Soeben habe ich meine beiden Accounts bei Twitter und Facebook gelöscht, die verweisenden “Reste” (Plugins zur alternativen Anmeldung und aktuelle Twitter-Meldungen) aus dem Blog ebenfalls.
Ich habe endlich verstanden, dass ich mich als nicht englischsprachiger Mensch in diesen sozialen Netzwerken noch größeren Risiken aussetze, als ich das ohnehin tue, wenn ich als Blogger oder als “einfacher” Nutzer bestimmter Services im Internet unterwegs bin. Dabei habe ich allzeit mögliche Abmahnungen gegen Blogger durchaus ebenfalls im Blick.
Der Mehrwert dieser Dienste hat sich mir offengestanden bisher auch nicht so recht erschlossen. Ich weiß, dass andere das natürlich vollkommen anders sehen. Aber für mich habe ich die Entscheidung gegen Twitter und Facebook getroffen.
Eine Geliebte, eine Ehefrau und eine Verlobte
Unglaublich: Der Sommer ist schon wieder vorbei








Sehr schön das du endlich verstanden hast warum du Twitter/Facebook nicht brauchst. Ich wusste das zwar schon seid dem erscheinen dieser Dienste, aber sei es drum, manche brauchen eben länger.
Einen wirklichen Mehrwert gibt es weder bei Twitter noch bei Facebook, höchstens eine künstlich geschaffene Beschränkung bei Twitter, die man dann aber irgendwann nur noch cool findet!
Ich war bei beiden noch nie angemeldet, mir reichen meine Blogs
Sehe ich ganz genau so!
Die einzig richtige Entscheidung!
Ich hatte bisher weder noch. Kenne beides also bloß vom reinen Hörensagen und hatte nie das Gefühl, bei Verzicht darauf irgendetwas von Belang zu verpassen.
Ich kann zwar Englisch, aber von Beidem habe ich bislang die Finger gelassen, und denke das auch in Zukunft nicht zu ändern. Ich lass nicht gern überall meine Daten rumliegen. Und schon gar nicht bei irgendwelchen US-Firmen.
Daten rumliegen lassen, genau das ist der Punkt worum es bei all diesen Amerikanischen Diensten geht. Das macht die Jugend gnadenlos und ohne nachzudenken mit, aber gegen die Vorratsdatenspeicherung wird knallhart protestiert, welche Ironie…
Wir sehen uns dann in spätestens zwei Jahren wieder… auf Twitter. :lachen:
Grüße
Marco
Schön, dass ich nicht alleine bin!
Alleine ist man NIE, es gibt immer welche die anders Denken und Handeln als die Masse.
…den JürgenHugo habe ich schon länger nicht mehr hier gesehen als Kommentator, meidet der den Blog etwa?
si, zu viel ot
Am Ende der Geschichte werden nur die personalisierten Blogs überleben!
Wetten Dass
Ist nur die Frage, wo fängt das an und wo hört es auf mit dem personalisieren des Blog. Wie viel ist gut und was ist zuviel und gehört sowas wie Twitter/Facebook-Profil nun dazu oder nicht?!
Er “darf” keine OTs mehr abgeben
Von dürfen kann keine Rede sein. Ich hatte ihn allerdings gebeten, das nicht in dieser exzessiven Form zu machen. Sieh dir diesen Beitrag an. http://www.querblog.de/2009/09/06/wenn-es-dem-esel-zu-wohl-ist-geht-er-aufs-glatteis/
Ich schreibe etwas zu einem Thema und dann folgt OT ohne Ende. Da kann ich das Bloggen auch ganz aufhören.
Meine vielleicht etwas grobe Art tut mir zwar jetzt leid, aber ich finde schon, dass man für meinen Standpunkt auch Verständnis haben kann.
Ja, JürgenHugo liebt solche OOT-Kommentare (offiziell Off-Topic) Ich habe bei mir dafür extra einen Artikel eingerichtet, den interessant finde ich die schon!
die Idee von Horst Scheuer finde ich genial, ich mag Jürgens witzige Art!
Das scheint ja langsam in Mode zu kommen.
Ich glaube der Mehrwert von Facebook ist einfach nur Spaß, die Frage ist halt nur, was will ich dafür preisgeben und kann ich nicht auch woanders ohne Facebook den gleichen Spaß haben.
Was Twitter angeht, muss ich sagen, dass ich zumindest beruflich daraus durchaus Nutzen ziehen kann, selbst als kleiner Lokaljournalist. Und obwohl ich Twitter nach wievor kritisch gegenüberstehe, in Sachen Kontakte knüpfen ist der Dienst erstaunlicherweise wesentlich nützlicher als klassische Soziale Netzwerke.
Twitter wie auch Facebook ist eine reine Modeerscheinung, die sich mit der Zeit wieder legen wird. Gesetzt dem Fall das dem nicht so sein sollte, dann bleibt immer noch die Erkenntnis das solche Dienste es in DE ungemein schwerer haben Fuß zu fassen in der Masse als zum Beispiel in den USA wo das ganze eigentlich herkommt.
Twitter finde ich zum Zeitvertreib ganz in Ordnung. Und je nachdem wem oder was man folgt, kann es sogar interessant sein. Meinen Wer-kennt-wen-Account habe ich allerdings genauso gelöscht, wie mein Facebook deaktiviert ist. Ich weiß einfach nicht, was ich in diesen Social-Networks soll …
tja, Facebook ist für mich auch schon lange passé und gelöscht, das ist mir zu unübersichtlich und chaotisch. Und mein Twitteraccount liegt auch brach … Vielleicht sollte ich den auch himmeln?
Chaotisch ist die richtige Bezeichnung – auch aus meiner Sicht.