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	<title>Kommentare zu: 75% der Ausländer wollen keine deutsche Staatsangehörigkeit!</title>
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	<description>Quer durch die Botanik</description>
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		<title>Von: Horst Schulte</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-16877</link>
		<dc:creator>Horst Schulte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 07:53:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Layla: Mehr Toleranz würde mir auch gut gefallen. Leider scheint das in diesen Zeiten aber nicht mehr zu klappen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht bedeutet die deutsche Staatsangehörigkeit nicht, dass die Ablehnung, mit der manche Deutsche Ausländern begegnen, abnimmt. Das kann ich nicht sagen. Aber es wäre ein Zeichen, mit dem man den eigenen Willen zur Integration unterstreicht. Wenn man jahrelang in Deutschland lebt, die Staatsangehörigkeit jedoch ablehnt, wird es auf mich eher so, als wäre die oder der Betreffende inkonsequent. Ein guter Freund von mir lebt seit seinem 3. Lebensjahr in Deutschland. Er ist Italiener und gibt mir immer ausflüchtige Begründungen dafür, dass er bis heute nicht die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen wollte. Er kann nicht mal mehr italienisch und hat fast nur deutsche Freunde. Nicht, dass du mich falsch verstehst. Ich respektiere die Entscheidung jedes Menschen. Aber ich finde eben, dass man als Migrant auch in dieser Beziehung ein Zeichen setzen sollte. Die generelle Möglichkeit einer zweiten Staatsbürgerschaft würde da m.E. positiv sein. Das hatte ich im Artikel ja auch geschrieben.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Layla: Mehr Toleranz würde mir auch gut gefallen. Leider scheint das in diesen Zeiten aber nicht mehr zu klappen.</p>
<p>Vielleicht bedeutet die deutsche Staatsangehörigkeit nicht, dass die Ablehnung, mit der manche Deutsche Ausländern begegnen, abnimmt. Das kann ich nicht sagen. Aber es wäre ein Zeichen, mit dem man den eigenen Willen zur Integration unterstreicht. Wenn man jahrelang in Deutschland lebt, die Staatsangehörigkeit jedoch ablehnt, wird es auf mich eher so, als wäre die oder der Betreffende inkonsequent. Ein guter Freund von mir lebt seit seinem 3. Lebensjahr in Deutschland. Er ist Italiener und gibt mir immer ausflüchtige Begründungen dafür, dass er bis heute nicht die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen wollte. Er kann nicht mal mehr italienisch und hat fast nur deutsche Freunde. Nicht, dass du mich falsch verstehst. Ich respektiere die Entscheidung jedes Menschen. Aber ich finde eben, dass man als Migrant auch in dieser Beziehung ein Zeichen setzen sollte. Die generelle Möglichkeit einer zweiten Staatsbürgerschaft würde da m.E. positiv sein. Das hatte ich im Artikel ja auch geschrieben.</p>
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		<title>Von: Layla</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-16861</link>
