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	<title>Kommentare zu: Der Verantwortungslosigkeitsgipfel</title>
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	<description>Quer durch die Botanik</description>
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		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5693</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 15:43:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich glaube, die regeln das. Aber scheinbar hören manche einfach nicht zu.
&lt;a href=&quot;http://www.transparency.de/&quot;&gt;http://www.transparency.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, die regeln das. Aber scheinbar hören manche einfach nicht zu.<br />
<a href="http://www.transparency.de/">http://www.transparency.de/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilbert</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5690</link>
		<dc:creator>Gilbert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 14:01:41 +0000</pubDate>
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		<description>Das meiste habe ich irgendwo schon mal erzählt, deshalb nur als Stichworte:


Verbot von Mehrfachfunktionen (z.B. Vorstand+Aufsichtrat)
Konsequente Haftung von Vorständen und Aufsichtsräten
Mitarbeiterbeteiligungsmodelle zum Ausgleich spekulativen Kapitals
Aufsichtsrat aus den Mitarbeitern bilden
Sondervergütungen nur aus Gewinn in nichtspekulativer Form
Ausschluss von Abfindungen bei Rauswurf etc.


Den Managern muss die Macht genommen werden, sich am Unternehmen und an den Mitarbeitern zu bereichern, ohne dass ihnen die Möglichkeit genommen wird, das Unternehmen selbst geschäftlich erfolgreich zu führen. 

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Gilbert´s letzter Blogbeitrag: &lt;a href=&quot;http://www.gilbertbrands.de/wordp/?p=931&quot;&gt;Stand der Bildungsinitiative&lt;/a&gt;&lt;/abbr&gt;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das meiste habe ich irgendwo schon mal erzählt, deshalb nur als Stichworte:</p>
<p>Verbot von Mehrfachfunktionen (z.B. Vorstand+Aufsichtrat)<br />
Konsequente Haftung von Vorständen und Aufsichtsräten<br />
Mitarbeiterbeteiligungsmodelle zum Ausgleich spekulativen Kapitals<br />
Aufsichtsrat aus den Mitarbeitern bilden<br />
Sondervergütungen nur aus Gewinn in nichtspekulativer Form<br />
Ausschluss von Abfindungen bei Rauswurf etc.</p>
<p>Den Managern muss die Macht genommen werden, sich am Unternehmen und an den Mitarbeitern zu bereichern, ohne dass ihnen die Möglichkeit genommen wird, das Unternehmen selbst geschäftlich erfolgreich zu führen. </p>
<p><abbr><em>Gilbert´s letzter Blogbeitrag: <a href="http://www.gilbertbrands.de/wordp/?p=931">Stand der Bildungsinitiative</a></em></abbr></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5689</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 13:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich kenne diese Spielchen, Gilbert. Auch bei uns gab es den Wechsel von Vorstand in den Aufsichtsrat. Immer muss das ja auch nicht falsch sein oder schlechte Wirkungen entfalten. Aber generell ist es eben auch richtig, dass solche Konstellationen viel Raum für Spekulation und Korruption lassen. Dessen sind sich vermutlich auch alle bewusst. Sonderbar, dass man das trotzdem nicht ändert :-[ .&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;alternative Modelle zu den heutigen gibt es aber durchaus.&lt;/blockquote&gt;
  erzähl mal.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne diese Spielchen, Gilbert. Auch bei uns gab es den Wechsel von Vorstand in den Aufsichtsrat. Immer muss das ja auch nicht falsch sein oder schlechte Wirkungen entfalten. Aber generell ist es eben auch richtig, dass solche Konstellationen viel Raum für Spekulation und Korruption lassen. Dessen sind sich vermutlich auch alle bewusst. Sonderbar, dass man das trotzdem nicht ändert :-[ .</p>
<blockquote>
<p>alternative Modelle zu den heutigen gibt es aber durchaus.</p>
</blockquote>
<p>  erzähl mal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilbert</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5688</link>
		<dc:creator>Gilbert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:13:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn es mal so wäre, dass ehemalige Vorstände die Aufsichtsräte aufstocken. Aber meistens ist es so, dass die Topmanager (der deren Adlaten) wechselseitig im Aufsichtsrat des nächsten Konzerns sitzen (kann man leicht googlen) und dann &quot;streichelst du meinen Pelz, streichle ich deinen&quot; spielen. Letzten Endes kontrolliert sich da eine Clique selbst, ohne dass sie für einen nennenswerten Anteil des Vermögen haften, dass sie da veruntreuen.

