Auch Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank, schlägt einer nicht ganz kleinen Gruppe von Menschen vor, die Pullover rauszuholen. Sinnbildlich versteht sich.
Ich glaube, dass man vor allem den Bürgern, die qualifiziert sind, den Schülern, die derzeit eine gute Ausbildung bekommen, deutlich und klar machen muss, dass ihre Chancen, in einer globalisierten Wirtschaft mit ihren Leistungen gut anzukommen, nach wie vor gegeben sind.“
Für diese Gruppe gebe es Grund zur Zuversicht bei ihren Lebensplanungen. Hingegen müssten sich Ältere „wärmer anziehen“, so Walter im deutschen Auslandsfernsehen DW-TV.
Ich schätze ganz besonders Menschen, die es verstehen, einem Mut zu machen.
Walter sagte übrigens noch, die guten Jahre seien endgültig vorbei. Die guten Jahre? Die 70er sind ja doch lange her, Herr Walter. Für Sie und Ackermann mögen die letzten (5-10) ja vielleicht auch gut gewesen sein…
Gleich kommt der Mann auch wieder mit neuen praktischen Ratschlägen daher. Der Verdi-Abschluss mit der Lufthansa sei zu hoch.
Die Löhne müssen stärker am Ergebnis der Unternehmen orientiert werden.
Nun, wie hoch wird der voraussichtliche Gewinn der Lufthansa in diesem Jahr sein? Von Gewinnwarnung war doch noch nix zu lesen?! Oder sollte ich mich irren?
Ich finde, eine Gewinnsteigerung von jährlich 25% sollte einfach drin sein. So etwas souffliert Walter sein Vorturner. Und der schlägt artig Alarm, wenn das Ziel in Gefahr ist. Und da ist er ganz "Wirtschaftsweiser". Nee, das ist er ja (noch) nicht. Aber schließlich hat er in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert. Da muss man sich nicht auf das eigene Unternehmen beschränken, sondern von den eigenen Weisheiten sollen auch die anderen was haben.












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