Für dieses Geständnis hätte es eine Ohrfeige gesetzt. Twitterer wissen, dass diese witzige Meldung nicht vom “richtigen” TSG kam, sondern von der Imitation aus dem Hause “Titanic”. So kann man das auch im Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers von heute nachlesen.
Schäfer-Gümbel haben seine Online-Aktivitäten höchstwahrscheinlich genutzt. Jedenfalls berichten auch traditionelle Medien über die offenbar von einer Kölner Agentur angezettelte Öffnung in die Weiten der virtuellen Welt. Der richtige TSG verspricht seinen Wählern heute:
[important]“Auch als MP in Hessen möchte ich weiter twittern.” [/important]
Auch wenn er es nicht werden sollte, wovon ich fest ausgehe, werden vielleicht viele beobachten, ob er auch von der Oppositionsbank aus weiter twittert.
Ab damit in die Wolken - Vertrauen vs. Usability
Wiefelspütz ist irgendwie sauer
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