An Kapitalgesellschaften kommt man ab einer bestimmten Investitionsgröße der Produktionsmittel wohl nicht vorbei, alternative Modelle zu den heutigen gibt es aber durchaus. Nur sind die natürlich nicht umsetzbar, ohne die Manager- und die von den krummen Geschäften profitierende Politkaste zuvor abzusägen.

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Gilbert´s letzter Blogbeitrag: &lt;a href=&quot;http://www.gilbertbrands.de/wordp/?p=931&quot;&gt;Stand der Bildungsinitiative&lt;/a&gt;&lt;/abbr&gt;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es mal so wäre, dass ehemalige Vorstände die Aufsichtsräte aufstocken. Aber meistens ist es so, dass die Topmanager (der deren Adlaten) wechselseitig im Aufsichtsrat des nächsten Konzerns sitzen (kann man leicht googlen) und dann &#8220;streichelst du meinen Pelz, streichle ich deinen&#8221; spielen. Letzten Endes kontrolliert sich da eine Clique selbst, ohne dass sie für einen nennenswerten Anteil des Vermögen haften, dass sie da veruntreuen.</p>
<p>An Kapitalgesellschaften kommt man ab einer bestimmten Investitionsgröße der Produktionsmittel wohl nicht vorbei, alternative Modelle zu den heutigen gibt es aber durchaus. Nur sind die natürlich nicht umsetzbar, ohne die Manager- und die von den krummen Geschäften profitierende Politkaste zuvor abzusägen.</p>
<p><abbr><em>Gilbert´s letzter Blogbeitrag: <a href="http://www.gilbertbrands.de/wordp/?p=931">Stand der Bildungsinitiative</a></em></abbr></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst Schulte</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5687</link>
		<dc:creator>Horst Schulte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:03:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5687</guid>
		<description>&lt;blockquote cite=&quot;comment-5678&quot;&gt;

&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;#comment-5678&quot;&gt;somlu&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;: Ich höre in den Nachrichten/Magazinen und lese in den Zeitungen, nicht, dass sie den Extremkapitalismus eindämmen wollen, sondern dass sie die Finanz/Wirtschaftskrise auffangen wollen. Etwas ändern? Ich glaube es nicht. 
&lt;/blockquote&gt;

Ich meine solche Diskussionen, wie sie Heiner Geißler ständig neu entfacht, könnten schon mehr bewirken als eine Neuordnung der Finanzmärkte. Das wäre schon mal ein Anfang. Aber bisher tut sich dort ja auch noch nichts konkretes. 

Ich glaube auch, dass sich viele Leute in den Etagen, die sich angesprochen fühlen sollten, die Botschaft noch immer nicht angekommen ist. Viele glauben, dass sich das schon wieder einrenken wird. Dass das ein Irrglaube ist kann man leicht erkennen, wenn man sich einfach nur einmal die Werte vor Augen führt, die da von den Kapitalisten verbrannt worden sind. Werte, für die wir nun alle irgendwie geradestehen sollen. Es nützt nichts, wenn man Leute angesichts dieser Probleme auf den &quot;öffentlichen Scheiterhaufen wirft&quot;. Aber es kann nicht sein, dass einige glauben, man könne so weitermachen wie bisher. Ich denke da z.B. an die 18 Mrd. Dollar, die sich die Finanzheinis in ihre Taschen stecken. Stell dir vor: Die Leute, die da profitieren haben einen hohen Anteil an dem, was geschehen ist. Sie aber belohnen sich noch dafür und haben (was ich total schlimm) finde, wirklich ausgesorgt und können eine sorgenfreie Zukunft genießen. Diese Arschlöcher müssten einfach enteignet werden. Am besten sollten sie ins Gefängnis gesteckt werden. Das Delikt: Angeborene Arroganz plus ein unvorstellbar hoher Ignoranzkoeffizient. Mit anderen Worten: Dumm geboren und nix dazu gelernt. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="comment-5678">
<p><strong><a href="#comment-5678">somlu</a></strong>: Ich höre in den Nachrichten/Magazinen und lese in den Zeitungen, nicht, dass sie den Extremkapitalismus eindämmen wollen, sondern dass sie die Finanz/Wirtschaftskrise auffangen wollen. Etwas ändern? Ich glaube es nicht.
</p></blockquote>
<p>Ich meine solche Diskussionen, wie sie Heiner Geißler ständig neu entfacht, könnten schon mehr bewirken als eine Neuordnung der Finanzmärkte. Das wäre schon mal ein Anfang. Aber bisher tut sich dort ja auch noch nichts konkretes. </p>
<p>Ich glaube auch, dass sich viele Leute in den Etagen, die sich angesprochen fühlen sollten, die Botschaft noch immer nicht angekommen ist. Viele glauben, dass sich das schon wieder einrenken wird. Dass das ein Irrglaube ist kann man leicht erkennen, wenn man sich einfach nur einmal die Werte vor Augen führt, die da von den Kapitalisten verbrannt worden sind. Werte, für die wir nun alle irgendwie geradestehen sollen. Es nützt nichts, wenn man Leute angesichts dieser Probleme auf den &#8220;öffentlichen Scheiterhaufen wirft&#8221;. Aber es kann nicht sein, dass einige glauben, man könne so weitermachen wie bisher. Ich denke da z.B. an die 18 Mrd. Dollar, die sich die Finanzheinis in ihre Taschen stecken. Stell dir vor: Die Leute, die da profitieren haben einen hohen Anteil an dem, was geschehen ist. Sie aber belohnen sich noch dafür und haben (was ich total schlimm) finde, wirklich ausgesorgt und können eine sorgenfreie Zukunft genießen. Diese Arschlöcher müssten einfach enteignet werden. Am besten sollten sie ins Gefängnis gesteckt werden. Das Delikt: Angeborene Arroganz plus ein unvorstellbar hoher Ignoranzkoeffizient. Mit anderen Worten: Dumm geboren und nix dazu gelernt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst Schulte</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5686</link>
		<dc:creator>Horst Schulte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 11:51:49 +0000</pubDate>
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		<description>@Gilbert: 

