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	<title>Kommentare zu: SPD hat zu dilettantisch gelogen</title>
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	<description>Quer durch die Botanik</description>
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		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/18/spd-hat-zu-dilettantisch-gelogen/#comment-5471</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:40:31 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Wir brauchen mehr Mut. Das sehe ich auch so. Ich kann ja schief liegen aber ich fürchte, wir setzen unsere Demokratie aufs Spiel, wenn wir so weitermachen. Der Frust in der Bevölkerung nimmt seit Jahren ständig zu. Darüber wurde ja auch in den Medien längst berichtet. Im Moment ist das Thema wieder weniger stark im Fokus. Wenn wir in diesem Jahr wieder 4 oder sogar, was ich man sich auch vorstellen könnte, 5 Mio. Arbeitslose haben werden (offizielle Zahlen) könnte die Stimmung sich noch einmal verschlechtern. &lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen mehr Mut. Das sehe ich auch so. Ich kann ja schief liegen aber ich fürchte, wir setzen unsere Demokratie aufs Spiel, wenn wir so weitermachen. Der Frust in der Bevölkerung nimmt seit Jahren ständig zu. Darüber wurde ja auch in den Medien längst berichtet. Im Moment ist das Thema wieder weniger stark im Fokus. Wenn wir in diesem Jahr wieder 4 oder sogar, was ich man sich auch vorstellen könnte, 5 Mio. Arbeitslose haben werden (offizielle Zahlen) könnte die Stimmung sich noch einmal verschlechtern. </p>
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		<title>Von: Gilbert</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/18/spd-hat-zu-dilettantisch-gelogen/#comment-5470</link>
		<dc:creator>Gilbert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:22:20 +0000</pubDate>
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		<description>Es fehlt ganz einfach der Mut zu Ehrlichkeit und Neuem. Nach der Linken wird man sich vermutlich über kurz oder lang trotz 5%-Hürde auch auf eine rechte Partei in den Parlamenten einstellen müssen - mit zwei Konsequenzen:


Man kann solche Parteien nicht einfach ausgrenzen, denn sie sind da (wie jetzt die Linke). Wenn man ihre Parteiprogramme hernimmt und einige Stellen streicht oder redigiert, könnte kaum jemand das verbleibende Programm einer &quot;rechtsextremen Partei&quot; zuordnen bzw. diese Inhalt grundsätzlich verwerflich finden. Es gilt also ehrlicherweise mal anzuerkennen, dass es Schnittmengen gibt (wie mit den noch bis vor kurzem verteufelten Linken) und die Leute nicht nur Böses im Schilde führen (wie die Linken ja nun auch nicht).
Bei einer zunehmenden Anzahl von Parteien wird eine Kompromissregierbarkeit wie bisher immer unmöglicher. Eine Trennung von Regierung und Parlament, also eine getrennte Wahl des Kanzlers mit seiner Regierung und der gesetzgebenden Organe, wäre ein möglicher Ausweg (und funktioniert in den USA und, etwas abgemildert in der Form, in Frankreich ja ganz hervorragend).


So weiter machen wie bisher - das könnte auf die Dauer schiefgehen.

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Gilbert´s letzter Blogbeitrag: &lt;a href=&quot;http://www.gilbertbrands.de/wordp/?p=894&quot;&gt;Die Stunde der Schreibtischtäter&lt;/a&gt;&lt;/abbr&gt;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es fehlt ganz einfach der Mut zu Ehrlichkeit und Neuem. Nach der Linken wird man sich vermutlich über kurz oder lang trotz 5%-Hürde auch auf eine rechte Partei in den Parlamenten einstellen müssen &#8211; mit zwei Konsequenzen:</p>
<p>Man kann solche Parteien nicht einfach ausgrenzen, denn sie sind da (wie jetzt die Linke). Wenn man ihre Parteiprogramme hernimmt und einige Stellen streicht oder redigiert, könnte kaum jemand das verbleibende Programm einer &#8220;rechtsextremen Partei&#8221; zuordnen bzw. diese Inhalt grundsätzlich verwerflich finden. Es gilt also ehrlicherweise mal anzuerkennen, dass es Schnittmengen gibt (wie mit den noch bis vor kurzem verteufelten Linken) und die Leute nicht nur Böses im Schilde führen (wie die Linken ja nun auch nicht).<br />
Bei einer zunehmenden Anzahl von Parteien wird eine Kompromissregierbarkeit wie bisher immer unmöglicher. Eine Trennung von Regierung und Parlament, also eine getrennte Wahl des Kanzlers mit seiner Regierung und der gesetzgebenden Organe, wäre ein möglicher Ausweg (und funktioniert in den USA und, etwas abgemildert in der Form, in Frankreich ja ganz hervorragend).</p>
<p>So weiter machen wie bisher &#8211; das könnte auf die Dauer schiefgehen.</p>
<p><abbr><em>Gilbert´s letzter Blogbeitrag: <a href="http://www.gilbertbrands.de/wordp/?p=894">Die Stunde der Schreibtischtäter</a></em></abbr></p>
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		<title>Von: apollon (Horst Schulte)</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/18/spd-hat-zu-dilettantisch-gelogen/#comment-5922</link>
		<dc:creator>apollon (Horst Schulte)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 10:40:20 +0000</pubDate>
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		<description>http://tinyurl.com/9gmlv5 Was zur Wahl von heute...</description>
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