		<dc:creator>Layla</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 23:46:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen und habe aber auch keine deutsche Staatsangehörigkeit. Ich finde man sollte auch die Sicht der Dinge, von beiden Seiten betrachten. Wenn sich Außländer in jedem anderen Land, viel eher integrieren möchten als in Deutschland (so hast du es ja geschrieben) muss das ja wohl einen Grund haben. Ich denke es liegt auch wirklich daran, das z. B. Australier den Migranten gegenüber viel offener sind. Man wird viel eher als Mitglied des eigenen Landes betrachtet und aufgenommen. Unabhängig von Hautfarbe oder Migrationshintergrund. Ich zb. habe dunkle Haut. Wenn ich einem Deutschen sagen würde ich sei Deutsche, bzw. ich hätte die deutsche Staatsangehörigkeit, würden sie mich viele trotzdem nicht 100 % als deutsche akzeptieren. Ich wäre trotzdem eine Ausländerin in ihren Augen und hätte mit genau den gleichen Vorurteilen zu kämpfen wie jeder andere Migrant auch. Ich hatte schon von klein auf viel mit Vorurteilen zu kämpfen und ich spreche hieraus Erfahrung. Ich bin der letzte Mensch der sich nicht integrieren möchte. bzw. Ich bin bereits Integriert. Und ich kann die Sicht der Deutschen hinsichtlich integration ebenso verstehen. Aber die Art und Weise wie man an die Dinge herran geht (von beiden Seiten her) finde ich viel zu Grob und zu Dreist. Daher bin ich vielleicht ein bischchen zu einfach gestickt, wenn ich die Eistellung &quot;Friede Freude Eierkuchen&quot; vertrete. Mehr Tolleranz auf beiden Seiten, mehr Interesse für einander, mehr Verständnis und Aufgeschlossenheit für andere Religionen Kultur und Sitten. anstatt Vorurteile und Abgrenzung und Distanzierung. ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen und habe aber auch keine deutsche Staatsangehörigkeit. Ich finde man sollte auch die Sicht der Dinge, von beiden Seiten betrachten. Wenn sich Außländer in jedem anderen Land, viel eher integrieren möchten als in Deutschland (so hast du es ja geschrieben) muss das ja wohl einen Grund haben. Ich denke es liegt auch wirklich daran, das z. B. Australier den Migranten gegenüber viel offener sind. Man wird viel eher als Mitglied des eigenen Landes betrachtet und aufgenommen. Unabhängig von Hautfarbe oder Migrationshintergrund. Ich zb. habe dunkle Haut. Wenn ich einem Deutschen sagen würde ich sei Deutsche, bzw. ich hätte die deutsche Staatsangehörigkeit, würden sie mich viele trotzdem nicht 100 % als deutsche akzeptieren. Ich wäre trotzdem eine Ausländerin in ihren Augen und hätte mit genau den gleichen Vorurteilen zu kämpfen wie jeder andere Migrant auch. Ich hatte schon von klein auf viel mit Vorurteilen zu kämpfen und ich spreche hieraus Erfahrung. Ich bin der letzte Mensch der sich nicht integrieren möchte. bzw. Ich bin bereits Integriert. Und ich kann die Sicht der Deutschen hinsichtlich integration ebenso verstehen. Aber die Art und Weise wie man an die Dinge herran geht (von beiden Seiten her) finde ich viel zu Grob und zu Dreist. Daher bin ich vielleicht ein bischchen zu einfach gestickt, wenn ich die Eistellung &#8220;Friede Freude Eierkuchen&#8221; vertrete. Mehr Tolleranz auf beiden Seiten, mehr Interesse für einander, mehr Verständnis und Aufgeschlossenheit für andere Religionen Kultur und Sitten. anstatt Vorurteile und Abgrenzung und Distanzierung. ^^</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FozX76</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-11557</link>
		<dc:creator>FozX76</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:30:49 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant für mich als seit ca. 8 Jahren in Deutschland lebender Ausländer!!
Aber ich kann da auch meinen Aussicht der sache erklären, die bestimmt vielen andere immigrante auch mitteilen.
Es wird oft, sehr oft, vorgeworfen an den immigranten die, die deutsche Staatsangehörogkeit erwerben wollen, dass Sie dies nur wollen um vorteile aus der Stadt raus zu holen, man wird sie auch nicht glauben wenn sie sich als &quot;deutsche&quot; bekanntgeben weil sie auch nicht so aussehen.
