Was hat Paul Potts mit viralem Marketing zu tun?

28.08.2008 · 1 Kommentar · 52 LESER

Paul Potts, der Opernsänger, mit den ehemals schiefen Zählen (die sind jetzt bereits top in Ordnung) hat doch mit “seinem” Werbespott eigentlich das, was man virales Marketing nennt, komplett umgedreht. Oder habe ich das jetzt wieder falsch verstanden?

Der Mann hat inzwischen schon gut verdient und es sei ihm von Herzen gegönnt. Ich finde es richtig witzig, wie sich die Sache entwickelt hat. Die Telekom hat mit dieser Werbung wohl doch, im Gegensatz zu dem, was Kritiker zuerst meinten, einen echten Coup gelandet.

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{ 1 Kommentar }

1 Christian 07.12.2008 um 19:32 Reply to this comment

Ich denke, im Internet verbreitet sich jede Form von Einzigartigkeit. Was neu und genial ist, verbreitet sich schnell. Hat man ja auch bei Aladygma gesehen. Das hat einen echten Hype ausgelöst. Das versuchen die Macher gleich nochmal mit “Ich weiß, was du dieses Weihnachten tun wirst”, beginnen aber steltsamerweise ihre Kampagne mit kompletten Trash-Videos auf youtube. Die animierte Seite ichweisswasdudiesesweihnachtentunwirst.de kann sich sehen lassen. Nette Idee und gute Umsetzung.

Habt ihr schon mal davon gehört?

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