200.000 Deutsche krochen vor Obama

Sie sind für die Opposition in den USA ganz offenbar schwer zu ertragen gewesen. Die fröhlichen, bunten Bilder aus Berlin, die inmitten von 200.000 begeisterten Deutschen einen triumphierenden Präsidentschaftskandidaten Barack Obama über den großen Teich transportierten.

Statt bei seinem Deutschlandbesuch verwundete US- Soldaten zu besuchen, habe sich der schwarze Senator “an seine Planung gehalten und internationale Spitzenpolitiker und kriecherische Deutsche getroffen”, sagte Tucker Bounds, Sprecher des republikanischen Bewerbers John McCain, am Samstag dem US- Magazin “The Nation”.

Eigentlich bestätigen solche Berichte nur meine vorgefasste Meinung über den republikanischen Kandidaten. Wenn man sich auf eine solche Weise äussert, darf man sich nicht über die Überlegenheit des Gegenkandidaten bei den Umfragen wundern.

Finanztreff | Welt | Foto: Radiospike @ Flickr.com

Kommentare

  1. Silberling meint:

    Republikanische Meinungen müssen so sein. Nichts ändert aber an der Tatsache, das 200000 Menschen einem Kandidaten zugejubelt haben, als ob er das Ruder in den USA herum reissen würde. Weit gefehlt, wer der Rede genau zugehört hat, hat auch gehört das Deutschland seine Truppen in Afghanistan aufstocken soll, so das die USA mehr Truppen in den Irak und dann vielleicht auch in den Iran schicken kann. Was die Kriegsbestrebungen der USA angeht wird sich unter Obama nicht viel ändern. Und dafür haben ihm 200000 Deutsche zugejubelt? Na ja ich weiss nicht!

  2. Steffino meint:

    hihi, der McCain bzw sein Sprecher hat das auch gesagt

  3. Steffino meint:

    äh, ja – besser ist, einen text erst ganz zu lesen, bevor man etwas dazu schreibt… *g*

  4. SuMu meint:

    amis anhimmeln ist ja nett, nur die anhimmler haben doch genug im eigenen land zu tun …