Ich persönlich, LIEBE Deutschland, und bin sehr gut integriert in der gesellschaft, aber mich hat es immer diese Vorstellung dass es mir vorgeworfen wird dass ich die Deutsche Staatsangehörgkeit nur mittel zum zweck haben will davon distanziert diese zu beantragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant für mich als seit ca. 8 Jahren in Deutschland lebender Ausländer!!<br />
Aber ich kann da auch meinen Aussicht der sache erklären, die bestimmt vielen andere immigrante auch mitteilen.<br />
Es wird oft, sehr oft, vorgeworfen an den immigranten die, die deutsche Staatsangehörogkeit erwerben wollen, dass Sie dies nur wollen um vorteile aus der Stadt raus zu holen, man wird sie auch nicht glauben wenn sie sich als &#8220;deutsche&#8221; bekanntgeben weil sie auch nicht so aussehen.<br />
Ich persönlich, LIEBE Deutschland, und bin sehr gut integriert in der gesellschaft, aber mich hat es immer diese Vorstellung dass es mir vorgeworfen wird dass ich die Deutsche Staatsangehörgkeit nur mittel zum zweck haben will davon distanziert diese zu beantragen.</p>
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	<item>
		<title>Von: &#34;Sorge vor Islamisierung&#34; auch in Deutschland? - Seite 19 - PolitikPla.net</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-9942</link>
		<dc:creator>&#34;Sorge vor Islamisierung&#34; auch in Deutschland? - Seite 19 - PolitikPla.net</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:39:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Non-EU-Alien</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-9935</link>
		<dc:creator>Non-EU-Alien</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:15:37 +0000</pubDate>
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		<description>Genau, bei einem Kind türkischer Eltern, russischer oder vom Balkan stammender Eltern ist das anders. Auch diese bekommen per Geburt, falls ein Elternteil unbefristet in D bleiben darf, die doppelte Staatsangehörigkeit, sie unterliegen allerdings der Optionspflicht mit 18 Jahren. Das Staatsangehörigkeitsgesetz &quot;unterscheidet&quot; zwischen solchen Menschen und EU-Menschen. Eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen bezüglich Aussiedlern, Israelis, arabischer Staaten, etc. gibt es auch noch. Soviel zum Gleichbehandlungsgrundsatz in Deutschland ;) 

Ich finde gut, dass solche Diskussionen aufkommen, damit man sehen kann wie die gängige Praxis ist. Es herrscht ja in Deutschland auch der Irrglaube, dass es keine doppelte Staatsangehörigkeit gibt, bzw. dass diese nicht erlaubt ist. Fakt ist aber, dass 52% aller Einbürgerungen unter Hinnahme der doppelten Staatsangehörigkeit stattfinden. Bei 52% kann man nicht mehr von Ausnahmen und vom Prinzip der Vermeidung sprechen, sondern von gewollte Ausgrenzung der verbleibenden 48%. 

Wieso kann man einem Bulgaren, Israeli, Iraner oder Spanier sagen: &quot;Herzlich Willkommen! Wenn Du Deutscher werden willst, darfst Du bleiben was Du bist!&quot; und einem Türken, Serben, Russen oder Kroaten sagt man&quot; Herzlich Willkommen! Wenn Du Deutscher werden willst, darfst Du NICHT bleiben was Du bist!&quot; Und dann begründet man das mit möglichen Loyalitätskonflikten. Da frage ich mich, gibt es die beim Israeli und Iraner nicht? 

Wie auch immer, wenn man sich obige Statistik anguckt und auch weiss, dass gerade Türken und Menschen vom Balkan eine beträchtliche Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in D ausmachen und man auch weiss, dass diese ANDERS bei einer Einbürgerung behandelt werden, dann steht die ganze Statistik wieder in anderem Licht. Was diese Menschen wollen ist eine Gleichbehandlung mit allen anderen Einbürgerungswilligen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau, bei einem Kind türkischer Eltern, russischer oder vom Balkan stammender Eltern ist das anders. Auch diese bekommen per Geburt, falls ein Elternteil unbefristet in D bleiben darf, die doppelte Staatsangehörigkeit, sie unterliegen allerdings der Optionspflicht mit 18 Jahren. Das Staatsangehörigkeitsgesetz &#8220;unterscheidet&#8221; zwischen solchen Menschen und EU-Menschen. Eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen bezüglich Aussiedlern, Israelis, arabischer Staaten, etc. gibt es auch noch. Soviel zum Gleichbehandlungsgrundsatz in Deutschland <img src='http://www.querblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich finde gut, dass solche Diskussionen aufkommen, damit man sehen kann wie die gängige Praxis ist. Es herrscht ja in Deutschland auch der Irrglaube, dass es keine doppelte Staatsangehörigkeit gibt, bzw. dass diese nicht erlaubt ist. Fakt ist aber, dass 52% aller Einbürgerungen unter Hinnahme der doppelten Staatsangehörigkeit stattfinden. Bei 52% kann man nicht mehr von Ausnahmen und vom Prinzip der Vermeidung sprechen, sondern von gewollte Ausgrenzung der verbleibenden 48%. </p>
