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Kommentar der Financial Times Deutschland zu Apple / Steve Jobs
Bye-bye Steve: Wir zeigen 30 Jahre Apple-Highlights
Apple verabschiedet sich von der “Macworld”
Financial Times Deutschland
HandelsblattDurch seine Nichtteilnahme an der Macworld Expo schießen neue Gerüchte um die Rückkehr der Krebserkrankung von Steve Jobs ins Kraut. Sogar der Aktienwert seines Unternehmens stürzte ab.
Der “Spiegel” hat einen umfangreichen Artikel über das Lebenswerk des Steve Jobs veröffentlicht. Mark Twains Satz „Die Gerüchte über meinen Tod sind stark übertrieben“ wird auch in diesem Beitrag wieder einmal genutzt. Steve Jobs hat ihn nach Gerüchten um seinen Gesundheitszustand wohl das eine oder andere Mal gern benutzt. Wünschen wir ihm, dass es auch jetzt so ist!
Es mag ja sein, dass es Jobs besser geht, als seine zuletzt stark abgemagerte Figur nahelegt. Gerade wenn das so sein sollte, müsste der Konzern selbst jedoch das höchste Interesse daran haben, dass der Verzicht auf die berühmten Jobs-Keynotes im schwarzen Rollkragenpulli nicht mehr Zweifel aufwirft, als es ohnehin schon gibt.
Die Erklärung klingt so unglaubwürdig, dass der Verdacht aufkommt, es gehe um ein größeres Problem. Wenn es keines mit dem Chef ist, sondern etwa eines mit neuen Produkten, dann sollte der Konzern das offen mitteilen. Dass eine Apple-Neuheit einmal weniger sensationell ausfällt als üblich, kann sich der Konzern noch erlauben. Immer neue Spekulationen um sein Herz und Hirn jedoch nicht. Quelle: FAZ











nicht gut…
Apple: Gerüchte nehmen kein Ende
Ja, es ist schlimm, dass die Geschicke eines Unternehmen so eng mit einem Mann verbunden sind. Danke für den Link!