Was für eine Fliege...

@raysonbl Aber nein. Sie werden das FDP-Parteiprogramm lesen und dann das... (4 hours ago)

Was für eine Fliege

Einen herzlichen Glückwunsch an Roman. Das nenn ich aber mal eine Makroaufnahme. Ganz toll! Auch die Plätze 2 und 3 zeigen wunderbare Fotos.



Horst Schulte - 2004 hab ich mir gedacht, ich versuche es auch mal mit dem Bloggen. Ziemlich schnell hat sich daraus ein richtiges Hobby mit einigem Engagement entwickelt. Die Themen, die mich besonders interessieren, sind Politik, Gesellschaft, Medien und Musik. Ich begrüße dich herzlich hier im Querblog und würde mich sehr freuen, wenn du mir deine Meinung zu dem einen oder anderen Artikel durch deinen Kommentar mitteilen würdest. Herzlichen Dank und viel Spaß.

9 Kommentare


  1. Roman
    Aug 08, 2009
    1

    Danke für die Glückwünsche ;)

    Gruß
    Roman


  2. JürgenHugo
    Aug 08, 2009
    2

    Die Aufnahme is Klasse – vor allen Dingen mit dem Equipment. Das mit dem umgekehrten Objektiv wär nich mein Ding – würd ich nie machen.

    Aber wie er auch schreibt – da war 101% Glück dabei – normal is die Fliege bei dem Abstand nämlich “wech”. Leider schreibt er ja nich, welchen Makrofaktor das mit diesem umgekehrten Objektiv bringt – ob, und wenn ja wieviel über 1:1. Blende und Iso sind ja im normalen Bereich.

    Ich hätte für sowas keine Geduld – meine Makros hab ich mit ´nem 3,5/180 Sigma auf Film gemacht (400 ISO Kodak). Das geht bis 1:1

    Bei 1:1 ist ein 50-Cent Stück formatfüllend (bei 24×36).So. :!:


  3. Roman
    Aug 10, 2009
    3

    Hi Jürgen,

    Der Abbildungsmaßstab liegt bei dieser Methode bei ca. 1:7 bis 1:2,8 (abhängig vom verwendeten Objektiv).
    Leider weiß ich nicht wieviel mein Objektiv leistet, da ich allerdings mit 18mm fotografiert habe, bin ich sicherlich bei 1:4 dabei.

    Viele Grüße
    Roman


  4. JürgenHugo
    Aug 10, 2009
    4

    @Roman:

    bei den 1:4 is aber der Verlängerungsfaktor deines Chips von 1,6 mit drin, oder?

    Den (ziemlich) exakten Faktor bei dir kannste relativ einfach feststellen. Fotografier einfach bei 18 mm und 55 mm ein kleinesTeil – eine 1-Cent Münze hat ca. 16 mm Durchmesser. Ran, bisses nich mehr geht. Dann guck dir die beiden Bilder auf dem PC-Monitor an. Brauchst nur den Abstand zum Rand zu messen.

    Dann setzt du das ins Verhältnis mit den Maßen deines Chips. Da du ja alle Maße kennst, is das dann ´ne simple Dreisatzaufgabe. Das is natürlich nicht auf 3 Stellen hinter´m Komma genau – reicht aber vollkommen aus. So. :idea:


  5. Roman
    Aug 11, 2009
    5

    Hi Jürgen.
    Einen großen herzlichen Dank für den Tipp mit dem Umrechnen. Habe meinen Abbildungsmaßstab gerade mal bestimmt und gemerkt, dass ich die Zahlen vertauscht hatte.

    Das 1Cent Stück passte bei 55mm gerade noch drauf, deshalb hab ich es mit einem Lineal gemessen.

    Bei 55mm waren es 20mm Abbildung. Bei 18mm waren es sogar 5mm.
    Mit einer Länge des CMOS Sensors der 40D von 22,2mm, kommte ich so auf einen maximalen Abbildungsmaßstab von 4,4:1!

    Nicht schlecht, danke für den Tipp!!
    Werde demnächst mal eine Anleitung für diese Umrechnung verfassen ;)

    Viele Grüße
    Roman


  6. JürgenHugo
    Aug 11, 2009
    6

    @Roman:

    Was meinste, warum ich gerade ein 1-Cent Stück gesacht habe? Damit das fast voll drauf is! Ich war zwar zu faul zum nachgucken, hab aber die Chipgröße wohl ungefähr “richtich” eingeschätzt. 8)

    Was mich fast wundert, is das das Setobjektiv die Qualität herbringt. das hat doch noch nich mal Innenfokussierung oder? Ist da ein Metallbajonett dran, oder Vollplastik?

    Ich hätt richtig Lust, mal meine Mamiya 645J vorzukramen – analoge 41×56 mm Netto-Negativgröße…2296 mm²

    Der Chip der 40D hat 14,8×22,2 = 329 mm²

    Makro kann ich da zwar nich mit – hab nur ´n 2,8/80 mm Normal + 2,8/55 WW ~35 mm bei KB – aaber das wird knackscharf! Die is so schwer, da hab ich mal im Innenraum mit dem 2,8/80 Objektiv 1/25 sek gehalten – ohne Wackler! Bißchen Atemanhalten muß man da allerdings schon.

    Nur, das is sauteuer. Schon vor 8 Jahren haben 15 Vergrößerungen auf 13×18 soviel gekostet wie 36 bei KB. und die Filme gibts auch nich bei Aldi… 8)


  7. Roman
    Aug 11, 2009
    7

    Wow – das ist ein riesen Sensor ;)

    Das Kit-Objektiv hat ein Plastikbajonett. Innenfokussierung hat es glaube ich nicht… Die Linsen bewegen sich gleichmäßig beim Zoomen.

    Analoge Makrofotografie ist sicherlich sehr teuer. Ich kann digital schließlich so viele Bilder machen wie ich möchte. Pro Objekt verschieße ich mind 10 Bilder. Das würde mich ruinieren ^^

    Achja, mein Artikel ist fertig. Würde mich freuen wenn du mal eben drüberschaust, ob ich das auch wirklich richtig verstanden hab ;)

    Grüße
    Roman


  8. Roman
    Aug 11, 2009
    8

    Vllt solte ich auch einen Link schreiben – mist.
    HIER

  9. 9

    [...] für diesen Artikel hat mich “JürgenHugo” auf dem Querblog. Ich hatte ein Makrofoto mit dem Umkehrring aufgenommen und war an der Größe meines maximalen [...]

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