Monatsarchiv: Februar 2009
Schon Heinz Erhardt wusste:: …
Schon Heinz Erhardt wusste::
Das Schönste am Sonntag ist der Freitagabend Ähnliche Artikel
7. 12. 2008 —.. http://tinyurl.com/cdujy9
Woanders gelesen und gleich kommentiert
- Geithner schockiert mit unsicherem Auftritt (Wirtschaft, Börsen und Märkte, NZZ Online)
- Die Achse des Guten: “Stoppt die israelische Aggression in Gaza” – in Mannheim!
- Angriff: Website von Minister Schäuble gehackt – News – CHIP Online
11. 02. 2009 Wenn er zu glatt “rüber käme” wäre es auch nicht gut. Ich bewerte es sogar positiv, dass Geither unsicher gewirkt hat. Angesichts solcher Aufgaben darf man das am Anfang sein. Die Sicherheit wird sich später wahrscheinlich automatisch einstellen.
11. 02. 2009 Ist ja kaum zu glauben, dass bei einer pro-palästinensischen Kundgebung in Mannheim antiisraelische Ressentiments zum Vorschein kommen. Dieser Artikel kann doch nicht wirklich irgendwen überraschen. Auch nicht, dass keine der angesprochenen Institutionen auf die Hinweise reagiert hat. Außerdem müsste man sich ebenso über Nazi-Demos aufregen, die vergleichbar vorgehen. Das sind natürlich keine bösen Islamisten. Insofern halte ich den Artikel für arg tendenziös.
http://www.querblog.de/2009/01/31/ergodans-frustgrenze-ist-wohl-arg-niedrig/
11. 02. 2009 Dieser Hacker. Machen rein vor gar nix halt.
Woanders gelesen und gleich ko…
Woanders gelesen und gleich kommentiert:
Zu Gast bei Spreeblick: Peter Müller (CDU), Ministerpräsident des Sa.. http://tinyurl.com/dc269a
Woanders gelesen und gleich kommentiert
- Zu Gast bei Spreeblick: Peter Müller (CDU), Ministerpräsident des Saarlandes | Spreeblick
- Finanzkrise und Logos » Blogwiese
10. 02. 2009 Danke Spreeblick. Kann mich nur anschließen: Mehr davon!
10. 02. 2009 auch die Werbedesigner sehen der Realität ins Auge…
Woanders gelesen und gleich ko…
Woanders gelesen und gleich kommentiert:
Banker sind überbezahlt – wie schon 1929 – Politik – Ökonomie – Wiss.. http://tinyurl.com/c89vz6
Woanders gelesen und gleich kommentiert
- Banker sind überbezahlt – wie schon 1929 – Politik – Ökonomie – Wissenswert – Handelsblatt.com
9. 02. 2009 So etwas von unverantwortlich. Die müsste man alle einsperren. Lebenslänglich schlage ich vor!
Experte warnt vor Währungsreform
Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Barclays Capital, heißt der Experte. Im Handelsblatt klagt er über den Staat:
Solange der Staat die Hoheit über die Geldmenge innehat, ist die Gefahr real. Das zumindest zeigt legt das die leidvolle Geschichte des staatlichen Geldes nahe.
Wie könnte ein Ausweg aussehen?
“Free Banking” heißt die Lösung, also das Privatisieren des Kredit- und Geldsystems. Die vorhandenen Bankverbindlichkeiten werden an das Gold angebunden, das noch in den Kellern der Zentralbanken lagert. So erhalt die ausstehende Papiergeldmenge einen Anker. Danach können Angebot und Nachfrage frei über die Quantität und Qualität des Geldes befinden. Vermutlich würde ein Goldstandard entstehen, oder ein Bimetallismus, in dem Gold und Silber Anker des Geldes werden.
Klar, die ganze Kiste gehört in private Hand. Der Experte muss die letzten Monate irgendwie weit weg gewesen sein. Auf einer einsamen Insel, ohne Notebook und Handy.
via „Eine Währungsreform droht“ – Finanzen – Rohstoffe + Devisen – Devisen – Handelsblatt.com.
Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg ersetzt Glos
Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg
Naja, der Name ist ja schon mal Programm. Michael Glos war kürzer, allerdings brachte dieser es fertig, seinen Namen durch die ihm eigene Sprache ordentlich in die Länge zu ziehen. Gehen wir davon aus, dass der Freiherr, den ich übrigens für einen guten Mann halte, ein guter Wirtschaftsminister wird. Warten wir’s also ab. Wir sitzen ja ohnehin nur auf der Tribüne oder im Parkett.
Ich habe schon mal vorgelesen
- Zettels Raum: Kurioses, kurz kommentiert. Glos reicht seinen Rücktritt ein. Bei wem? Beim Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern und Vorsitzenden der CSU!
- Offener Brief an Andreas Pinkwart
8. 02. 2009 Für die meisten war wohl Glos’ Rücktritt die Nachricht. Für Zettel war sie es nicht. Über diesen Aspekt sollte nachgedacht werden. Vor allem sollte sich das ändern!
8. 02. 2009 Mal aufpassen, ob der antwortet.

