Ist es wirklich eine Retourkutsche der Amerikaner?

07.09.2009 · 4 Kommentare · 44 LESER · Drucken

In der Vergangenheit hätten sich zwischen den Verbündeten viele Verstimmungen aufgebaut, nicht zuletzt wegen der Kritik am militärischen Vorgehen der USA, die gerade von deutscher Seite oft geäussert wurde. Jetzt ist von einer Retourkutsche die Rede. (Quelle)

Sollte es so billig sein? Es ist natürlich richtig, dass wir das rigorose Vorgehen der Amerikaner mehrfach angeprangert haben. Dieses widersprach erklärter Weise unserem Konzept von der “vernetzten Sicherheit”, das dieser Tage  von unserer Regierung wieder häufig bemüht wird.

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{ 4 Kommentare }

1 Matthias 07.09.2009 um 15:42 Reply to this comment

Klingt irgendwie ein bisschen nach Verschwörungstheorie…

2 Horst 07.09.2009 um 16:19 Reply to this comment

Verschwörungstherorie will ich es nicht, allerdings ist der Verdacht, den die NZZ da angesprochen hat, ja auch nicht von der Hand zu weisen. Es gab ja diese Auseinandersetzungen, die von deutscher Seite ausgingen. Und das ist noch nicht lange her.

3 JürgenHugo 07.09.2009 um 16:43 Reply to this comment

Ei wei – was heißt das denn wieder?
 

Dieses widersprach erklärter Weise unserem Konzept von der “vernetzten Sicherheit”
 

Schießen, ohne jemand wehzutun? Hmm. Allerdings haben die Amis in den letzten 50 Jahren so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. In Kuba 1961 – DA hätten sie eingreifen sollen. Das ist direkt vor ihrer Haustür – die Bomber hätten ständig über Havanna kreisen können. Die Russen hätten schon still gehalten, die waren tausende Kilometer weg. Was machen die Amis? Nix – ziehen den Schwanz ein. Und blockieren. Die russischen Frachter haben ja auch letztlich abgedreht. DAS hätten sie billiger haben können. Und Kuba wär heute der 51. Bundesstaat…
 
Dafür mischen sie sich in Vietnam ein – und lassen sich letztendlich vorführen. Beim ersten Golfkrieg hören sie zu früh auf (war nich mehr weit bis Bagdad) – beim zweiten fangen sie zu früh an. Und blamieren sich bis auf die Knochen.  Abu Greif – (Quasi)Analphabeten wie Lucie English als Gefängniswärter. Leute, die nich mal ne leere Schubkarre fehlerfrei schieben können – kann ja nich gut gehen. Isses ja auch nich…
 
Und das neueste: die schwulen Eskapaden dieser”Spezialbewacher” in Bagdad. Sowas machen – das is eine Sache, aber Filmchen davon an die (amerikanische) Öffentlichkeit gelangen zu lassen eine andere -Mann, Mann…
 
Die Amis: Wer solche Freunde hat – der braucht keine Feinde mehr… :trottel: :hilfe: :weissefahne:
 
PS: Auch wenn ich öfter wegen dem Blog nörgle – wenn du, Horst,  Kanzler wärst – da wär mir “eventüll” wohler. Aber solche relativ vernünftigen Menschen passen wohl nich für den Job… 

4 Horst 07.09.2009 um 17:19 Reply to this comment

Wähl mal den Schlämmer. Dann wäre doch ein Horst Kanzler. Ein Vollhorst quasi. :)

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