<p>Wieso kann man einem Bulgaren, Israeli, Iraner oder Spanier sagen: &#8220;Herzlich Willkommen! Wenn Du Deutscher werden willst, darfst Du bleiben was Du bist!&#8221; und einem Türken, Serben, Russen oder Kroaten sagt man&#8221; Herzlich Willkommen! Wenn Du Deutscher werden willst, darfst Du NICHT bleiben was Du bist!&#8221; Und dann begründet man das mit möglichen Loyalitätskonflikten. Da frage ich mich, gibt es die beim Israeli und Iraner nicht? </p>
<p>Wie auch immer, wenn man sich obige Statistik anguckt und auch weiss, dass gerade Türken und Menschen vom Balkan eine beträchtliche Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in D ausmachen und man auch weiss, dass diese ANDERS bei einer Einbürgerung behandelt werden, dann steht die ganze Statistik wieder in anderem Licht. Was diese Menschen wollen ist eine Gleichbehandlung mit allen anderen Einbürgerungswilligen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-9929</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 21:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>@NON-EU-Alien: Ah, danke. Bei einem Kind türkischer oder russischer Eltern ist das anders?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@NON-EU-Alien: Ah, danke. Bei einem Kind türkischer oder russischer Eltern ist das anders?</p>
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	<item>
		<title>Von: Non-EU-Alien</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-9928</link>
		<dc:creator>Non-EU-Alien</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 21:00:29 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, das wird hier ein bischen einseitig gesehen und zeugt von viel Unwissenheit. Der Artikel ist interessant, er zeigt aber nur die eine Seite der Medallie, weil der Vergleich mit den USA hinkt. In den USA wird die doppelte Staatsangehörigkeit bei ALLEN akzeptiert. Es gibt keine Verpflichtung sich für eine Staatsangehörigkeit zu entscheiden. In Deutschland gibt es dank der konservativen Politiker keine regelmäßige Hinnahme von Mehrstaatigkeit (dasselbe gilt für Österreich, der Rest der EU ist da viel liberaler). Viele Migranten haben sich für dieses Land entschieden, sie wollen aber nicht einen Teil ihrer Identität verlieren müssen für die Einbürgerung. In Deutschland können nämlich viele die doppelte Staatsangehörigkeit haben, z. B. alle EU Bürger, Schweizer, Israelis, US Amerikaner, und viele südamerikanische und arabische Staaten. Bei Türken, Russen und Menschen aus dem Ex-Jugoslawien verweigert man dieses jedoch, und gerade diese Menschen sind zahlenmäßig in D beträchtlich, deswegen die Statistik oben. 

@Andreas: Ein in Deutschland geborenes Kind schwedischer Eltern erhält demnach automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil sich unbefristet in D aufhalten darf (bei EU Bürgern ist das die Regel). Er ist nicht erstmal Schwede! Er (oder sie) ist beides und MUSS sich auch NICHT entscheiden mit 18, ob deutsch oder schwedisch. Für diesen Menschen gibt es keine Optionspflicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, das wird hier ein bischen einseitig gesehen und zeugt von viel Unwissenheit. Der Artikel ist interessant, er zeigt aber nur die eine Seite der Medallie, weil der Vergleich mit den USA hinkt. In den USA wird die doppelte Staatsangehörigkeit bei ALLEN akzeptiert. Es gibt keine Verpflichtung sich für eine Staatsangehörigkeit zu entscheiden. In Deutschland gibt es dank der konservativen Politiker keine regelmäßige Hinnahme von Mehrstaatigkeit (dasselbe gilt für Österreich, der Rest der EU ist da viel liberaler). Viele Migranten haben sich für dieses Land entschieden, sie wollen aber nicht einen Teil ihrer Identität verlieren müssen für die Einbürgerung. In Deutschland können nämlich viele die doppelte Staatsangehörigkeit haben, z. B. alle EU Bürger, Schweizer, Israelis, US Amerikaner, und viele südamerikanische und arabische Staaten. Bei Türken, Russen und Menschen aus dem Ex-Jugoslawien verweigert man dieses jedoch, und gerade diese Menschen sind zahlenmäßig in D beträchtlich, deswegen die Statistik oben. </p>
