Such- und Rettungs- sowie Medienteams aus dem Ausland zu empfangen.»
So tönte das Außenministerium Burmas noch am 9. Mai 2008. Der Sturm hatte sich Ende April gebildet und entwickelte seine zerstörerische Kraft mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 215 km/h. Geändert hat sich seit Anfang Mai nicht so viel. Außer, dass auch diese Katastrophe, wie gewöhnlich, nach und nach aus unserem Bewusstsein verschwindet. Immer noch stellt sich die Junta quer und behindert die Helfer.
Hier ein paar wirklich eindrucksvolle Fotos eines Flickr-Users, der zufällig geschäftlich während des Unwetters dort war und der seine Geschichte mit Fotos erzählt.









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