&lt;blockquote&gt;
  Das sind die gleichen Leute.&lt;/blockquote&gt;
  Oft aber nicht immer. In Deutschland ist es leider verbreitet, dass ehemalige Vorstände den Aufsichtsrat aufstocken. Das ist in anderen Ländern nicht unbedingt so. Die Frage bleibt daher, weshalb es auch dort kein Einsehen gibt, dass Nachhaltigkeit die Prämisse von unternehmerischen Entscheidungen zu sein hat. Jedenfalls ganz überwiegend. 
  Wenn wir die Kapitalgesellschaften, so wie es sie heute gibt, &quot;zerschlagen&quot; würden, müsste etwas an die Stelle treten, wofür es nicht einmal Modelle oder eine Utopie gibt. Die Welt, in der wir jetzt leben, wäre dann zwar anders aber vielleicht nicht zwangsläufig besser. Vielleicht wird es so sein, dass die Konzentration der Unternehmen kein guter Weg war und wir wieder zur Dezentralisierung, also kleineren Einheiten, kommen.  Das wäre für meine Begriffe schon ein Fortschritt. Weil in kleineren Firmen, was auch immer das genau heißen könnte, sehen die Verantwortlichen allein schon aufgrund dessen, mehr auf die Wirkung, die ihre Entscheidung auch für die fernere Zukunft haben könnte. Das spielt heute keine große Rolle - wie ich schon sagte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gilbert: </p>
<blockquote><p>
  Das sind die gleichen Leute.</p></blockquote>
<p>  Oft aber nicht immer. In Deutschland ist es leider verbreitet, dass ehemalige Vorstände den Aufsichtsrat aufstocken. Das ist in anderen Ländern nicht unbedingt so. Die Frage bleibt daher, weshalb es auch dort kein Einsehen gibt, dass Nachhaltigkeit die Prämisse von unternehmerischen Entscheidungen zu sein hat. Jedenfalls ganz überwiegend.<br />
  Wenn wir die Kapitalgesellschaften, so wie es sie heute gibt, &#8220;zerschlagen&#8221; würden, müsste etwas an die Stelle treten, wofür es nicht einmal Modelle oder eine Utopie gibt. Die Welt, in der wir jetzt leben, wäre dann zwar anders aber vielleicht nicht zwangsläufig besser. Vielleicht wird es so sein, dass die Konzentration der Unternehmen kein guter Weg war und wir wieder zur Dezentralisierung, also kleineren Einheiten, kommen.  Das wäre für meine Begriffe schon ein Fortschritt. Weil in kleineren Firmen, was auch immer das genau heißen könnte, sehen die Verantwortlichen allein schon aufgrund dessen, mehr auf die Wirkung, die ihre Entscheidung auch für die fernere Zukunft haben könnte. Das spielt heute keine große Rolle &#8211; wie ich schon sagte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: somlu</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5678</link>
		<dc:creator>somlu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 08:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ich frage mich, welche Maßnahmen die Regierungen (G20) tatsächlich treffen können oder treffen werden, um Auswüchse durch den Extremkapitalismus einzudämmen.&quot;

Ich höre in den Nachrichten/Magazinen und lese  in den Zeitungen, nicht, dass sie den Extremkapitalismus eindämmen wollen, sondern dass sie die Finanz/Wirtschaftskrise auffangen wollen. Etwas ändern? Ich glaube es nicht. 

Was das verantwortlungslose Verhaltten des Managements hier und dort angeht, die haben den Schaden doch verursacht und zwar einer Haltung und Ignoranz gegenüber Aspekten von Menschlickkeit, Mtgefühl und Ökologie, die ein solches Verhalten überhaupt erst ermöglicht. Mir scheint es, dass Spitzenmanagement und Politik in eine Art Parallelwelt /andere Wahrnehmung der Dinge eingesponnen sind, die zu ganz anderen Ergebnissen führt als unsere Wahrnehmungen. Wieso sollten sie dann dies jetzt auch ändern, rein von der menschlichen Psyche her gesehen, braucht es eine Zeit bis man grundsätzliche Weichen neu stellen kann, sofern man dazu bereit ist. Ich glaube, dass zum einen viele dort noch gar nicht kapiert haben, was passiert (weil sie es nicht wollen, ähnlich dem Verschuldeten, der seine Mahnungen in den Müll wirft), zum anderen werden sie ja vor ihren eigenen Fehlentscheidungen gerettet - also ist doch alles in Ordnung, warum sie dann keine Boni einstreichen sollten, erschließt sich ihnen vermutlich nicht. Klar gibt es die ein oder andere Ausnahme, wobei einige der Reaktionen mich doch in meiner Einschätzung bestätigen, dass der Einbruch einer anderen Realität also  die Konforntation mit einer Realität, die mit den bisherigen Wahrnehmungen nicht übereinstimmt, recht dramatische Auswirkungen hat. 

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;somlu´s letzter Blogbeitrag: &lt;a href=&quot;http://somluswelt.wordpress.com/2009/01/30/uberwacht-2/&quot;&gt;Überwacht&lt;/a&gt;&lt;/abbr&gt;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich frage mich, welche Maßnahmen die Regierungen (G20) tatsächlich treffen können oder treffen werden, um Auswüchse durch den Extremkapitalismus einzudämmen.&#8221;</p>
<p>Ich höre in den Nachrichten/Magazinen und lese  in den Zeitungen, nicht, dass sie den Extremkapitalismus eindämmen wollen, sondern dass sie die Finanz/Wirtschaftskrise auffangen wollen. Etwas ändern? Ich glaube es nicht. </p>
<p>Was das verantwortlungslose Verhaltten des Managements hier und dort angeht, die haben den Schaden doch verursacht und zwar einer Haltung und Ignoranz gegenüber Aspekten von Menschlickkeit, Mtgefühl und Ökologie, die ein solches Verhalten überhaupt erst ermöglicht. Mir scheint es, dass Spitzenmanagement und Politik in eine Art Parallelwelt /andere Wahrnehmung der Dinge eingesponnen sind, die zu ganz anderen Ergebnissen führt als unsere Wahrnehmungen. Wieso sollten sie dann dies jetzt auch ändern, rein von der menschlichen Psyche her gesehen, braucht es eine Zeit bis man grundsätzliche Weichen neu stellen kann, sofern man dazu bereit ist. Ich glaube, dass zum einen viele dort noch gar nicht kapiert haben, was passiert (weil sie es nicht wollen, ähnlich dem Verschuldeten, der seine Mahnungen in den Müll wirft), zum anderen werden sie ja vor ihren eigenen Fehlentscheidungen gerettet &#8211; also ist doch alles in Ordnung, warum sie dann keine Boni einstreichen sollten, erschließt sich ihnen vermutlich nicht. Klar gibt es die ein oder andere Ausnahme, wobei einige der Reaktionen mich doch in meiner Einschätzung bestätigen, dass der Einbruch einer anderen Realität also  die Konforntation mit einer Realität, die mit den bisherigen Wahrnehmungen nicht übereinstimmt, recht dramatische Auswirkungen hat. </p>
<p><abbr><em>somlu´s letzter Blogbeitrag: <a href="http://somluswelt.wordpress.com/2009/01/30/uberwacht-2/">Überwacht</a></em></abbr></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stand der Bildungsinitiative</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5677</link>
		<dc:creator>Stand der Bildungsinitiative</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 07:42:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5677</guid>
		<description>[...] Ich bin da vielleicht etwas rückständig, aber diejenigen, die sich bemühen, links (oder rechts) liegen lassen und dafür diejenigen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, dafür belohnen, die sie ihren Rechtsbruch mal sein lassen, statt ihnen ein paar in die Fresse zu hauen? Was gibt es demnächst? Prämien für Diebe, die auf einen Einbruchverzichten? Oder für Vergewaltiger, wenn sie freiwillig eine Beate-Uhse-Puppe stattdessen verwenden? Aber vermutlich ist das der Trend, denn schon heute regt sich ja kaum noch jemand darüber auf, dass sich die Manager, die die Welt in den Abgrund fahren, obendrein auch noch mächtig aus der Kasse bedienen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich bin da vielleicht etwas rückständig, aber diejenigen, die sich bemühen, links (oder rechts) liegen lassen und dafür diejenigen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, dafür belohnen, die sie ihren Rechtsbruch mal sein lassen, statt ihnen ein paar in die Fresse zu hauen? Was gibt es demnächst? Prämien für Diebe, die auf einen Einbruchverzichten? Oder für Vergewaltiger, wenn sie freiwillig eine Beate-Uhse-Puppe stattdessen verwenden? Aber vermutlich ist das der Trend, denn schon heute regt sich ja kaum noch jemand darüber auf, dass sich die Manager, die die Welt in den Abgrund fahren, obendrein auch noch mächtig aus der Kasse bedienen. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilbert</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5676</link>
		<dc:creator>Gilbert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 06:50:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.querblog.de/2009/01/31/der-verantwortungslosigkeitsgipfel/#comment-5676</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;
  dass ich nicht verstehen kann, dass
  die Aufsichtsgremien der Unternehmen
  nicht längst einen Riegel vorgeschoben
  haben.
&lt;/blockquote&gt;

