Toll, wie man die Leute (nicht nur die älteren unter uns) an der Nase herumführen kann:
Zitat:
Mehr als ein Jahr hat Franz Müntefering getwittert. 236 Tweets hat er abgesetzt und 5.337 Follower gesammelt. Es ging los als Kurt Beck vom SPD-Vorsitz zurücktrat und Müntefering das Ruder in der SPD übernahm. Mit dem jetzt angekündigten Rückzug von Franz Müntefering endet auch die Geschichte seines Twitter-Accounts, den wir Metronauten einfach mal gekapert hatten. Wir haben SPD-Ortsvereine an der Nase herumgeführt, Medienforschungsinstituten die Studien versaut, Robert Basic reingelegt und zahlreichen Medien falsche Zitate in den Block diktiert. Doch nun einmal alles von Anfang an – die Chronik unseres ganz persönlichen Onlinewahlkampfes:
Quelle: Wir waren Franz Müntefering bei Metronaut.de – Big Berlin Bullshit Blog | Link
Ich bin 55 und habe gestern (wie beschrieben) meinen Twitter und Facebook-Account aufgegeben. Auch, weil ich mich mit diesem Mist überfordert fühle. Zugegeben. Fast 2 Jahre (?) habe ich durchgehalten. Einen Sinn habe ich indes in diesen tollen Möglichkeiten nicht gefunden. Und dann muss man sich (als älterer Mensch) einen solchen Scheißdreck sagen lassen?
Zitat:
Aber mal ehrlich: Ein eher den modernen Techniken ferner 69-Jähriger soll twittern vom iPhone aus? Obwohl er bei seinem Besuch im Betahaus in Berlin laut Süddeutscher Zeitung kaum nachvollziehen konnte, wie mit Webdesign Geld zu verdienen ist? Unwahrscheinlich. Aber Follower und Medien wollten es so gerne glauben. Am Ende haben wir es ja auch fast selbst geglaubt.
Quelle: Wir waren Franz Müntefering bei Metronaut.de – Big Berlin Bullshit Blog | Link












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