Einen interessanten Artikel ums “Verdienen im Internet”: “Gehen Sie weg, und kommen Sie bald wieder” von Harald Staun habe ich eben bei FAZ.net gelesen.
Der Autor stellt kritische Fragen zum Selbstverständnis zukünftiger journalistischer Arbeit im Allgemeinen und der digitalen Konkurrenz im Besonderen. Er beschäftigt sich mit den Vorbehalten, die seitens der Qualitätsjournalisten vielleicht eher im deutschsprachigen Raum als beispielsweise in den USA gegenüber Online-Kollegen oder (noch schlimmer) Blogger gepflegt werden.
Der Grundkonflikt wird vielleicht in diesem Satz deutlich:
Während die Apologeten des digitalen Publizierens kaum den Mund aufmachen können, ohne dass die Utopie einer neuen medialen Weltordnung herauskommt, hoffen die Papierfetischisten noch immer, sie müssten nur laut genug mit den Seiten rascheln, um Käufer und Anzeigenkunden anzulocken.












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