Irgendwie bin ich auch froh, dass es vorbei ist. “Schmidt & Pocher” konnte mich zuletzt nicht mehr “hinterm Ofen vorlocken”. Die Sendung wurde langweilig und uninspiriert.
Ganz im Gegensatz zu den Zeiten, zu denen ich fast keine Sendung ausließ. Aber da war ja auch dieser Pocher noch nicht dabei. Das passt in meinen Augen einfach nicht zusammen.
Gestern habe ich mir die Sendung noch einmal angesehen. Nicht mal bis zum Ende. Für ein Finale war das doch ganz schön dürftig. Das Geplänkel über Medien-Internas, das angeblich zur “Zensur” durch die ARD geführt hat, war so etwas von uninteressant, dass mich der angeblich Schnitt der kritischen Anmerkungen über ARD-Programmchef Volker Herres, der vielleicht gleich wieder skandalisiert wird, überhaupt nicht aufregen kann.
Gut, dass es vorbei ist. Vielleicht folgt etwas Besseres. Wobei — besser wäre die Sendung ja schon allein deshalb geworden, weil dieser Pocher nicht mehr dabei gewesen wäre. Och, egal. Vorbei ist vorbei.











@Horst:
Mit dem “Humor” vom Schmidt bin ich nie zurechtgekommen – und den Pocher halte ich schlicht für ein A……ch.
Schmidt mag ich eigentlich schon – sogar sehr. Aber es ändert sich nix. Das fängt schon an mit Mimik und Gesten zu Beginn jeder Sendung. Pocher hat diese irgendwie kopiert und das ist so etwas von albern und doof. Schlimmer ist, dass die Lacher immer weniger wurden. Bei mir jedenfalls. Früher saß ich mit breitem und anhaltendem Grinsen vor dem Fernseher. Aber meine Frau mochte Schmidt übrigens auch nie.