Sprachakrobatik der besonderen Art

… jeder muss im job permanently seine intangible assets mit high risk neu relaunchen und seine skills so posten, dass die benefits alle ratings sprengen, damit der cash-flow stimmt. Wichtig ist corporate- identity, die mit perfect customizing und eye catchern jedes Jahr geupgedatet wird!

Hilmar Kopper, vormaliger Vorstandsprecher der Deutschen Bank
Süddeutsche Zeitung März 2007 (www.sueddeutsche.de/kultur/bildstrecke/847/106741/p0/?img=7.0)

Die Sprache ist der Spiegel einer Nation. Wenn wir in diesen Spiegel schauen, so kommt uns ein großes treffliches Bild von uns selbst daraus entgegen.

Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.

Friedrich Schiller

via E-Mail (Dank an Doro)

Kommentare

  1. Boris meint:

    Wir sehen, man kann Sprache auch erbrechen…

  2. Horst Schulte meint:

    In der Tat: Es ist zum K….

  3. Gilbert meint:

    Ich hatte gehofft, das in meinem Leben vermeiden zu können, aber es geht offenbar nicht. Auf so was passt nur ein Zitat des größten noch lebenden Vulgär-Lyrikers und Bodensatz-Prosaikers Deutschlands: “Hillmar, das ist einfach Scheiße, was du da machst!” (Dieter Bohlen)

  4. Horst Schulte meint:

    In der Tat. Dat is echt Scheiße! :clap_tb: :clap_tb: