Da kann man wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Jetzt stellte sich tatsächlich heraus, dass das in der Nähe von Alicante (Spanien) geklaute Auto von Bundesgesundheitsministerin, Ulla Schmidt, nicht versichert war.
Dies sei in Berlin übliche Praxis. Die Begründung hierfür lautet, dass bei der Menge an Autos auf diese Weise viel Geld zu sparen sei. Bestimmt ist auch diese Handhabung rechtens oder durch irgendeinen Ministerialerlass abgedeckt. Oder etwa nicht?
Frau Schmidt hat erläutert, sie habe das Auto in Spanien für zwei geschäftsmäßige Termine benötigt. Ja dann. Frau Schmidt führt ein Fahrtenbuch und fühlt sich im Recht. Alles prima, alles nach den Regeln gelaufen. Nur… normale Menschen können das nicht verstehen – nicht mehr nachvollziehen! Wir sind doch die normalen Menschen? Oder sind die etwa? Nein, ich denke schon, dass wir die normalen Menschen sind und denen in Berlin und Alicante ist mehr als ein Auto abhanden gekommen.
Foto von cbqma @ Pixelio.de












Das ist vollkommen normal. Auch kein einziges Fahrzeug der Bundeswehr ist versichert – weil der Staat dafür haftet. Wußtest du das nich?
Es kann sogar gut sein, das die Rechnung aufgeht.
Nein, das wusst ich nicht. Da kann ich mal wieder sehen, wie schnell man zu falschen Rückschlüssen kommt. Man lernt eben nie aus.
Die Probleme damit haben nur die, deren Auto vom Panzer plattgefahren wird – die Stellen die das regulieren sind nämlich noch knickriger als die Versicherungen – vielleicht geht die Rechnung auch deswegen auf… :helm: :helm: