Das us-amerikanische Marktforschungsinsitut Gartner sagt auch für die Computerbranche zur Eröffnung der CEBIT eine sehr schwierige Zukunft voraus.
Die interessanteste Aussage des Bitkom – Präsidenten, August-Wilhelm Scheer, war in meinen Augen nicht seine schönfärberische Sichtweise zur Lage dieser Branche, sondern vielmehr eine Randbemerkung. Mit dieser wollte er den Stellenwert der Branche für die Gesellschaft herausstellen. Im Grunde genommen könnte dieser “Schuss” allerdings nach hinten losgehen.
Er verwies auf eine Studie, wonach bei einer hohen Anzahl von unter 30jährigen Männern eine große Bereitschaft bestehe, eher ihre Lebenspartnerin aufzugeben, als ihren Internetzugang.
Der Mann, ja schon ein paar Jahre über 30, scheint wenig zukunftsorientiert zu denken. Wenn dem nämlich so ist, werden wahrscheinlich die Internet-Konsumenten in nicht allzu ferner Zukunft aussterben. Oder, was ja auch sein könnte, familiäre Bande werden generell immer später geknüpft. Dafür spricht natürlich auch einiges.









Dieser Artikel ist mir auch gestern beim Durchblättern der Zeitung ins Auge gestochen. Lol, die Überschrift ist hart
gegenüber solchen umfragen bin ich eigentlich immer skeptisch, allerdings könnte man auch sagen das ergebnis zeigt halt den bedrüfniswechsel der in der digitial vernetzten welt stattgefunden hat.
Die Studie wurde nicht wissenschaftlich durchgeführt. Es wurde vergessen den Teilnehmern mitzuteilen, dass mit Wegfall der Lebensgefährtin :
1. nach ca. 2 Monaten keine saubere Wäsche mehr vorhanden ist.
2. nach 4 Tagen die gesamte Bude so aussieht wie das Computerzimmer.
3. Warmes Essen nur noch als Pizza vorhanden ist.
4. Die aktuelle Internet-Liebschaft in Wahrheit gar keine Frau ist.
Man kann von der B*ld-Zeitung manchmal auch was lernen
@shibumi: Natürlich darf oder sollte man sogar skeptisch sein. Irgendwie witzig ist dieses “Ergebnis” aber doch.
@Sven: Diese Konsequenzen haben die Damen und Herren des Instituts, das die Studie erstellt hat, überhaupt nicht bedacht
Meine Freundin würde ich wohl kaum gegen die virtuelle Welt eintauschen. Ich möchte mal denjenigen sehen, der solch einen Spruch von sich gegeben hat. Aber wahrscheinlich war das nur so dahin gesagt und er ist sich nicht über die Folgen bewusst. Ich bezweifle, dass die Studie auch genug Informationen gesammelt hat.
Naja, es gibt sicherlich auch nachteilhafte Beziehungen, wo nichts mehr läuft, aber es dennoch zu keiner Trennung kommt. Wäre das denn sinnvoll? Und wenn der Mann in diesem Falle die Wahl hätte, zwischen Internet und der miesen Frau, ist das Ergebnis doch klar oder.
Internet macht zumindest mehr Spass als Herumgezicke einer stets rumheulenden Fräulein. Es gibt nun mal Hunderte von solchen Fällen. Vielleicht ist der oben erwähnte Spruch aus diesem Aspekt heraus entstanden!?