Clinton: Das nenne ich einen Siegeswillen

Hillary Clinton begründet ihre fortdauernde Kandidatur im US-Präsidentschaftswahlkampf damit, dass sie ihre Kandidatur noch nicht aufgeben wolle, weil “Bobby Kennedy im Juni in Kalifornien ermordet wurde”.

Da muss man wirklich schlucken, nicht wahr? Aber man muss ja schließlich mit allem rechnen. Auch damit, dass irgendeiner den Konkurrenten wegpustet.

Kommentare

  1. Boris meint:

    Solche scheinbaren “Ausrutscher” sind ja Offenbarungen dahin gehend, mit wem man es wirklich zu tun hat. Für mich ist an dieser Frau endgültig jeder Lack ab.

  2. Horst Schulte meint:

    Das war für mich schon so, als ich Obama als Gegenkandidat “kennengelernt” habe.