Bierprüfer – Beruf oder Passion

Bitburger Pils

Ich könnte mir vorstellen, dass die Prüfungen, von denen auf diesem Etikett die Rede ist, einen ganz schön in Anspruch nehmen – so auf Dauer jedenfalls. Man soll von Alkohol ja auch abhängig werden können.

Trotzdem – ich finde, das hat was.

 

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Kommentare

  1. JürgenHugo meint:

    Prösterchen! :lustig:

    Kennst du den schon: “Es gibt keine häßlichen Frauen – nur zu wenig Alkohol…”? 8) :zigarette:

  2. Horst meint:

    8)

  3. JürgenHugo meint:

    Tja – da lacht der Horst! :beer: Steht dir auch viel besser, als nur so miesepetrige Artikel! :lustig: :

  4. Ecki meint:

    Als Bierbrauer gehört der Geschmackstest zur Arbeit einfach dazu. Man trinkt das Bier dann aber nicht aus riesigen Humpen, sondern verkostet immer nur ein paar Schluck.

    Ich wäre selbst fast einmal Bierbrauer (Brauer und Mälzer) geworden, allerdings hat die kleine Lokalbrauerei bei der ich lernen wollte, kurz nach Unterzeichnung meines Ausbildungsvertrags Insolvenz anmelden müssen und dann in kurzer Zeit dicht gemacht.

    An meine erste “Geschmackskontrolle” erinnere ich mich trotzdem noch recht gut: Der Altgeselle hat vor versammelter Mannschaft einen Maßkrug mit Zwickelbier voll gemacht. Er meinte dann, dass ich als zukünftiger Stift den ersten Schluck trinken soll, damit ich frei heraus meine Meinung sagen könne.
    Gesagt, getan und angesetzt. Just in dem Moment fängt alles an, hektisch zu werden. Der Altgesell raunte nur “Der Meister kommt, trink leer oder wir bekommen alle Ärger!”

    Nachdem ich das tatsächlich recht fix geschafft hatte, grinsten alle nur. Damit war meine Bewährungsprobe seitens der Belegschaft bestanden. ;)