Ein sehr negatives und auch beunruhigendes Beispiel für den Status unseres Gesundheitswesen lieferte WDR5 in einem Bericht von heute:
In einem Altenheim erhielt eine
Ein sehr negatives und auch beunruhigendes Beispiel für den Status unseres Gesundheitswesen lieferte WDR5 in einem Bericht von heute:
In einem Altenheim erhielt eine
Der deutsche Kampfgeist
Freiheit für MARCO oder keiner kommt mehr in die Türkei und macht dort Urlaub!!!!
Schloss Bedburg: Noch ein paar Fotos vor dem Abriss
Das hat Wulff nicht verdient2004 hab ich mir gedacht, ich versuche es auch mal mit dem Bloggen. Ziemlich schnell hat sich daraus ein richtiges Hobby mit einigem Engagement entwickelt. Die Themen, die mich besonders interessieren, sind Politik, Gesellschaft, Medien und Musik.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen. Über deine Kommentare freue ich mich sehr!
12. Februar 2012 von Horst Schulte 2 Kommentare
Wenn die Katholische Kirche als “Kinderficker-Sekte” tituliert wird – im Internet oder einem anderen gottlosen Ort – ist das egal. Die Missbrauchsfälle in der Kirche fordern dies nicht nur heraus, sie legitimieren es. Eine Berliner Richterin hat entsprechend entschieden und der, der für diese Beleidigung großen Beifall geerntet hat, jubiliert: Die Staatsanwaltschaft hat eine Woche [...]
12. Februar 2012 von Horst Schulte Dein Kommentar
Einen wohltuend entspannten und differenzierten Kommentar habe ich beim Politblogger zu dem Gerichtsbeschluss gelesen, der – wie es zu erwarten war – im Internet viel Beifall geerntet hat. Ja, da gibt es einen Aspekt, den all die Kirchenhasser gar nicht mehr auf dem Radar hatten: Ach, es gab ja auch Opfer? Ja, die gab es. [...]
10. Februar 2012 von Horst Schulte Dein Kommentar
Die Russen und die Chinesen sind ganz schlimm. Die verantwortlichen Politiker jedenfalls. Die “Zeit” schreibt auf der 1. Seite unter dem reißerischen Titel: “Lizenz zum Töten”: Russland stützt ein Verbrecherregime, weil Moral für Moskaus Außenpolitik keine Größe ist. Was zählt, ist die Exportbilanz, und die wird verhagelt durch Wandel und Revolution. Tauscht mal “Russland” und “Moskau” gegen [...]
Beim Versuch, das angezeigte Update von Peters neuem Plugin "Social Impact … weiter →
Das Interesse an Blogs scheint tatsächlich rückläufig zu sein. Es gibt zwar … weiter →
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Das ist wirklich sehr ärgerlich. Das neue Jahr fängt gut an. Wie viele Briefe … weiter →
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Ich will nicht wissen, wie oft so etwas vorkommt
…
Da kommt dann die Frage auf, wie wichtig/nützlich ist ein alter Mensch noch …, obwohl man diese Frage niemals stellen sollte!
Eine frühere Nachbarin von mir war Ärztin. Sie wurde wegen Budgetüberschreitungen bei der Verschreibung von Medikamenten am Jahresende das ein oder andere Mal zur Kasse gebeten, in einem Fall mit mehr als 30.000 DM.
Das war vor ca. 12 Jahren. Heute würde das vermutlich bedeuten, dass der Arzt Privatinsolvenz anmelden dürfte oder zumindest in der Steuererklärung irgendwo auf Hartz-IV-Niveau operiert.
Wenn der Arzt viele ältere Patienten mit höherem Medikamentenaufkommen hat, kommt er vermutlich schnell an die Grenze. Mich wundert’s nicht, dass er im Interesse des eigenen wirtschaftlichen Überlebens dann auch schon mal Risiken bei den Patienten eingeht. Wenn ihr dafür aber jemand in den Allerwertesten treten wollt, seid ihr bei Ulla Schmidt besser aufgehoben, denn die hat die Situation zu verantworten und kennt diese Folgen eben schon seit mehr als 12 Jahren, ohne den gesetzlichen Unfug, der die Ärzte dazu zwingt, zu beseitigen.
Dass solche Dinge nicht allein einzelnen Menschen angelastet werden können (wie in diesem Fall dem Arzt), sondern dass sie Auswirkungen eines verkackten Systems sind, ist schon klar. Andererseits sollte die Ausgangslage aber für niemanden ein Grund sein, die eigene Verantwortung einfach auszublenden.
Man hat sich übrigens nach diesem Fall, der bereits ca. 1 Jahr zurück lag (wenn mich meine Erinnerung nicht im Stich lässt), verabredet, dass Patienten in Altenheimen von den Folgen der Budgetierung nicht mehr getroffen werden können. Die Patientinnen und Patienten erhalten also in dieser Region nach einer Absprache zwischen den beteiligten Parteien die medizinische Versorgung, die sie benötigen. Ein richtiger Schritt, leider gibt es wohl für diese Handhabung kein weiteres Beispiel in Deutschland. Es ist offenbar den heftigen Diskussionen nach dem erwähnten Todesfall geschuldet. Zunächst muss also immer etwas derart gruseliges geschehen, damit die Leute handeln.