Was brummt da so?

Eine Hummel kam zum Essen

Eine Hummel kam zum Essen

Ganz groß

Kommentare

  1. JürgenHugo meint:

    Das Foto is auch nicht schlecht – bei Makro hat dein jetziges Objektiv natürlich Grenzen. Bißchen könnte man “tricksen” (abblenden) – ich weiß aber nicht welche Blende du hattest.

    Aber so´ne Hummel ist auch fix und wuselig – ja, wenn die ruhig sitzenbleiben würde… :aetsch:

  2. Andreas meint:

    Wie ich finde ein gelungenes Foto :gut: .

    Wuselige Insekten sind schwer abzulichten. Kaum betätigt man den Auslöser, laufen sie schon wieder aus dem Schärfebereich raus. Ich brauch da immer mindestens 10 Schüsse, bis ein vernünftiges Foto herrauskommt.

  3. JürgenHugo meint:

    @Andreas:

    Das mein ich doch auch! Ich hab mal mit einem 3,5/180 von Sigma (und das ist eine Superfestbrennweite) an einer EOS 1V sowas ähnliches abgelichtet.

    10 “Schuss” hab ich zwar nich gebraucht (is ja analog, da ist man ein bisschen sparsamer) – aber die ist mir mind. 20-mal aus der Schärfeebene “rausgelaufen” (seh ich ja im Sucher).

    Ich habe dann auf Reihenbildfunktion gestellt (6/sek) – von den 6 war eins gut. Das Problem ist ja die geringe Schärfentiefe bei 1:1.

  4. Andreas meint:

    @JürgenHugo:

    Analog geht gleich richtig ins Geld. Das kenne ich noch aus meiner Jugend, als ich mit einer alten Spiegelreflex unterwegs war. Da ging mein ganzes Taschengeld drauf. Heute mit den DSLR ist das zum Glück anders :-) .

    Auf die Idee im Serienmodus zu schießen bin ich noch gar nicht gekommen. Danke für den Tipp. Allerdings schafft meine D80 keine 6/sek. Aber 3/sek reichen wohl gänzlich aus.

  5. JürgenHugo meint:

    @Andreas:

    3 langen normalerweise – 6 ist schon wahnsinnig schnell. Die o.a. Eos 1V schafft mit Booster (hab ich) und Batterien 6/sek – mit Akkus (hab ich nicht) 9-10/sek.

    Das einzige “Problem”: ich hab´ die 1V seit ´01 – damals war noch nicht soo klar abzusehen, das sich digital so schnell durchsetzt. Das ist ´ne absolute Profikamera – vom fototechnischen her kann die noch mit den aktuellen DSLR-Profimodellen (Canon EOS 1D/DS ofer Nikon D3x) mithalten. Mit dem entsprechenden Film auch in der Bildqualität.

    Aber – so ein Teil “verdirbt” einen auch: deine D80 kostet im Net ca. 680,- eine Canon 1D Mk III ca 3500,- (jeweils nur der Body) – und die müßte es schon sein. Ok, ich brauch´ ja “nur” den Body – das andere hab´ ich ja alles – aber das nur sind eben 3,5…

    Und so eine EOS 500D – da hat man ja nix inder Hand… :mrgreen: Die 1D bringt mit nem gescheiten Objektiv (2,8/70-200) und aufgesetztem Flash mind. 3,5 Kg auf die Waage – sowas bin ich gewohnt… :mrgreen:

    Deswegen scheue ich auch den Umstieg auf digital – ´n Einsteigergerät will ich nicht – und das “richtige” is richtig teuer…Nich nur analog geht ins Geld…

  6. Andreas meint:

    @JürgenHugo:

    Ja, hat man sich erst einmal an ein Sahneteil gewöhnt, dann sind die Ansprüche entsprechend hoch :-) .

    Meine D80 habe ich etwas länger als ein Jahr. Gelöhnt hatte ich damals 800 Euronen. Ich spiele bereits mit dem Gedanken auf eine D300 oder D700 umzusteigen. Aber auch mir geht es wie dir, wenn die hohen Preise nur nicht wären…

    Den aktuellen Trend Richtung kleiner und leichter kann ich auch nicht ab. Eine Kamera muß man gut anpacken können. Ich will kein Spielzeug in Händen halten. Ein höheres Gewicht empfinde ich auch als gut. Die Kamera liegt einfach ruhiger in der Hand

  7. JürgenHugo meint:

    Zu dem Gewicht noch was: Ich habe mir vor der 1V mal was exotisches gönnen wollen – Mittelformat.

    Ich habe eine Mamiya 645 J mit 2,8/55 und 2,8/80 (entspricht ca.35 mm und 50 mm KB) Prisma,Blitz, Handgriff, Kleinteilen und Rimowa-Koffer für 2000,- DM gekauft. Kaum gebraucht.

    Da ist natürlich alles manuell – nur der Belichtungsmesser braucht ne Batterie. Die ist so schwer, da kann man die Normalbrennweite noch bei 1/25 “halten” – die 55 mm natürlich locker. Aber die Folgekosten… Ein Film mit 15 Aufnahmen so 5;- Euro, Entwicklung und 13×18 Abzüge mind. genauso viel wie für einen 36 KB/Film.. 5 Filme habe ich damit gemacht…

    Die Bildqualität ist natürlich sagenhaft – das Negativ hat 41,5×56 mm – die 2,7-fache Fäche wie KB.

    Sowas gibts jetzt auch in digital – die Hasselbld H3 mit 50 MP – Chipgröße ca. 35×50 mm. Bodypreis = 21500,-€. :mrgreen: Objektiv und sonstiges is da natürlich noch nich…

    Mamiya (in digital) ist etwas billiger…