Im Moment fühle ich mich stark benachteiligt

Windows7

Windows7


Erst heute habe ich realisiert, dass ich auf meinem Desktop-Rechner Windows 7 wohl vorerst gar nicht installieren kann. Es ist nämlich gar keine Updatemöglichkeit von XP auf Win7 vorgesehen. Danke M$. Man müsste also (das scheint der einzige Weg zu sein) zunächst Vista installieren und danach eben Windows 7. Komfortabler kann man sich so ein Update ja gar nicht vorstellen. Wenn man diesen umständlichen Weg also nicht geht, gehen alle Einstellungen (z.B. die der Office-Einstellungen) verloren. Und natürlich nicht nur die.

Mein Rechner war schon für die Aufrüstung auf Vista nicht mehr fit. Dafür war ich allerdings dankbar. Ich habe nämlich auf meinem Notebook dieses Betriebssystem und bin nicht unbedingt begeistert. Da fühle ich mich in XP mehr zu Hause. Und das liegt nicht daran, dass ich mich nicht umgewöhnen will oder kann. Vista ist kein gelungenes Betriebssystem. Das soll bei Win7 ja anders sein. Schade, dass aus uns wohl zunächst nichts wird.


Kommentare

  1. Andreas meint:

    Die fehlende Upgrademöglichkeit ist für mich eine willkommene Gelegenheit, mal wieder ordentlich aufzuräumen ;-)

  2. Horst meint:

    Ja, das hätte schon was. Ich entnehme deiner Aussage, dass du auf jeden Fall umsteigen wirst?

  3. Andreas meint:

    Ja! Ich habe den Releasecandidate seit ca. 1 1/2 Monaten auf meinem EeePC, den ich täglich zum Surfen und Mailen nutze. Wenn ich sage, dass ich überzeugt von dem System bin, dann ist das ein kleines bisschen untertrieben. Gefällt mir sehr gut!

    Einmal musste ich neu installieren, weil es absolut unrettbar abgestürzt ist. Das mag aber daran liegen, dass ich den Kleinen mit Trucrypt verschlüsselt und danach zuviel rumgedaddelt habe. Mache ich mit allen mobilen Rechnern – das Verschlüsseln.

    Ich habe mir jedenfalls 3 Lizenzen zu dem vergünstigten Preis neulich gesichert.

  4. Horst meint:

    Wenn ich sage, dass ich überzeugt von dem System bin, dann ist das ein kleines bisschen untertrieben. Gefällt mir sehr gut!

    Mensch das hört sich ja total positiv an. Da muss ich mir überlegen, was ich mache bzw. ob ich mir die Arbeit nicht doch antue.

  5. JürgenHugo meint:

    Ja Horst, hast du ernsthaft vorgehabt, ein neues OS einfach drüberzubügeln? Auf solche Ideen komm ja noch nich mal ich… 8)

    Ich installier das ja nich auf dem jetzigen Comp, sondern auf dem dann neuen – und natürlich von “0″ her! Brauch ich halt ein paar Tage. Vorher wird noch mal alles wichtige vom “alten” auf die externe HDD “geschaufelt”.

    Die Grundfunktionen – FF, Flock, Opera und Thunderbird kommen zuerst – und dann wird angepasst. Ich hab ja alle Setups abgespeichert – und die Icons und die Wallpaper, und und. Auch die “Horst”monists! 8)
    Und dann geht das schön langsam weiter. Wenn schon, denn schon. Mir ist ja immer mal wieder was aufgefallen, was man ändern könnte. Und das geht am einfachsten, wenn ich eh alles neu mach!

    Und da lern ich gleich noch was bei. Auf dem dann alten Comp bleibt XP drauf.

    Und wie kommst du denn auf die abenteuerliche Idee, vorher noch Vista zu installieren? Bist du masochistisch veranlagt? Ei wei…

  6. Horst meint:

    Ja Jürgen, wenn man viel Zeit hat, kann man auf das “Drüberbügeln” verzichten. Die habe ich aber nicht. Im Übrigen habe ich in der Vergangenheit erfolgreich jedes Windows-Betriebssystem mit der jeweils neuen Version geupt. Probleme habe ich damit nie bekommen. Ich gehöre halt nicht zu den Puritanern. Bei mir kanns auch ruhig schon mal krachen. Hauptsache ich habe nachher wenigstens einigermaßen verstanden, warum. :missmutig:
    http://www.querblog.de/2007/10/03/mit-linux-anfreunden/

  7. JürgenHugo meint:

    Das hat mit viel Zeit nix zu tun. Eine neue Browserversion, die “bügel” ich drüber – aber doch kein OS. Du hast viel mehr Erfahrung mit Comps wie ich, oder?

    Dann blogst du eben ein Wochenende mal nich. Und machst die ganze Zeit nix als neu installieren. dann hast du das meiste schon. Wenn deine Frau mault – kauf ihr vorher Blumen. Dann bringt sie dir Essen und Kaffee hin.

    Und du installierst, bis du müde vom Stuhl kippst. Kurze Schlafpause – und weiter.

    Du schreibst Blogmäßig vorher nur 5, 6 Überschriften – den Rest mach ich mit Kommentaren… Keine Ausreden. :!:

    Und Puritaner – na das bin ich bestimmt nich – aber gewisse Dinge müssen eben sein.

  8. Andreas meint:

    Wie lange soll denn so ein Neuaufsetzen dauern? Nach 1 Stunde ist der Rechner wieder im Netz und der Rest wird dann installiert, wenn man es braucht!

  9. JürgenHugo meint:

    @Andreas:

    Du machst das so - ich mach das anders. Im Netz bin ich auch nach ner Stunde – kurz nachdem hochfahren den Browser installiert – das wars. Ich will aber nich gleich losfangen – ich will mir erst mal alles schön anpassen.

    Und alle Programme, die ich brauchen könnte installieren – am Anfang.

    So hab ich das gemacht, so mach ich das – und so werd ich das machen!

    Und dann fang ich richtig an. Ob das 5 Tage oder ne Woche dauert, is mir wurscht. Gute Vorbereitung hat noch nie geschadet. 8)

  10. Andreas meint:

    ;-) Klar macht es jeder so wie er mag … ich wollte ja auch nur sagen, dass eine Neuinstallation kein Weltuntergang ist. Da vergehen schon einige Stunden, bis es nicht nur wieder läuft, sondern auch hübsch ist.

  11. blogZicke meint:

    kommt darauf an, was man alles auf dem Pc installiert hat oder haben will ;-) , dann dauert es schon mal einige Stunden.

  12. Horst meint:

    Es kommt darauf an, was man alles installieren will oder viel mehr installiert hatte. Bei mir sind das überwiegend Office und eine Reihe anderer (einfach unverzichtbarer :pfeifen: ) Programme. Da dauert so eine Neuinstallation schon eine ganze Zeit. Und in der Zeit bin ich kaum ansprechbar. Da kribbelt es mich, bis alles wieder so ist, wie es sein soll. Vielleicht kennen das Gefühl ja außer Jürgen und mir auch andere :boing:

  13. JürgenHugo meint:

    “Vielleicht kennen das Gefühl ja außer Jürgen und mir auch andere”

    Die kennen das schon – die gebens nur nich zu… :helm: