Heise weiß es auch schon. Ich bin echt gespannt, wie das weitergehen wird.
In einem der Leserbriefe auf Heise heißt es:
Nun habt ihr die Wahl: Entweder ihr nehmt es hin, dass sich andere an eurer Arbeit bereichern und noch nicht einmal darüber nachdenken, dass eine Quellenangabe mehr als selbstverständlich ist, oder ihr verbringt immer mehr Zeit mit der lästigen und oft sinnlosen Aufgabe, die Leute daran zu erinnern, dass mein nicht automatisch dein ist.
Komisch. Hatte ich gar nicht mitbekommen, dass ich mich durch die “Benutzung” des K.-Brötchens bereichert habe. Wo ist das Geld nur geblieben? Ach ja: Bei den Anwälten (meinem und seinem) und natürlich auch ein eher bescheidener Anteil bei ihm. Irgendwie gibt es immer noch genügend Leute, die gar nicht verstanden haben, was da eigentlich abläuft.











Da hat wohl einer der Richter kommentiert.
Vielleicht sogar aus Hamburg