Wenn man sich mit einem Top-Medium wie der B*ld-Zeitung anlegt, muss man ein dickes Fell, vielleicht auch viel Geld haben. Springer beispielsweise behauptet nun, dass die Beschwerden des Bildblogs beim Presserat nur den Zweck haben, Werbeeinnahmen zu generieren. Es gibt in der Blogsphäre nicht wenige, die es Niggemeiers und Schultheis’ Blog gönnen würden, käme der Presserat zur gleichen Meinung wie Springer. Könnte es wirklich passieren, dass Springer sich durchsetzt und der Bildblog gesperrt würde?
Das sind zum Teil die gleichen Leute, die mit Blogs wie PI sympathisieren. Niggemeier hat sich auf seiner Seite mit diesem Blog mehrfach auseinandergesetzt. Welchen Stil diese Leute pflegen kann man aktuell verfolgen — im Kommentarbereich des verlinkten “Artikels”. Es geht um die beiden türkischen Mädchen, die ihre Aussage zur Brandkatastrophe in Ludwigsburg jetzt zurückgenommen haben. Was da an Kommentaren kommt ist einfach unterirdisch! Es kennzeichnet allerdings den Stil der “Auseinandersetzung”, den diese Leute pflegen.
Und dann dieser Broder. Vielleicht provozieren Moralapostel wie Stefan Niggemeier viele Menschen. Mag sein. Dieser Artikel provoziert mich. Broder schreibt:
Niggemeier & Co: Die Laus, die brüllte
Als ich noch versehentlich in Köln lebte, der hässlichsten und spießigsten aller deutschen Kleinstädte, gab es dort einen Verein namens „Volkswartbund“. Er unterstand der Diözese und bestand im wesentlichen aus älteren männlichen Rentnern, die das Angenehme mit dem Erhabenen und dem Gesunden zu verbinden verstanden.
Der Stil der Auseinandersetzung zwischen Schlecht- und Gutmenschen entwickelt sich.
Update:
Einen Eindruck davon, was Medienmacht bedeuten kann, bekommt man, wenn man sieht, wie sich die Springer-Presse-Phalanx bildet. “Welt” übernimmt den Broder-Artikel mit freundlicher Genehmigung von der “Achse des Guten”.









Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es nicht um eine physikalische Sperrung des Bildblog, sondern nur um eine Sperrung der Beschwerden von Niggemeier gegen Bild beim Presserat. Niggemeier scheint die Angewohnheit zu haben, des öfteren die Bild beim Presserat anzuschwärzen, was aber bislang immer daneben gegangen war. Insofern kann man schon Verständnis dafür haben, dass einem offenbar notorischen Beschwerdeführer die Möglichkeit genommen wird, anderen Leuten unnötige Arbeit zu machen (zumal er dafür nichts bezahlen muss). Niggemeier hätte sich sein Verhalten vielleicht etwas früher überlegen müssen, statt jetzt über die Retourkutsche zu klagen.
Eine Sperrung des Bildblogs könnte allenfalls gerichtlich durchgesetzt werden, sofern Springer auf “Bild” einen Gebrauchsmusterschutz hat und den in der Kombination “Bildblog” durchsetzen kann. An so was würde ich nicht glauben, aber man weiß ja heute nicht, wie Richter so ticken.
Was PI angeht, muss ich feststellen
a) Die Artikel sind in der regel informativ und nicht unterirdisch. PI beschränkt seine Themen auf ein gewisses Themenspektrum und ist hierfür ein hervorragender Informationsfilter, da man selbst diese Informationen in der Regel kaum finden würde. Für Leute, die das alles nicht wahr haben wollen, ist das natürlich unterirdisch, aber ich habe bislang keinen Grund gesehen, die Informationen als gefälscht betrachten zu müssen.
b) Die Kommentare schaut man sich besser nicht an. Aber mal ganz neutral gefragt: wenn man sich die Besucherzahlen von PI anschaut und das mit den Kommentaren in Beziehung setzt, ergibt sich daraus nicht ein ganz gutes Abbild des Frustes in deutschen Kreisen? Man darf sich laufend anhören, wie groß die Schuld der Gesellschaft ist, nicht auf die Migranten zuzugehen. Hier ist mal die andere Seite, und alles nur unter “rechtsextrem” abzutun, ist sicher zu einfach.
c) Sei mal ehrlich: so oft, wie du PI zitierst, schaust du selber häufiger rein. Also warum dieses Geziere?
Mal von hinten nach vorne betrachtet:
Natürlich tue ich das. Ich möchte wissen, was in Deutschland vor sich geht, und was ich da so lese macht mir Angst. Es beschäftigt mich vor allem im Moment weit mehr als viele andere Dinge, die in unserem Land vor sich gehen. Auch ich mache mir Gedanken um die Themen, die von PI fokussiert werden. Allerdings vertrete ich keine islamophobe Haltung bzw. versuche nicht so einseitig zu sein, wie es PI oder auch Broder tun.
Dass die Besucherzahlen bei PI so hoch sind heißt ja lange noch nicht, dass der Informationsgehalt besonders hoch wäre oder die Beiträge besonders toll. Es heißt lediglich, dass das Konzept der PI-Macher aufgeht und in Deutschland ganz offenbar ein hohes Potenzial an Ausländerfeindlichkeit besteht. PI spricht das bewusst an und hat damit viel Erfolg. Dass man nicht gelten lassen will, dass die Grenze zur Rechtsradikalität oft deutlich überschritten wird, kann ich zwar verstehen, trotzdem halte ich genau dieses alles in allem für einen sehr berechtigten Vorwurf. Vor allem dann, wenn man das Blog (Artikel mit seinen Kommentaren) als Einheit wahrnimmt.
Frust haben wir. Und den Frust nehme ich auch nicht erst zur Kenntnis, seit es PI gibt. Deutschland ist da anfällig. Anfälliger vielleicht als es andere Nationen sind.
Was aber ist mit dem Frust, den die Menschen haben, die sich angesprochen fühlen durch Artikel und Kommentare bei PI? Für mich sind Artikel und Kommentare eines, und sie zeigen, wie prima miese Stimmungsmache funktioniert. Die Artikel sind tendenziös und befriedigen die Erwartungshaltung der Leser. Und die legen vollkommen inspiriert durch die Vorlage natürlich gleich los. Die hohe Anzahl der Stimmen, die sich im Kommentarbereich zu Wort melden sind Beleg genug, wie gut dieses Prinzip funktioniert. Hass fällt bei uns auf fruchtbaren Boden. Manchmal lese ich, dass man ein Problembewusstsein in Deutschland schaffen möchte. Das ich nicht lache. PI ist Teil des Problems. Ganz eindeutig!
Natürlich kann man mir, was ja auch geschieht, vorhalten, ich sei naiv und dass ich meine Augen vor den Realitäten verschließen würde. Ein typischer Gutmensch eben. Damit muss ich leben. Ich glaube, dass ich nicht aus ideologischen Gründen meinen Standpunkt eingenommen habe, sondern deshalb, weil ich mir Sorgen darüber mache, wie in diesem Klima die Menschen eigentlich in Zukunft zusammenleben sollen. Soviel Fantasie habe ich, dass die von solchen Blogs wie PI erzeugte Eskalation der “Stimmung” in Deutschland etwas bewirken könnte.
Abschließend zu Springer und Niggemeier. Wenn ich das richtig sehe, hat der Presserat B*ld schon ein paarmal gerügt. Insofern kann man doch nicht von substanzlosen Vorwürfen sprechen. Außerdem frage ich mich, wofür denn der Presserat da ist, wenn nicht dafür, Beschwerden nachzugehen. Und B*ld hat ein Watchblog dieser Güte nun wirklich verdient – finde ich jedenfalls.
Auch mal von Hinten nach Vorne. Ob der Presserat nun einschreitet oder nicht, ist doch relativ egal, so lange jeder seine Meinung vertreten kann, Informationen nicht vorsätzlich fälscht oder die Grenzen der Verfassung überschreitet. Im Grunde sollte/muss der Presserat doch selber zusehen, was er ethisch kritisieren will und was nicht. Niggemeier hat offenbar deutlich überzogen, und auch die Aussage “Bildblog soll gesperrt” werden, drückt ja nun deutlich etwas anderes aus als das, worauf die ganze Aktion abzielt. Wenn ich mir Niggemeiers Seite so anschaue, ist er wohl verliebter in irgendwelche Titel und Auszeichnungen als ein kaiserlicher General. Ein Großteil seiner Aktivitäten in Richtung Presserat scheint in die Richtung zu gehen, sich da weiter Trophäen zu holen, und wenn man dem einen Riegel vorschieben will, finde ich’s ok. Seine Inhalte kann er ja weiterhin ungehindert verbreiten.
Das “Problem” PI sehe ich ein wenig differenzierter. Ein Problem drückt sich eigentlich schon in deiner Sprachwahl aus: in Deutschland existiert der Begriff “Kritik” nicht mehr, sondern jeder Kritiker wird zum “Feind” hochstilisiert. Die PI-Artikel sind in der Regel kritisch, da sie u.a. nicht zu unserem Gesellschaftssystem passende Vorstellungen von Menschenrechten usw. aus dem Islam usw. zum Thema haben. Im einen oder anderen Artikel werden auch Moslems zitiert, die sich gegen diese Gebräuche äußern.
Nun sind gerade muslimische Ausländer Bestandteil unserer Gesellschaft geworden, wobei eigentlich ganz deutlich gesagt werden müsste: was Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit angeht, gibt es keine Kulturdiskussion. Hier gelten unsere Regeln, und wer die nicht akzeptieren will und Gewalt und Mord gutheißt, soll verschwinden. Über alles andere muss man nicht reden, das funktioniert auch so (stimmst du mir da zu?). Es wäre eigentlich nichts einfacher, als dass die Muslim-Verbände sich mal von dem Fundamentalisten-Terror energisch distanzieren. Tun sie nicht (ich hab’ schon mehrfach in Blogs nach Links gefragt. Von den wirklich wesentlichen Sachen wie Morddrohungen aus den nichtigsten Gründen distanzieren sie sich nicht). Im Gegenteil verstehen sie es offenbar ganz ausgezeichnet, diejenigen, die Kritik äußern, im Verbund mit einigen Gutmenschen, deren Motive ich nun absolut nicht nachvollziehen kann, zu Ausländerfeinden abzustempeln.
Wenn man die PI-Besucher mit den Ausländern mal in einen Topf wirft, stecken wir in einer ziemlichen Sackgasse. Ich fange mal mit den Ausländern an: in der 3. oder 4. Generation in Deutschland, aber immer noch keine deutsche Staatsbürgerschaft, keine Eingliederung in unser Bildungs- und Gesellschaftssystem. Nach der Rede von Erdogan haben jugendliche geäußert “ich bin stolz auf mein Land!”, womit die Türkei und nicht etwa die BRD gemeint war. Die meisten Ausländer sind in ihrer Grundhaltung sehr weit weg von einer Heimat “Deutschland”, und zu einer Integration gehören ja bekanntlich immer zwei. Das kommt, zusammen mit einer Rechtspraxis, die bei Ausländern tatsächlich mehr durchgehen lässt als bei Deutschen, auch ohne PI-Blog bei den Leuten an (das Problem der Rechtspraxis ist die Verquickung von Ausländer- und Strafrecht, was geschickten Anwälten die Möglichkeit eröffnet, Vorteile für Ausländer bei weniger schweren Delikten rauszuhandeln). Ich würde auch das daher nicht einfach als rechte Stimmungsmache abtun. Und ich glaube auch nicht, dass es zu einer Klimaverbesserung beiträgt, wenn man die Probleme dieser Gruppe laufend als faschistisch abtut, um sich nicht damit beschäftigen zu müssen.
Ich hab’ das bei mir auch mal andiskutiert. Ich schätze schon, dass man zu einem funktionierenden Gemeinwesen kommen könnte, dass es aber ohne härtere Regeln und Zwang (z.B. zur qualifizierten Ausbildung) nicht funktioniert.
Der PI-Freund schreibt: Wenn ich mir Niggemeiers Seite so anschaue, ist er wohl verliebter in irgendwelche Titel und Auszeichnungen als ein kaiserlicher General.
Wiebitte? Wo denn? Oder genauer: Das ist doch glatt gelogen.
Der PI-Freund: Niggemeier hat offenbar deutlich überzogen,..
Überzogen? Mit gerademal 12 Meldungen in drei Jahren an den Presserat wg. der unsäglichen BILD?
Die Debatte um B*ld oder BildBlog hat mein Interesse in erster Linie aufgrund des in meinen Augen unverschämten Broder-Artikels geweckt. Und das nicht nur deshalb, weil ich Fast-Kölner bin
Ich hatte allerdings schon vorher etwas dazu gebloggt.
Niggemeiers Art, sich mit den Medien auseinanderzusetzen, gefällt nicht allen. Vor allem, weil er politisch wohl dem linken Spektrum zugerechnet werden kann. Bei Broder spielt das wohl die größte Rolle, wenn er Niggemeier in seinem Artikel mit Ungeziefer vergleicht (vgl. “Die Laus, die brüllte”).
Kritik sehe ich wirklich in der Art und Weise, in der PI “berichtet” nicht. Da passt in meinen Augen der Begriff “Demagogie” besser. Dabei stimme ich dir grundsätzlich aber zu, dass eine Debattenkultur oder auch Kritikfähigkeit in unserer Gesellschaft aufgrund mir nicht nachvollziehbarer Faktoren sich eher zurückentwickelt hat, hätte sie denn irgendwann einmal bestanden. Die Punkte, die du auch angesprochen hast, wie die Morddrohungen gegen einzelne Menschen, die sich kritisch über den Islam geäußert haben oder die z.B. mit ihren Büchern oder Karikaturen irgendwelche Fanatiker auf sich gezogen haben, müssen offen und nachdrücklich angesprochen werden. Da gebe ich dir Recht, wenn du sagst, dass hierzu auch die muslimischen Verbänden klar und unmissverständlich Stellung beziehen müssen. Es darf nicht sein, dass Menschen daran gehindert werden, sich frei zu äußern oder sie sogar mit dem Tod bedroht werden.
Dies sind aber keine Dinge, die in meinen Augen die Aktionen von PI legitimieren würden. Es wird immer so getan, als würden diejenigen die nicht auf Linie von PI sind, entweder total dämlich, gefährlich oder beides sein. Beispiele muss ich dafür bestimmt nicht nennen. Absolut einig sind wir, wenn du sagst, dass wir Regeln brauchen. Inwieweit Zwang für deren Durchsetzung nötig ist muss man sehen. Jedenfalls ist richtig, dass eine bessere Bildung (ganz allgemein gesprochen) die Chancen verbessert, viele Probleme zu lösen, die vor uns liegen. Und das wiederum trifft aber nicht nur auf Migranten zu.
Selbstverständlich teile ich deine Meinung, dass wir (das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle westlichen Länder, vielleicht sogar für unsere gesamte westliche Kultur) unsere Werte offensiver vertreten müssen. Es gibt keine Legitimierung für Mord, Unterdrückung oder Verstösse gegen Menschenrecht ganz allgemein. Das sollte immer zwischen allen, die über die Art der Auseinandersetzung streiten, Konsens sein.
Wenn du sagst, dass muslimische Verbände sich nicht vom islamistischen Terror distanzieren, so sehe ich das nicht. Immer wieder wird gesagt und geschrieben, dass der Terrorismus gegen die Regeln des Koran verstießen. Allerdings sollte mehr passieren, wenn es um einzelne Menschen geht, die von islamischen Fundamentalisten bedroht werden. Da geschieht definitiv auch in meinen Augen zu wenig.
Das ist zu wenig! Sie distanzieren sich von irgendwelchen Bombenwerfern. Sie distanzieren sich aber nicht von den ungerechtfertigten Rache- und Vergeltungsrufen in Köln (Messerstecherei), Ludwigshafen (Brand), Fememorden in Berlin, Steinigungen im Iran, Todesurteilen wegen unislamischer Handlungen in Afghanistan oder Saudi Arabien, den Unruhen in Dänemark, den Morddrohungen gegen den dänischen Karikaturisten oder den Niederländer Geert Wilders, den Morden in den Niederlanden, Unterdrückung der Frauen, angefangen von der Erlernung der Sprache bis hin zu Zwangsverheiratungen oder Verstümmelungen/Tötungen, falschen Anschuldigungen und Hetze gegen Christen in der Türkei, überhaupt den immer wieder auftauchenden Gewaltandrohungen bei Vorgängen, die wirklich nur noch ein krankes Gehirn als Beleidigung des Islam verstehen kann (ich habe jedenfalls nichts gefunden, aber du kannst mich ja gerne korrigieren).
Bei den Jugendkrawallen halte ich es für äußerst unwahrscheinlich, dass eine Gesellschaftsschicht, die zu über 50% noch nicht mal den Hauptschulabschluss schafft (wohl das Hauptproblem, da sind wir uns offenbar einig), in der Lage ist, das so spontan zu organisieren. Nach den Erfahrungen mit Mullahs ist zu vermuten, das da irgendwo in den Moscheen gehetzt wird, und die muslimischen Verbände fein säuberlich die Klappe halten, um nicht selbst auf die Abschussliste zu kommen.
Wenn die Distanzierung von Bombenwerfern alles ist, was die islamische Community zustande bringt, dann muss ich leider sagen, dann haben Broder und PI recht: ein solches Gesellschaftssystem ist ganz einfach unvereinbar mit unserem und gehört hier nicht hin.
Bildung ist das Problem. Wer gebildet ist, fällt deutlich weniger auf religiöse Extremparolen rein. Wer gebildet ist, hat auch meist was zu verlieren und setzt das nicht für Krawallmachen aufs Spiel. Und Gebildete stellen in der Regel fest, dass ein Miteinander ein angenehmeres Leben bietet als ein Gegeneinander. Das gilt, wie du richtig sagst, für beide Seiten. Um das mal überspitzt auszudrücken: wenn “Kuscheln” nichts nützt, wäre es dann nicht wirklich mal an der Zeit, die Leute in die Schule zu prügeln?
Ich gebe Gilbert in allen Punkten recht. PI ist ein hervorragender Informationsfilter, der als einer der ersten deutschen Blogs Themen zur Sprache bringt, die bislang allenfalls als Randnotiz Erwähnung fanden.
Wer die Thematisierung von Migrantengewalt als Ausländerfeindlichkeit bezeichnet und den PI-Gründer als rechtsextrem tituliert (so wie z. B. der PI-Anti-Blog PK, wird wohl seine Gründe dafür haben. Diese entbehren allerdings jeglicher objektiver Betrachtung und entsprechen einer selbstgezimmerten linken Ideologie.
Obwohl ich überhaupt keinen Grund habe, PI in Schutz zu nehmen (ich wurde nämlich höchstpersönlich von einem der PI-Redakteure aufgrund meiner abweichenden Meinung zu Eva Herman rausgeworfen), finde ich die Artikel nach wie vor sehr lesenswert und informativ. Und daher bin ich im Allgemeinen auch pro PI eingestellt, was auch das selbstgerechte Eingreifen eines PI-Autors nicht geändert hat.
Ich denke, die Beiträge hier zeigen, dass man sich sehr wohl differenziert mit dem Thema auseinandersetzen kann und zwar ohne, dass man sich gegenseitig beschimpfen muss. Das ist der Sache angemessen. So sollten wir es generell halten.