Monatsarchiv: Februar 2009
Bald ist Fastelovend
Da versucht mir der Martin doch, uns den Kölner Karneval madig zu machen. Und findet auch noch Zustimmung. Denen habe ich aber mal den Marsch geblasen.
Zum Ausgehen habe ich allerdings auch keine Lust. Ist ja doch immer das Selbe.
Mal eben den Blog verortet
Mal gucken, wo in Deutschland am meisten gebloggt wird. Andreas hat schon eine ganz Menge Markierungen auf seiner Google-Landkarte. Querblog ist seit heute auch drin. Dank an Andreas für den netten Service.
Bauen wir doch noch ein Einkaufszentrum!
Achtung: Das ist ein kritischer Beitrag. Kritisch für mich. Und zwar deshalb, weil ich in einem Teil Fraktur rede, zu dem ich mich normalerweise zurückhaltend und jedenfalls überwiegend politisch korrekt äußere.
In unsere Kreisstadt Bergheim zieht meine Frau und mich selten etwas. Das war früher einmal anders. Schließlich liegt sie nur knapp 10 km von hier entfernt. Aber trotz Fußgängerzone ist sie ausgesprochen unattraktiv. Die Bevölkerungsstruktur der Stadt hat sich seit Jahren verändert und das nicht zum Positiven. Es gibt dort kaum noch interessante Geschäfte.
In der Stadt gibt es eine Debatte darüber, ob die politische Entscheidung richtig war, um den Bahnhof herum ein neues Einkaufszentrum zu errichten. Die untere Hauptstraße (Fußgängerzone) könnte veröden. So die Gegenseite, die natürlich eigene Interessen verfolgt, weil sie Geschäfte in diesem Teil der Stadt besitzt. (weiterlesen …)
Klebriger Zucker und herausquillende Marmelade: Berliner – hmmmm.
Es gibt ja Sachen, die man nicht mit Anstand essen kann. Meine Liste von Hamburger und Haxe wurde erweitert um den Berliner. Klebriger Zucker an den Fingern und herausquillende Marmelade machen es schwer, so’n Ding in der Öffentlichkeit zu essen. Aber er schmeckt trotzdem.
Auf der Suche nach der richtigen Schlagzeile zum Mehdorn-Abschied
Titanic hat schon mal ein paar Ideen angemeldet.
Weitaus besser gefällt mir aber Daunis Titel:
[note]Der Zug ist abgefahren[/note]
Der Betriebsrat hat die “Entschuldigung” Helmut Mehdorns angenommen. Ob die Sache damit abgehakt ist?
Harald Schmidt hat sich übrigens in seiner letzten Sendung darüber gewundert, dass die Bahn diese Aktion überhaupt durchgeführt hat. Sie hätte doch, so Schmidt, die Telekom fragen können.
Echt Übel
Mich persönlich regt das mehr auf, als der zugegebenermaßen untaugliche Versuch des Papstes die katholische Kirche wieder zusammenzuführen. Wäre ich Papst, der würde gleich exkommuniziert. Razzfazz und ganz ohne Dialogangebot.
Flickr Fotodownload: Das kürzeste und wunderbarste Märchen der Welt
Flickr Fotodownload: Das kürzeste und wunderbarste Märchen der Welt.
via: Martin
Finanz- und Wirtschaftskrise: Welche Optionen haben wir?
Donalphons stellt fest: Diese Krise bringt Menschen um. Leider ist das wahr — auch wenn ich mit der extrem schwarzseherischen Beschreibung der Auswirkungen (Absatz 4) solcher wirtschaftlichen Krisen meine Probleme habe. Es fehlt mir der konstruktive Ansatz. In möglichen Enteignungen oder Verstaatlichungen sehe ich diesen nicht.
Die Spielräume sind klein. Nicht nur bei denen, die hart getroffen sind und sich selbst nicht helfen können, sondern auch bei denen, die die Krise mitverursacht haben. Von Selbstmorden haben wir Kenntnis genommen. Auch Wirtschaftskrisen der Vergangenheit, zumal der, die 1929 begonnen hat, haften die beschriebenen Wirkungen an. (weiterlesen …)
Vorgelesen
- How does this make your tongue feel? on vi.sualize.us
- Morgendämmerung der Bloglandschaft | saschalobo.com
vorgelesen am: 6. 02. 2009 Ein tolles Foto. Woran hat der gedacht, der das bearbeitet hat?
vorgelesen am: 6. 02. 2009 Ist Sascha ein Trittbrettfahrer. Schließlich hat er sich erst entschlossen, ein privates Blog zu führen, als er erkannte, dass sie (die Blogs) nun ihre zuvor schlummernden Kräfte entfalten.
Nein. Scherz beiseite. Ein schöner Artikel, den er da geschrieben hat. So sehen das wohl viele Blogger (jedenfalls im Moment).
Das war wieder was für die Jubelperser
Hoffentlich lassen sich die Amis nicht den Schneid abkaufen. Die Formulierung kennen wir vom Fußball. Zu Beginn eines Spieles wird der gefährlichste Angreifer des Gegners besonders hart attackiert in der Hoffnung, dass er seine Ambitionen etwas zurücknimmt. Vielleicht hat man so schon Tore verhindert.
Mein Bild steht für den Versuch einer neuen Politik der Amerikaner. Zur Sicherheitskonferenz nach München sind 300 internationale Experten und Politiker angereist und haben bestimmt gehofft, die Aufbruchstimmung durch Obamas Wahl zum Präsidenten würde auch die Regierung Irans erfasst haben. (weiterlesen …)