<p>@Andreas: Ein in Deutschland geborenes Kind schwedischer Eltern erhält demnach automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil sich unbefristet in D aufhalten darf (bei EU Bürgern ist das die Regel). Er ist nicht erstmal Schwede! Er (oder sie) ist beides und MUSS sich auch NICHT entscheiden mit 18, ob deutsch oder schwedisch. Für diesen Menschen gibt es keine Optionspflicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: ap</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-9926</link>
		<dc:creator>ap</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:16:58 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-9925&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;: 

So ist das, und das ist nicht gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-9925">Andreas</a>: </p>
<p>So ist das, und das ist nicht gut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-9925</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:19:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.querblog.de/?p=5271#comment-9925</guid>
		<description>Ah, dann finde ich diese Zahlen in der Tat noch bedenklicher. Wenn also ein Kind schwedischer Eltern in Deutschland geboren wird, ist es erstmal Schwede? Wohnt hier 20 Jahre, wird dann gefragt ob es die deutsche Staatsbürgerschafft möchte und sagt nein ... Hm ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, dann finde ich diese Zahlen in der Tat noch bedenklicher. Wenn also ein Kind schwedischer Eltern in Deutschland geboren wird, ist es erstmal Schwede? Wohnt hier 20 Jahre, wird dann gefragt ob es die deutsche Staatsbürgerschafft möchte und sagt nein &#8230; Hm &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ap</title>
		<link>http://www.querblog.de/2009/12/06/75-der-auslander-wollen-keine-deutsche-staatsangehorigkeit/#comment-9921</link>
		<dc:creator>ap</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:21:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.querblog.de/?p=5271#comment-9921</guid>
		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-9917&quot;&gt;Chriz&lt;/a&gt;: Da muss man unwillkürlich schucken.

@&lt;a href=&quot;#comment-9918&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;: Automatisch wird man nicht Deutscher. Auch dann nicht, wenn man hier geboren wurde. Das ist in den USA, soweit ich weiß, anders. Selbst wenn man us-amerikanisches Territorium mit dem Flugzeug überquert wird man, wenn man dabei geboren wird, Ami. In den meisten anderen Ländern bekommt man nicht automatisch die Staatsangehörigkeit, wenn man da geboren wird. 

@&lt;a href=&quot;#comment-9920&quot;&gt;LexX Noel&lt;/a&gt;: Deutschland den Deutschen will ich auch nicht. Außerdem ist die Parole ja von Nazis besetzt. Wir kommen in Deutschland nicht mehr weiter, wenn wir die Dinge nicht beim Namen nennen. Solche Zahlen müssen eigentlich alle aufschrecken. Die Politiker kennen sie natürlich, machen aber zu wenig mit den Erkenntnissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-9917">Chriz</a>: Da muss man unwillkürlich schucken.</p>
<p>@<a href="#comment-9918">Andreas</a>: Automatisch wird man nicht Deutscher. Auch dann nicht, wenn man hier geboren wurde. Das ist in den USA, soweit ich weiß, anders. Selbst wenn man us-amerikanisches Territorium mit dem Flugzeug überquert wird man, wenn man dabei geboren wird, Ami. In den meisten anderen Ländern bekommt man nicht automatisch die Staatsangehörigkeit, wenn man da geboren wird. </p>
<p>@<a href="#comment-9920">LexX Noel</a>: Deutschland den Deutschen will ich auch nicht. Außerdem ist die Parole ja von Nazis besetzt. Wir kommen in Deutschland nicht mehr weiter, wenn wir die Dinge nicht beim Namen nennen. Solche Zahlen müssen eigentlich alle aufschrecken. Die Politiker kennen sie natürlich, machen aber zu wenig mit den Erkenntnissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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