<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Viel Arbeit, wenig Brot</title>
	<atom:link href="http://www.querblog.de/2008/05/04/viel-arbeit-wenig-brot/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.querblog.de/2008/05/04/viel-arbeit-wenig-brot/</link>
	<description>Quer durch die Botanik</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 19:00:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Der Karriere Barater</title>
		<link>http://www.querblog.de/2008/05/04/viel-arbeit-wenig-brot/#comment-1367</link>
		<dc:creator>Der Karriere Barater</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 07:55:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schulte-web.com/?p=774#comment-1367</guid>
		<description>Löhne bilden sich nicht mehr am nationalen Arbeitsmarkt. Es gibt auch keinen Binnenmarkt mehr und kein Land ist eine Insel. Wir haben es mit einem globalen Markt mit sehr unterschiedlichen Wettbewerbsbedingungen zu tun. Das ist meiner Meinung dass eigentliche Problem! Und deswegen kann jeder Politiker auch nur BlaBla machen. Die einzige Lösung die ich da sehe, ist: Jeder muss sich selber darum kümmern wie er vorwärts kommt. Weiterbildung, mehrere Jobs, Selbständigkeit im Nebenerwerb usw. 
Wir können sicher nicht mit Billiglohnländern wie China konkurrieren, aber wir können uns auf unsere Stärken konzentrieren und haben genug anzubieten! Diejenigen, die darauf warten dass unsere liebe Politik was macht, werden ein böses Erwachen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Löhne bilden sich nicht mehr am nationalen Arbeitsmarkt. Es gibt auch keinen Binnenmarkt mehr und kein Land ist eine Insel. Wir haben es mit einem globalen Markt mit sehr unterschiedlichen Wettbewerbsbedingungen zu tun. Das ist meiner Meinung dass eigentliche Problem! Und deswegen kann jeder Politiker auch nur BlaBla machen. Die einzige Lösung die ich da sehe, ist: Jeder muss sich selber darum kümmern wie er vorwärts kommt. Weiterbildung, mehrere Jobs, Selbständigkeit im Nebenerwerb usw.<br />
Wir können sicher nicht mit Billiglohnländern wie China konkurrieren, aber wir können uns auf unsere Stärken konzentrieren und haben genug anzubieten! Diejenigen, die darauf warten dass unsere liebe Politik was macht, werden ein böses Erwachen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mindestlohn blog</title>
		<link>http://www.querblog.de/2008/05/04/viel-arbeit-wenig-brot/#comment-1291</link>
		<dc:creator>mindestlohn blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 19:11:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schulte-web.com/?p=774#comment-1291</guid>
		<description>Toll ist das nicht - gar keine Frage. Doch was sind die Urachen dafür? Der &quot;übermächtige Einfluss des Kapitals&quot; ist ja doch irgendwie ein sehr pauschales Erklärungsmodell. Löhne bilden sich am Arbeitsmarkt. Warum sollte dieser plötzlich nicht mehr funktionieren? Oder kann es sein, dass der Markt an sich schon funktioniert, aber sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage deutlich verschoben hat? Gibt es einfach zuviele Arbeitskräfte? Oder vielleicht die falschen? Schließlich sind Zehntausende Ingenieursstellen unbesetzt. Die ganze Situation ist nicht einfach - jedenfalls nicht so einfach, wie uns SPD und Gewerkschaften mit dem schlichten Ruf nach Mindestlöhnn suggerieren wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toll ist das nicht &#8211; gar keine Frage. Doch was sind die Urachen dafür? Der &#8220;übermächtige Einfluss des Kapitals&#8221; ist ja doch irgendwie ein sehr pauschales Erklärungsmodell. Löhne bilden sich am Arbeitsmarkt. Warum sollte dieser plötzlich nicht mehr funktionieren? Oder kann es sein, dass der Markt an sich schon funktioniert, aber sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage deutlich verschoben hat? Gibt es einfach zuviele Arbeitskräfte? Oder vielleicht die falschen? Schließlich sind Zehntausende Ingenieursstellen unbesetzt. Die ganze Situation ist nicht einfach &#8211; jedenfalls nicht so einfach, wie uns SPD und Gewerkschaften mit dem schlichten Ruf nach Mindestlöhnn suggerieren wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mehr Einkommen</title>
		<link>http://www.querblog.de/2008/05/04/viel-arbeit-wenig-brot/#comment-1130</link>
		<dc:creator>Mehr Einkommen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 09:03:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schulte-web.com/?p=774#comment-1130</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Mehr Einkommen - wäre das nicht schön?...&lt;/strong&gt;

Liebe Besucher unserer Seite!
Jeder könnte immer etwas mehr gebrauchen, aber geht das so einfach? Acht Stunden Job, Familie, Freunde, Hobbys, Sport - bleibt da noch Zeit um was zu tun? Und viel wichtiger: Lohnt es sich und kann ich es????
Welche Branc...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr Einkommen &#8211; wäre das nicht schön?&#8230;</strong></p>
<p>Liebe Besucher unserer Seite!<br />
Jeder könnte immer etwas mehr gebrauchen, aber geht das so einfach? Acht Stunden Job, Familie, Freunde, Hobbys, Sport &#8211; bleibt da noch Zeit um was zu tun? Und viel wichtiger: Lohnt es sich und kann ich es????<br />
Welche Branc&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Karriere Berater</title>
		<link>http://www.querblog.de/2008/05/04/viel-arbeit-wenig-brot/#comment-1129</link>
		<dc:creator>Der Karriere Berater</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 07:51:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schulte-web.com/?p=774#comment-1129</guid>
		<description>Zu diesem Artikel kann ich wirklich Ja &amp; Amen sagen! In Österreich haben wir genau die gleich Situation! Der normale Bürger (also nicht Vorstände von AUA und ÖBB) kämpft mit geringem Einkommen und gewaltiger Teuerung. Meiner Meinung hat die Euro Einführung eine schleichende Entwertung von 40% bewirkt. Wer in Zukunft finanziell auf der sicheren Seite sein will, wird wohl Sparmeister werden müssen oder sich nach mehreren Einkommensquellen umsehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Artikel kann ich wirklich Ja &amp; Amen sagen! In Österreich haben wir genau die gleich Situation! Der normale Bürger (also nicht Vorstände von AUA und ÖBB) kämpft mit geringem Einkommen und gewaltiger Teuerung. Meiner Meinung hat die Euro Einführung eine schleichende Entwertung von 40% bewirkt. Wer in Zukunft finanziell auf der sicheren Seite sein will, wird wohl Sparmeister werden müssen oder sich nach mehreren Einkommensquellen umsehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

