:12:27 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist schon richtig. Man kann öffentliche Meinung auch mit Umfragen steuern, die die gewünschte Richtung impliziert. Warten wir ab, was nächste Woche herauskommen wird. Es könnte sehr interessant werden. Vor allem, wenn die SPD sich wirklich entscheiden müsste, ob sie mit der LINKEN koaliert oder sich evtl. auch &quot;nur&quot; tolerieren lässt. Das wird verdammt spannend werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon richtig. Man kann öffentliche Meinung auch mit Umfragen steuern, die die gewünschte Richtung impliziert. Warten wir ab, was nächste Woche herauskommen wird. Es könnte sehr interessant werden. Vor allem, wenn die SPD sich wirklich entscheiden müsste, ob sie mit der LINKEN koaliert oder sich evtl. auch &#8220;nur&#8221; tolerieren lässt. Das wird verdammt spannend werden.</p>
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		<title>Von: Gilbert</title>
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		<dc:creator>Gilbert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 22:25:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Schön, dass Frau XY, wie Koch Frau Ypsilanti gern bei seinen Wahlkampfauftritten zu nennen pflegt, inzwischen in den Umfragen am Amtsinhaber vorbeigezogen ist.&lt;/blockquote&gt;

Schon mal aufgefallen, dass die die Fragen, auf denen die Ergebnisse aufbauen, nie veröffentlicht werden? &quot;40% unentschlossene&quot; können auch 40% Antworten der Art &quot;so eine dämliche Frage&quot; bedeuten. 

Eigentlich sollte man gar nicht so sehr danach fragen, welches Ergebnis eine Umfrage ergeben hat, sondern eher, wer es veröffentlicht, welches Interesse er an der Veröffentlichung gerade so eines Ergebnisses hat und wer das Ganze bezahlt hat. 

Ich kenne sogenannte &quot;wissenschaftlicher Forschungsergebnisse&quot;, in denen nach privaten Insiderberichten selbst das Equipement, mit denen die Messungen angeblich gewonnen wurden, mit einiger Sicherheit gar nicht existiert. Die &quot;Messergebnisse&quot; passen mit einiger Plausibilität in ein schlecht widerlegbares allgemeines und ideologisch gewolltes Bild, und derzeit wird teure Politik damit betrieben. Wenn die schon die Wissenschaft nicht stimmt, warum sollte man dann der Politik glauben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schön, dass Frau XY, wie Koch Frau Ypsilanti gern bei seinen Wahlkampfauftritten zu nennen pflegt, inzwischen in den Umfragen am Amtsinhaber vorbeigezogen ist.</p></blockquote>
<p>Schon mal aufgefallen, dass die die Fragen, auf denen die Ergebnisse aufbauen, nie veröffentlicht werden? &#8220;40% unentschlossene&#8221; können auch 40% Antworten der Art &#8220;so eine dämliche Frage&#8221; bedeuten. </p>
<p>Eigentlich sollte man gar nicht so sehr danach fragen, welches Ergebnis eine Umfrage ergeben hat, sondern eher, wer es veröffentlicht, welches Interesse er an der Veröffentlichung gerade so eines Ergebnisses hat und wer das Ganze bezahlt hat. </p>
<p>Ich kenne sogenannte &#8220;wissenschaftlicher Forschungsergebnisse&#8221;, in denen nach privaten Insiderberichten selbst das Equipement, mit denen die Messungen angeblich gewonnen wurden, mit einiger Sicherheit gar nicht existiert. Die &#8220;Messergebnisse&#8221; passen mit einiger Plausibilität in ein schlecht widerlegbares allgemeines und ideologisch gewolltes Bild, und derzeit wird teure Politik damit betrieben. Wenn die schon die Wissenschaft nicht stimmt, warum sollte man dann der Politik glauben?</p>
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