Alle waren da. Der Gipfel dauerte 2 Stunden. Das wäre in Ordnung, wenn dabei etwas herausgekommen ist. Eine Nachricht habe ich aber ganz und gar nicht verstanden. Es geht um die Verpflichtung, die deutsche Sprache zu lernen. Ich dachte, es wären sich alle einig darin, dass die Sprache des Einwanderungslandes beherrscht werden muss.
Dass die Regierung das Programm der Sprachkurse erweitert finde ich richtig, dass die Migrantenverbände sich dagegen ausprechen, dass die Teilnahme an diesen Sprachkursen vorgeschrieben wird, nicht. Diesen minimalen Anspruch und, wie ich es eigentlich bisher verstanden hatte, bis jetzt bestehenden Konsens sollten wir nicht in überflüssigen und ärgerlichen Diskussionen aufgeben!
Ich will es mir nicht zu leicht machen. Aber gibt es nicht einen Widerspruch, wenn die Türken fordern, dass mehr für Bildung getan werden soll und dann die Verbindlichkeit von deutschen Sprachkursen abgelehnt wird? Übrigens – die Information, dass über die Verbindlichkeit der Deutschkurse gestritten wurde, habe ich aus den ARD-Nachrichten von 18.00 Uhr.













{ 14 Kommentare }
Integration und Verhandlungen haben eines gemeinsam – es wäre seltsam, wenn eine Seite dabei mit allem glücklich wäre, was nötig ist. :)
Amerikaner, Engländer oder Franzosen, die nach Deutschland einwandern, müssen doch auch nicht deutsch lernen. Wäre wohl schlecht zu rechtfertigen (auch juristisch), warum ausgerechnet eine willkürlich herausgegriffene Nationalität diese Pflicht haben sollte…
Sinnvoll wäre ein türkischsprachiger Schulunterricht als Alternative in Schulen, die einen hohen Anteil an türkischen Kindern haben. Ich meine damit nicht nur “Notfallmaßnahmen” für Totalversager, sondern einen Unterricht auf dem gleichen Niveau wie der deutsche Lehrplan.
Dazu eine zumindest minimale Behandlung von türkischer Kultur und Geschichte im ganz normalen Lehrplan deutscher Schulen. Deutsche Kinder haben als Wahlfach Chinesisch, Spanisch, Italienisch…vielleicht auch irgendwann mal Türkisch?
Aber bevor das passiert, friert wohl eher die Hölle zu. Wäre ja noch schöner, wenn “die” einen größeren Platz in “unserer” Gesellschaft hätten als das ihnen von uns großzügigerweise zugewiesene integrative Hundekörbchen…
@.COHU:
Sag mal, was ist denn das für ein kompletter Blödsinn? Da fällt mir nun wirklich nichts Höfliches mehr zu ein.
Der Unterschied bei Engländern und Franzosen ist ja nun die EU-Zugehörigkeit ihrer Heimatländer. Und die meisten Amis, die hier einwandern, sprechen eh schon Deutsch.
Ich dachte, es geht um Integration in die deutsche Gesellschaft? Dafür dürfte es doch irrelevant sein, ob die Sprache, die die Einwanderer sprechen, irgendwo in der EU verstanden wird oder nicht…? Das Grundproblem war doch, dass man sich damit in D. schlecht verständigen kann und deshalb außen vor ist. Das gilt aber doch für Spanisch, Französisch, Rumänisch genauso?
Englisch ist im Gegensatz dazu natürlich ganz praktisch für die Integration – man wird ja in jeder Großstadt Ärzte, Geschäfte, Kindergärten etc. finden wo englisch gesprochen wird und ist insofern als Englischsprechender nicht “isoliert”. Daher wäre es etwas komisch, wenn man z.B. Amis zum Deutschlernen zwingen würde – sie brauchen es ja gar nicht unbedingt.
Das gilt aber, wie man in vielen Stadtteilen der deutschen Großstädte sehen kann, inzwischen im gleichen Maße für Türkisch. Jemand, der kein Deutsch spricht, kann trotzdem ein normales Leben führen – Ausnahme ist, wie oben beklagt, der staatliche Schulunterricht, wo nicht deutsch sprechende benachteiligt sind.
