Auch das habe ich mal wieder nicht gewusst. Man lernt eben wirklich nie aus. Vor ungefähr einem Jahr hatte ich mir ein Notebook von “Toshiba”, Modell 210, zugelegt. Mit dem Gerät bin ich zufrieden. Leider hat der Akku seinen Geist aufgegeben. Also habe ich heute in einer Filiale des Unternehmens nachgefragt, was ich tun müsse. Die Antwort des reichlich unmotivierten jungen Mannes war unbefriedigend aber vermutlich korrekt: “Nichts! Für den Akku haben Sie nur eine Garantie von 6 Monaten, weil dieser nicht fest ins Gerät eingebaut ist bzw. ausgetauscht werden kann. Im Gegensatz zu anderen Geräten, wie beispielsweise einem iPod, in dem ein fester Akku installiert ist”.
Der junge Mann gab mir als ungefähre Preisspanne für die Beschaffung eines neuen Akkus 80 und 250 Euro an. Na prima! Dann werde ich wohl mal im Internet suchen, ob ich einen Akku finde, der passt und der – hoffentlich – etwas länger durchhält. Übrigens war der Akku ein echter Schwachpunkt an meinem Notebook. Mehr als 1 Stunde hielt er nie durch.













Gewährleistung hat man inzwischen immer für zwei Jahre. Es gibt zwar eine Regelung, dass man nach sechs Monaten nachweisen muss, dass der Fehler schon ab Werk vorlag, aber das würde ich doch nochmal probieren, d.h. die sollten den Akku einschicken.
Abgesehen davon würde ich bei solchen Verkäufersprüchen mal deren Chef sprechen wollen. Denn sechs Monate ist einfach mal falsch, wenn nicht gelogen.
@Marc: Das mit den zwei Jahren hatte ich auch im Kopf. Du hast Recht. Ich werde mal probieren, was “Toshiba” dazu meint.
Gestern hätte ich Luft gehabt, dem Verkäufer einen “reinzuklinken”. Aber wenn ich heute darüber nachdenke… Es könnte ja sein, dass er gestern einfach mal einen schlechten Tag hatte. Vielleicht bin ich zu nachsichtig. Ich arbeite auch im Kundenbereich und würde mir so etwas wirklich nie im Leben erlauben. Da könnte meine Laune noch so schlecht sein.