Das sind die gleichen Leute. Deshalb funktioniert das System doch auch überhaupt nicht. Die Vorstände besetzen gegenseitig die Kontrollpositionen in den Aufsichtsräten und kontrollieren dann per Vertretungsstimmrecht der Aktionäre obendrein noch eine Menge Aktien, die ihnen überhaupt nicht gehören. Das Ganze ist ein parasitäres, von außen in keiner Weise mehr kontrollierbares System, wie es schlimmer kaum noch denkbar ist. Und wenn es mal nicht klappt, stehen die Regierungen treu und brav bereit, nicht vorhandene Millarden in beliebiger Höhe in das System einzuschießen, anstatt es den Leuten zukommen zu lassen, die noch für ihre Brötchen jeden Tag arbeiten müssen. 

Ich bin kein Kommunist oder Sozialist, eher im Gegenteil, aber dieses System der Kapitalgesellschaften gehört gründlich zerschlagen.

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Gilbert´s letzter Blogbeitrag: &lt;a href=&quot;http://www.gilbertbrands.de/wordp/?p=927&quot;&gt;Aktuelles aus dem Islam&lt;/a&gt;&lt;/abbr&gt;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
  dass ich nicht verstehen kann, dass<br />
  die Aufsichtsgremien der Unternehmen<br />
  nicht längst einen Riegel vorgeschoben<br />
  haben.
</p></blockquote>
<p>Das sind die gleichen Leute. Deshalb funktioniert das System doch auch überhaupt nicht. Die Vorstände besetzen gegenseitig die Kontrollpositionen in den Aufsichtsräten und kontrollieren dann per Vertretungsstimmrecht der Aktionäre obendrein noch eine Menge Aktien, die ihnen überhaupt nicht gehören. Das Ganze ist ein parasitäres, von außen in keiner Weise mehr kontrollierbares System, wie es schlimmer kaum noch denkbar ist. Und wenn es mal nicht klappt, stehen die Regierungen treu und brav bereit, nicht vorhandene Millarden in beliebiger Höhe in das System einzuschießen, anstatt es den Leuten zukommen zu lassen, die noch für ihre Brötchen jeden Tag arbeiten müssen. </p>
<p>Ich bin kein Kommunist oder Sozialist, eher im Gegenteil, aber dieses System der Kapitalgesellschaften gehört gründlich zerschlagen.</p>
<p><abbr><em>Gilbert´s letzter Blogbeitrag: <a href="http://www.gilbertbrands.de/wordp/?p=927">Aktuelles aus dem Islam</a></em></abbr></p>
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