Für viele Amerikaner, die hier leben, ist es normal und ok, wenn sie ihr Kind in eine (zumindest teilweise) englischsprachige Schule schicken, englisch sprechende Ärzte aufsuchen und am Sonntag in die amerikanische Kirchengemeinde gehen. Warum sollte es für Türken anders sein?
Ich kann beiden Standpunkten (Cohu und Gilberts) etwas abgewinnen. Auf der einen Seite finde ich es nicht unbedingt glücklich, dass man einer bestimmten Gruppe von Einwanderern Sprachunterricht aufzwingt, aber auf der anderen Seite stellen die Türken (um die es hier vorwiegend geht) einen wesentlich größeren Anteil der Bevölkerung. Außerdem, das lehrt uns die Erfahrung, lernen viele die deutsche Sprache deshalb nicht, weil sie (gewollt oder nicht) für sich bleiben bzw. sich strikt isolieren. Daran kann und darf man nichts ändern. Schließlich soll jeder leben wie er will. Aber bestimmte Grundvoraussetzungen sollten erfüllt werden. Dazu gehört aus meiner Sicht das Lernen der deutschen Sprache unbedingt.
Will man in ein anderes Land emigrieren, so sollte man die Sprache des neuen Heimatlandes sprechen. Spricht man die Sprache nicht, so wird man sich schlechter oder mindestens viel langsamer integrieren können. Wir erleben die Probleme, die damit zusammenhängen doch in Deutschland. Warum sind es so häufig Kinder und Jugendliche aus der Türkei, die nicht über die Hauptschulbildung hinauskommen? Das hat, wenn ich nicht ganz falsch liege, doch sehr stark mit sprachlichen Schwierigkeiten zu tun. Wenn das stimmt, so sollte der Staat auch handeln und Sprachunterricht als Bedingung vorschreiben. Ich kann kein gutes Argument darin erkennen, dass man diesen “Zwang” als Diskriminierung diffamiert.
Ich kann kein gutes Argument darin erkennen, dass man diesen “Zwang” als Diskriminierung diffamiert.
Naja, wenn der Zwang für alle Nationalitäten gilt, kann man natürlich drüber reden. Wenn er aber nur für Türken gelten soll, kann ich verstehen, dass die sich – lediglich aufgrund ihrer Nationalität, die sie sich nicht ausgesucht haben – diskriminiert vorkommen.
Im übrigen ist der Vorschlag mit dem türkischen Unterricht nicht böse gemeint: es gibt verschiedene Fenster für das erlernen von Sprache. Wenn ein Kind deutsch nicht als Muttersprache oder Zweitmuttersprache von den Eltern gelernt hat (was halt oft nicht möglich ist) kann es sinnvoll sein, diesem Kind zunächst eine Grundschulbildung in der Muttersprache zu geben, bevor es deutsch lernt oder parallel dazu. Das Erfordernis “erst musst du richtig deutsch können” mag sich ideologisch gesehen gut und “konsequent” anhören, aber diese Methode funktioniert empirisch gesehen einfach nicht so gut. Sie führt im Ergebnis dazu, dass die türkischen Kinder eine wahnsinnig schlechte Startposition in den Schulen haben, die sie dann später den Vorsprung der Deutschsprachigen gar nicht mehr aufholen können (selbst, wenn sie mit 10 dann mehr schlecht als recht deutsch gelernt haben…).
In diesem Zusammenhang noch eine Anmerkung: es wird oft gefordert, dass die türkischen Eltern doch bitte mit ihren Kindern zuhause deutsch sprechen sollen. Das ist sicher gut gemeint. Viele Türken versuchen das auch. In der Realität hat sich aber gezeigt, dass das keine gute Idee ist, weil viele der Eltern selbst nur schlecht oder mittelmäßig deutsch sprechen. Am Ende können die Kinder dann ein Gemisch aus schlechtem Deutsch und schlechtem Türkisch und keine Sprache richtig. Daher wird inzwischen empfohlen, mit den Kindern zuhause die Sprache zu lernen, die man selber gut beherrscht – oft ist das Türkisch. Diese Kinder haben dann komischerweise oft weniger Probleme, in der Schule später “richtig” deutsch zu lernen, und haben bessere Noten!
