Monatsarchiv: Februar 2009
Abwrackprämie und Sonderschichten
Wahrscheinlich behalten ja am Ende doch die Recht, die davor gewarnt haben, dass der Staat viel Geld in die Hand nimmt und spezielle Wirtschaftsbereiche mit Milliarden subventioniert. Wir sehen, dass die Abwrackprämie, von der zunächst nur mit Spott und Häme gesprochen wurde, zum Renner wird. Ein Dauerläufer wird sie aber nicht werden, weil Grenzen eingezogen worden sind. Und zwar schon allein deshalb, weil auch der momentan so großzügig scheinende Staat nicht ganze Wirtschaftszweige durch Subventionen am Leben halten kann.
Damit stellt sich direkt die Frage, was denn wohl nach dem Abflauen dieses Hypes passieren wird. Sonderschichten werden wohl dann nicht mehr erforderlich sein. Und da ist auch schon das zweite Haar in der Suppe. Die Wirtschaft hat nämlich nicht bereits jetzt damit begonnen, zumindest nicht in diesen Bereichen, die Kapazitäten herunter zu fahren. Sie verschiebt die notwendigen Maßnahmen in die Zukunft. Ist das klug?
Schuld, sofern man dieses Wort in diesem Zusammenhang überhaupt benutzen kann, ist der Staat mit seinen Subventionszahlungen. Natürlich sind die Maßnahmen gut gemeint und vielleicht politisch sogar alternativlos. Trotzdem wird sich wahrscheinlich zeigen, dass diese Schritte ziemlich sinnlos und vor allen Dingen kurzatmig gewesen sind.
Hoch die Kölsch-Gläser
Kölschtrinker bei der Arbeit.
Ursprünglich hochgeladen von apollon
Mein Vater und ich kannten den Jägermeister-Spot (den mit den Hirschen) damals noch gar nicht. Das Foto entstand irgendwann Anfang der 80er (schätze ich mal) bei einer Familienfeier. Das waren noch Zeiten. Ich frage mich, weshalb mein Vater wohl unten rum diesen Schlabberlatz angebracht hatte.
Egal. Offensichtlich war es schön. Leider hat die Qualität des Fotos die Zeit nicht überdauert.
Muffins mit Himbeeren
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Unsere Alternative zu Krapfen und Berlinern: Muffins mit Himbeeren. Irre, wie viele verschiedene Rezepte es für Muffins gibt. Hier nun das für die himbeerigen Exemplare:
Zutaten für 12 Stück (drunter tue ichs nicht):
1 Ei, 150 g Zucker, 1 PäckchenVanillin-Zucker, 1 Prise Salz , 75 ml Öl, 300 ml Buttermilch, 300 g Mehl, 2 gehäufte Teelöffel Backpulver, 1/2 Teelöffel Natron, 150 g Himbeeren und Puderzucker zum Bestäuben.
Zubereitung: 1 Ei, Zucker, Vanillin-Zucker und Salz mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Öl und Buttermilch unter Rühren zufügen. 275 g Mehl, Backpulver und Natron mischen, zur Buttermilch-Masse geben und kurz umrühren. Himbeeren in 25 g Mehl wenden und unter den Teig heben. In die 12 Vertiefungen eines Muffinblechs Papierförmchen setzen und dann den Rührteig einfüllen.
Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 Grad C/Umluft: 175 Grad C/ Gas: Stufe 3) ca. 25 Minuten backen. Die Muffins im Blech ca. 10 Minuten ruhen lassen. Herausnehmen, auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren.
Guten Appetit.
Schreibtisch ganz ohne PC
Klick aufs Bild, um die Beschreibung der Utensilien zu sehen.
In den 80ern (mittendrin) hatte ich mal meinen Schreibtisch fotografiert. Das Foto habe ich eben ausgegraben. Was fällt da auf? Klar, kein PC. Ja, liebe Jugend, es gab damals noch keine PC’s. Dafür wesentlich mehr Leute. In einigen, wenigen Büros (bei IBM oder so) standen allerdings schon welche. Die waren zu dieser Zeit noch irre teuer. Das Bild auf den Monitoren erstrahlte in einem auf Dauer kirremachenden Grünton.
Karneval – irgendwann mal
Früher haben wir jedes Jahr mitgemacht – beim Karneval. Hier ein paar Beweisfotos. Erkennt ihr mich? Nee, wie auch? Ich bin der mit dem weißen Hemd und der Kappe. Meine Frau ist die mit dem rot-weiß-karierten Clownskostüm und mit der tief ins Gesicht gezogenen Kappe. Und Alkohol haben wir auch getrunken. Ich erinnere mich.
Karneval: Saufen, Feiern und was noch?
Seit Wochen läuft im TV eine Karnevalssendung nach der anderen. Auf fast allen Programmen. So nehme ich es jedenfalls wahr. Die Berichte über Weiberfastnacht sind überschattet von negativen Begleiterscheinungen – jedenfalls waren sie es früher.
Es wird gesoffen bis zum Umfallen und die nicht ausbleibende und vielleicht gewünschte Enthemmung führt zu noch Schlimmerem. Die Zahl der Körperverletzungen hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Btw: Wenn die Leute heute feiern, müssen sie scheinbar ihre Trinkgläser danach unbedingt zerdeppern. Eine Feststellung, die leider nicht auf die Karnevalszeit begrenzt ist. Mir fällt das schon seit Jahren auf. Eine Erklärung für diese “Sitte” habe ich nicht gefunden.
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17. 02. 2009
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21. 02. 2009 Welch grotesken Ergebnisse Umfragen zu besonderen Zeiten doch hervorbringen. Kirchen sind also weniger vertrauenswürdig als politische Parteien und Großunternehmen?
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- FTD.de – Eklat im EU-Parlament: Wie Vaclav Klaus Europa provoziert – Seite 1 von 3 – Europa
20. 02. 2009 Wahr ist, dass niemand weiß, wie der Wirtschaftskrise am besten begegnet werden kann. Klaus hält es mit den “Marktweisen”. Er will mehr, nicht weniger. Schätze dass diese Position immer weniger mehrheitsfähig sein dürfte.
- IE6-Nutzer ausgrenzen @ HorstScheuer.net
20. 02. 2009 Genau! Weg mit diesem Teil. Einfach abschalten. Dann werden die wenigen Nutzer auch wechseln.
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20. 02. 2009 Wenn das stimmt… hat Mickey Rourke hätte also seinen 1. Oscar gewonnen. Das hätte man ihm gar nicht mehr zugetraut.
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20. 02. 2009 Da hat Peer Schader aber absolut Recht. Gestern dachte ich zuerst ich wäre bei RTL. Wie man nur so tief sinken? Der Zuschauer fordert’s wohl
- ZDNet.de IT-Business-Blog » Blog Archiv » Wie man Wikipedia diskreditiert
20. 02. 2009 Wer andern eine Grube gräbt fällt selbst hinein.
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18. 02. 2009 Ein echter Brüller.
- Kabinett will schnelles Internet – Kölner Stadt-Anzeiger
18. 02. 2009 Was sind schnelle Breitbandanschlüsse. 3, 6 oder 15Mbit/s. Manche Leute wären schon froh, wenn sie überhaupt einen Breitbandzugang hätten.
- Türkische Narrenzunft gegründet – Kölner Stadt-Anzeiger
16. 02. 2009 Und weshalb gibt es so etwas nicht in Kölle? Vielleicht sind die Kölner ja auch in die dortigen Vereine integriert. Könnte ja sein.
Ich mag ihn nicht, aber ich hör ihn (vermutlich) trotzdem
Bohlen verbirgt sich hinter all diesen Pseudonymen: Art Of Music, Dee Bass, Fabricio Bastino, Fabrizio Bastino, Howard Houston, Jennifer Blake, Joseph Cooley, Marcel Mardello, Steve Benson, Sunday
Ich höre seine Musik nicht gern und vermeide es daher, mich seiner Musik auszusetzen. Ich habe nicht eine Platte, nicht eine CD von ihm. Das wird aber bestimmt nicht für sein komplettes Werk gelten. Und — das muss ich zugeben, wenn ich so sein “Werk” auf mich wirken lasse, ringt mir das schon eine gewisse Achtung ab. Vielleicht sollte man sein Urteil nicht so oberflächlich fällen.
31 Jahre vorher
Bei Ecki hatte ich was von einer roten Hornbrille erzählt. Blöd, dass ich ausgerechnet das Foto, das mir im Kopf herumspukte, einfach nicht finden kann.
Deshalb habe ich, um die “Ahnengalerie” zu bereichern, ein anderes beigesteuert. Es ist jedenfalls deutlich älter und stammt aus meinem Führerschein. Der ist ungefähr so alt wie dieses Foto, nämlich 31 Jahre. Einen neuen Führerschein besitze ich übrigens noch nicht. Und auch keinen Personalausweis. Mein Reisepass läuft bald ab. Ich sitze wohl in der Falle.
Ach ja: Und hier bin ich zwanzig. Vielleicht finde ich noch ein paar Babybilder. ![]()





