Monatsarchiv: Februar 2009

Peter Gabriels Protest wegen 3 Minuten

Februar 16, 2009 2 Kommentare »

Peter Gabriel ist für den Oscar nominiert. Mit “Down to Earth” hätte er etwas mehr Zeit gebraucht, als die 65 sec., die ihm die Veranstalter zubilligen wollten. Deshalb hat er seinen Vortrag abgesagt. Er sitzt zwar im Forum, singt aber nicht. Begründet wurde die Limitierung übrigens damit, dass man Sorge hat, dass die Zuschauer während der Musik umschalten. Ob das eigentlich auch für die Scheiß-Werbung gilt, die während dieses Events doch ganz sicher auch nicht ausgesetzt wird?

Ein schöner Gedanke wäre, wenn sich Politiker aus gewissen Talkrunden ausklingen würden, weil sie zu wenig Zeit für ihre Statements eingeräumt bekommen. Oh Mann. Da würde beispielsweise Heiner Geißler ja überhaupt nicht mehr zu sehen sein. Das fände ich dann aber persönlich auch ausgesprochen schade.

Blogartikel automatisch twittern?

Februar 16, 2009 7 Kommentare »


Fitte Ungarn

Februar 16, 2009 6 Kommentare »

Mladost ludost

via

Sprechen Sie Fax?

Februar 16, 2009 1 Kommentar »

via

Woanders gelesen und gleich kommentiert

Februar 16, 2009 Kommentare deaktiviert

    • Sixtus vs. Lobo
    • 15. 02. 2009 Über Cypermobbing habe ich nun wirklich nix dazu gelernt. Schade. Vielleicht liegt es einfach daran, dass auch ich schon zu abgestumpft bin.

Alte Fotos gucken und schwermütig werden

Februar 15, 2009 2 Kommentare »

Manchmal tun meine Frau und ich das gern. Wir tauschen uns dann darüber aus, was seitdem so passiert ist, und wir stoßen dabei manchmal auf Ungeheuerliches.

Eben hatten wir ein Foto, das uns mit ehemaligen Nachbarn bei einer Abschiedsfete zeigte. Abschied von einer Wohnung (Sechsfamilienhaus), in der wir (samt Nachbarn) glückliche Jahre erlebt haben. 17 Jahre immerhin. Lang ist es her.

Der Besitzer des Hauses, also unser damaliger Vermieter, hat sich vor Jahren das Leben genommen. Er war nach einem Unfall querschnittsgelähmt. Drei der Ehepaare sind inzwischen geschieden. Ich finde das ganz schön traurig.

Von den Eigenarten der Blogger

Von den Eigenarten der Blogger
Februar 15, 2009 2 Kommentare »

Rayson hat einen schönen und witzigen Beitrag darüber geschrieben, weshalb die Blogszene vermutlich spätestens im zweiten Halbjahr 2009 wieder stark auseinanderfliegen wird. Jedenfalls der Teil, der sich mit politischen Beiträgen beschäftigt.

Zwischendrin hatte ich schon den Eindruck, dass sich (auch trotz großer Koalition) die Dinge einigermaßen im Zaun halten ließen.

Was lernen wir also? Ein paar unauffällig in den eigenen Beitrag oder Kommentar eingestreute Smilies können zwar optisch für etwas Auflockerung sorgen, sie ändern aber nichts an dem “erbärmlichen” Kampf bis aufs Messer, der das Freund-Feind-Schemata des politischen Bloggens nun einmal “auszeichnet”.

Wir sollten uns einfach mehr Mühe geben, die oder den anderen unvoreingenommener zu sehen. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht würde es dann auch langweilig?

Für mich persönlich behaupte ich, mich in Diskussionen, jedenfalls bestimmt außerhalb meines Blogs Not listening , nicht immer einsichtiger aber doch weniger einseitig äußere, als ich das 2004 zu Beginn meiner Bloggerzeit getan habe.

Gesetzlich Versicherte zahlen in 2008 1,674 Mrd. € für Medikamente

Februar 15, 2009 4 Kommentare »

Das “Deutsche Ärzteblattberichtet am 12.02., dass die gesetzlich Versicherten 2008 gegenüber 2007 48 Millionen mehr für Medikamente zugezahlt haben.

Dieser Wert ist das Äquivalent der 10%igen Zuzahlung, die wir Versicherten vom Verkaufspreis der Arzneimittel zu leisten haben. Danke Ulla.

Die Limits werden im Ärzteblatt genannt:

Unter bestimmten Voraussetzungen sind die Kunden von den Zuzahlungen befreit:

  • Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
  • Erreichen die Zuzahlungen die Belastungsgrenze von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens (ein Prozent bei chronisch kranken Patienten)
  • Liegt der Preis eines Medikaments um 30 Prozent niedriger als der so genannte Festbetrag, ist die Aufnahme in die Zuzahlungsbefreiungsliste möglich
  • Je nach Krankenkasse können so genannte Rabattarzneimittel für die Versicherten der jeweiligen Krankenkasse zur Hälfte oder ganz von der Zuzahlung befreit werden.

Wenn ich es richtig im Kopf habe, avisieren die Krankenkassen auch für dieses Jahr deshalb steigende Beiträge, weil die Arzneikosten steigen.

(weiterlesen …)

Der Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus

Februar 15, 2009 5 Kommentare »

Im Sozialismus werden die Unternehmen verstaatlicht und dann ruiniert und im Kapitalismus werden sie zuerst ruiniert und dann verstaatlicht.

Ich weiß nicht, von dem dieses schöne und gleichzeitig so falsche Bonmot stammt. Gerade habe ich es jedenfalls noch einmal im TV gehört. Im Presseclub der ARD.

Woanders gelesen und gleich kommentiert

Februar 15, 2009 Kommentare deaktiviert