Man sieht: Ideologie und Realität passen oft nicht so gut zusammen, und man sollte sich, bevor man Sachen fordert, erstmal überlegen, was sie in der Realität für Auswirkungen haben. Ich weiß nicht, wie die Auswirkung von erzwungenen Sprachkursen aussehen würden, kann mir aber vorstellen, dass sie einfach nicht angenommen werden. Man hat bei der türkischen Einwanderern, vor allem den Frauen vom Land, ja auch noch mit ganz anderen Dingen zu kämpfen – Analphabetismus z.B. – und da ist der Vorschlag vielleicht einfach nicht realistisch. Wenn diese Vorschläge abgelehnt werden, muss das also nicht unbedingt ein Zeichen dafür sein, dass Immigranten die Integration an sich ablehnen.
Ich kann diesem ganzen Gefasele über Integration nicht mehr viel abgewinnen. Diejenigen, die hier hin gekommen sind, um eine neue Heimat zu finden, sprechen gut deutsch, haben die Schulen gut absolviert und sind in ihren Berufen voll akzeptierte Kollegen. Wenn man solche Leute fragt, wird man erfahren, dass sie diese Chancen, die sie hier in Deutschland bekommen und genutzt haben, zumindest in ihren Heimatländern nicht gehabt hätten. Die Aussage lautet “Wenn man will, kommt man auch sehr weit.”
Der ganze Integrationsmist dreht sich jedoch um die, die, wie Horst richtig bemerkt, sich in ihren Ghettos verkriechen, unter sich bleiben wollen, in der 2. oder 3. Generation immer noch kaum deutsch sprechen, es nicht nötig haben, sich in Deutschland um die Staatsbürgerschaft zu bemühen, zum Teil die Türkei noch nie von Innen gesehen haben, aber jederzeit beschwören, die Türkei (und nicht etwa Deutschland) sei ihre Heimat. In die Türkei gehen können sie natürlich nicht, weil man da im Gegensatz zu Deutschland solche Versager, die noch nicht mal einen Schulabschluss einfachster Art hinbekommen, nicht braucht.
Und für dieses Volk soll man sich hier auch noch krummlegen? Die würden doch noch nicht mal in der Schule ordentlich mitmachen, wenn alles auf türkisch stattfindet. Das ganze Geschnatter über Integration ist inzwischen 30 Jahre alt, und was wurde nicht alles an irgendwelchen Initiativen und Modellen ausprobiert. Was hat’s genützt? Fast gar nichts, aber nicht, weil die Deutschen nicht mitmachen, sondern weil die Türken einfach nicht wollen. Sozialhilfe reicht doch. Und trotzdem kocht permanent der gleiche Mist hoch: wir Deutschen sind dran Schuld, wenn …blah..blah..blah… Könnt ihr eigentlich nicht mal weiter als 2 Jahre zurückdenken und euch dran erinnern, was da alles schon gelaufen ist und dass außer Gejammere von der Ausländerseite nichts kommt?
Natürlich fängt das alles bei der Sprache an. Warum sollte eine deutsche Firma, in der Deutsch Geschäftssprache ist, jemand einstellen, der kein Deutsch versteht? Im Büro sind solche Leute unbrauchbar, im Verkauf ebenfalls, und im Handwerk ist die Arbeit einfach zu gefährlich, um sich nicht zu verstehen. Und auf der Straßen in Gruppen rumlungern und sich lautstark in türkisch sehr offensichtlich über die Leute lustig zumachen oder sie zu beleidigen, trägt auch nicht gerade zu freundschaftlichen Gefühlen bei. Das ist alles schon zig Mal irgendwo gesagt worden, aber die Leute, die meinen, die Deutschen haben sich gefälligst bei den Türken zu integrieren, sterben offenbar nicht aus.
