Entweder haben die ein Rad ab oder ich habe es falsch verstanden: Bei Hart aber fair geht es mal wieder um die Probleme des Mittelstands – konkret, um Familien mit Kindern, die ein Durchschnittseinkommen von 3.500 Euro netto im Monat zur Verfügung haben.
Darf man, wenn man als 4köpfige Familie 3.500 Euro netto zur Verfügung hat, wirklich über ein Armutsrisiko diskutieren, dem man aufgrund seiner 2 Kinder ausgesetzt ist? Mit Verlaub – aber diese Diskussion ist in meinen Augen gequirrlte Scheiße.









Um gequirlte Scheiße zu produzieren ist dieser Plasberg doch da. So soll bewusst von den wirklichen Problem abgelenkt werden. Die zwingen uns dazu den Kakao durch den sie uns ziehen auch noch zu trinken.
Weg mit den Gebührenerpressern ist die einzige Lösung.
hab die sendung auch gerade gesehen. als durchschnittseinkommen erscheinen mir 3.500 auch etwas hoch gegriffen.. aber wenn beide elternteile arbeiten, ist es soviel auch wieder nicht (naja, ich würde es mit 1.400 nicht hinbekommen, da müsste die frau schon gut verdienen
Seht’s doch mal andersherum: Politker und Journalisten sitzen doch wie die Maden im selbstbestimmten Einkommensspeck. Für die bedeuten 3.500 Euro doch wirklich schon “Armut”. Kann man von Leuten, die im Vergleich maßlos überbezahlt sind, eigentlich noch erwarten, dass die sich noch irgendwie realitätsnah mit dem gewöhnlichen Volk auseinandersetzen können?