Für mich ist es eine Überraschung. Malte nimmt meine Ausführungen von gestern als ein Beispiel für eine der "schönsten Fehldeutungen" im Zusammenhang mit Marco Kannes Ärger mit dem "DGB".

Für Malte

überschlagen sich einige Blogger mit Solidaritätsbekundungen

Ach. War wohl eine Überraschung, dass es in (in Teilen) der Blogosphäre so etwas wie Solidarität gibt?

Die Reaktionen von "Spreeblick" hatte ich nicht erwartet. Ich bin enttäuscht und verwirrt.


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9 Antworten : “Linke Blogger ganz unbeteiligt. Und/oder unsolidarisch?!”

  1. Nach langem Hin und Her habe ich ja jetzt doch selbst meinen Senf dazu gegeben. Und ich neige eher zur Meinung von Spreeblick, was angesichts meiner Meinung über dieses Blog niemanden mehr entsetzt als mich selbst.

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  2. Lieber Horst, Solidarität ist ein Wort, das in der “liberalen” oder “libertären”, sprich marktradikalen Welt nicht vorkommt. Warum also sollte man einen Trottel, der wissentlich oder unwissentlich gegen geltendes Recht verstößt auch noch unterstützen?

    jolly rogerss letzter Blogeintrag Die Folgen US-amer...ischer Uneinigkeit

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  3. Wie ich schon in den Kommentaren bei paxx.tv zu Marco sagte:

    “Es würde mich nicht wundern, wenn woanders tausend Gründe angeführt würden, warum in deinem Fall das alles schon so seine Ordnung hat, z.B. weil dein Tun besonders verwerflich war.

    Es gibt nun einmal Leute, die immer in Frontlinien denken.”

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  4. jolly rogers,

    Wer den Mörder Che Guevara ikonographisch auf seinem Blog verarbeitet, wäre eigentlich besser dran, sich nicht zu äußern. Mann, autoritäre Linke sind solche Spacken.

    Horst,

    gut dass es Menschen wie Dich gibt, für die “links” scheinbar noch was mit den Werten der Aufklärung zu tun hat, die wir gemeinsam gegen autoritäre Ungeister wie jolly rogers und Co. verteidigen müssen.

    Kommst auf meine Blogrolle.

    Marcos letzter Blogeintrag Weise Worte vom Doktor

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  5. Marco, da ich weiß, dass im Namen des Liberalismus, der freien Märkte und des freien Handels seit ca. 500 Jahren wesentlich mehr Menschen ums Leben gekommen sind (und – by the way: täglich ums Leben kommen – ) als während Che’s Aktivitäten in Kuba, Angola oder Lateinamerika, ficht mich Dein Vorwurf, Che Guevara auf meinem Blog zu zeigen, nicht im Geringsten an: Zeige mir ein “liberales” Regime, das kein Blut an den Händen hat.

    Im Übrigen ist es Dein Problem, wenn Du die Hinrichtung von verurteilten Batista- und Mafiaschergen als Mord bezeichnest. Dann ist auch Bush ein Mörder, der während seiner Amtszeit als Gouverneur von Texas X Todesurteile unterzeichnete.

    jolly rogerss letzter Blogeintrag Die Folgen US-amer...ischer Uneinigkeit

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  6. Jolly,

    ich will kein “liberales” Regime, sondern gar kein Regime. Von daher … Aber was verstehst Du davon.Interessiert Dich wohl gar nicht. Du willst Macht über andere, nichts weiter. Sonst würdest Du nicht “Che” anbeten.

    Marcos letzter Blogeintrag Die freiheitlichen...n Arbeiterbewegung

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  7. äh, Marco, sorry, aber mit diesem Post hast Du dich entlarvt als selbstgerechten Idioten. Ich strebe keine Macht über niemanden an. Und ich denke, bevor Du von herrschaftslosen Gesellschaften faselst, solltest Du noch viel, viel mehr lesen und vor allem: verstehen.

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  8. Warum muss man sich immer gleich in einer solchen Art und Weise anmachen? Geht das nicht anders? Mensch, Jolly.

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  9. Frag das Kanne, Horst.

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