@ COHU: das stimmt allenfalls partiell. Wenn man sich heute an den Schulen umschaut (vielleicht nicht gerade im typischen Ghetto), gibt es dort türkische Schüler, deren Eltern sich hier integriert haben. Der Vater geht arbeiten, und die Mutter kümmert und engagiert sich auch in der Schule (selbst wenn es mit dem Deutsch noch nicht ganz so gut klappen sollte), was den Kleinen in der Regel keine schlechteren Positionen beschert als den deutschen Schülern. Nicht klappen tut es bei den Familien, wo der Boss täglich seine Ehre in der Teestube pflegt, seiner Frau alles und jedes verbietet und seine Kinder im gleichen Sinn erzieht.
Und wenn du schon von Analphabetismus sprichst: hälst du Deutschland für die Sozialkasse der Türkei und jedes anderen zurückgebliebenen Staates? Leute, die nichts können und nichts lernen, brauchen wir in unserer Gesellschaft nicht, weil es für die keine Arbeit gibt. Und wenn du schon von den Auswirkungen auf die Realität sprichst, hast du mal an folgendes gedacht?:
In ein paar Jahren kommen auf einen Rentner statistisch nur noch ein paar Arbeitnehmer, was für sich alleine schon ein ziemliches Problem ist. Zusätzlich dürfen wir, wenn den Presseinformationen geglaubt werden kann, mit ca. 20-25% Ausländeranteil rechnen. Wo sollen die herkommen, außer als Sozialflüchtlinge, die hier dringend für nichts sinnvolles gebraucht werden? Der Arbeitslosenanteil liegt heute schon bei ca. 30-35% bei diesen Leuten, und da ist die Sozialhilfe noch gar nicht mitgezählt. Wer soll die denn alle durchfüttern? Jedenfalls wenns so weitergeht wie im Moment, steuern wir auf Zustände zu, gegen die die ehemals in Bosnien und Kosovo geherrscht habenden wie eine Adventsfeier aussehen.
Zum Abschluss noch ein ernst gemeinter Rat: pack doch mal einen kleinen Koffer, begebe dich in ein zufällig ausgewähltes Land (beispielsweise die Türkei) und verkünde dort, du seist ja als Gast gerufen worden, fändest die einheimische Sprache aber zu schwer zum Lernen, hättest gerne Sozialhilfe und findest Deutschland ohnehin viel schöner. Außerdem würdest du gerne noch deine Familie aus Deutschland nachkommen lassen und man solle daher bitte auch für eine entsprechend große und mit Fernsehen, Waschmaschine usw. ausgerüstete Wohnung sorgen. Was glaubst du wohl, wie das ausgeht?
@Gilbert: Ich verstehe, dass du das Thema aufgrund der vielen Diskussionen und der geringen Fortschritte sehr kritisch siehst. Aber wir leben mit 3,2 Mio. Türken zusammen und müssen die daraus entstandenen Aufgaben gemeinsam bewältigen. Da helfen Maximalpositionen (oder die der “Leitkultur”) nicht weiter. Es ist ein Weg zu gehen, der allen etwas abverlangt. Vor allem Geduld.
Wenn du Cohu eine Reise in die Türkei empfiehlst, um dort die Erfahrungen zu machen, die du erwartest, ist das sowohl anmaßend als auch verständlich. Nur — wir leben in Deutschland und damit gelten die Maßstäbe, die wir uns selbst setzen. Wir sind dafür verantwortlich, wie ein Integrationsprozess funktioniert (natürlich inkl. des Teiles unserer Bevölkerung, der integriert wird). Wir müssen aber auch nicht unbedingt unsere Bedingungen und Vorstellungen auf andere übertragen wollen. Das ist auch nicht zielführend.
Ich kann dich verstehen, und ich ärgere mich beispielsweise auch darüber, dass in der Türkei nicht liberal mit Religionen “umgegangen”, sondern dass das Gegenteil der Fall ist. Bei uns (Stichwort: Moscheebau) wird über Selbstverständlichkeit der freien Religionsausübung auch diskutiert – nicht wahr? Obwohl diese doch im Grundgesetz verankert ist. Unsere Forderung an die Türkei, unserem Beispiel zu folgen und auch in der Türkei den Bau von Kirchen nicht so restriktiv zu behandeln, wie das heute der Fall ist, unterschreibe ich.
Wenn ich mir Gilberts Sprüche von “diesen Leuten”, “diesem Volk” aus “zurückgebliebenen Staaten”, die so gern “auf der Straße rumlungern” und sich “durchfüttern” lassen, die “nichts können und nichts lernen” jetzt noch eine Sekunde länger anhören muss, werd ich glaub ich rein aus Trotz zur Muslima, bind mir ein Kopftuch um, verlerne die deutsche Sprache, beantrage Sozialhilfe, ziehe ins Ghetto und erziehe meine fünf Söhne zu frechen Nichtsnutzen und meine acht Töchter zu analphabetischen Putzfrauen. Einfach nur um ihn zu ärgern (H)
@.Horst: es sind nicht 3,2 Mio, sondern – die Kurden eingeschlossen – ca. die doppelte Zahl. Die meisten haben sich hier eingeschlichen und sind nicht etwa, wie immer rumgelogen wird, eingeladen worden – das waren lediglich ein paar 100.000 vor sehr langer Zeit. Und die meisten liegen uns auf der Tasche.
Nochmal: wer sich hier integrieren will, der hat die Chance dazu und muss sich nur bemühen. Es gibt genügend Beispiele, dass das funktioniert. Außerdem ist das hier Deutschland und nicht die Türkei. 80.000.000 Deutsche haben sich nicht nach ein paar Millionen Arbeitsscheuen aus Anatolien zu richten, sondern umgekehrt, und wenn sie das nicht wollen, sollen sie bitte wieder verschwinden.
Ich bin es ganz einfach satt, dass sich alles immer um die Befindlichkeiten von einem Haufen Verweigerer dreht und unsere Gesellschaft so nebenbei vor die Hunde geht. Mir hat auch keiner was geschenkt, ich hab’ mir auch alles hart erarbeiten müssen, aber wenn man sich die ganzen Integrationsparolen anhört, scheint es so, dass jedem Nichttürken rund um die Uhr 99 jungfräuliche Dienerinnen und Diener zur Verfügung stehen, die alles für einen erledigen, und man sich schämen muss, den armen Türken nicht ein paar Diener abzugeben.
Und was die Moscheen angeht: ja, ich bin ganz deutlich dagegen, solange diese Leute ihre Steinzeitreligionsgesetze höher hängen als unsere. Und ich kann nirgendwo erkennen, dass das nicht so wäre. Die Scharia ist nicht diskutierbar, und damit auch nicht Steinigungen, Hängen, Glieder abschlagen, Morden wegen Beleidigung des Propheten oder Todes-Fatwas gegen Homosexuelle in Norwegen – alles mitten unter uns. Ja, da habe ich ganz deutlich was dagegen.
@Gilbert: Irgendwas stimmt mit unseren Zahlen nicht. Bei mir wird es so sein, dass ich die Zahl der in Deutschland leben Muslime im Kopf hatte.
@.Horst: ich weiß nicht, wie die ihre Zahlen manipulieren. Ich habe meine aus DLF und anderen Medien. Und in DLF war noch letzten Montag eine Sendung über Ausländer, die sich hier selbständig machen bzw. das versuchen. Find ich in Ordnung, denn um genau diese Initiative geht es mir. Sind aber zu wenig, denn das nach deren Schätzung ca. 300.000 Arbeitsplätze, wenn alles klappt. Die Zahlen, die da genannt wurden, sehen aber anders aus. Wörtlich: “in 10 Jahren können wir bei 20% oder mehr der Gesamtbevölkerung von einem Migrationshintergrund ausgehen”. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wo das hinläuft, wenn das in dem heutigen Stil weiterläuft.
@.COHU: ich interpretier das mal positiv: eine weniger. Vergiß aber nicht, dir einen männlichen Beschützer zuzulegen. Den musst du als Muslima nämlich haben.
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