Es ist eine Schande, wie die Staats- und Regierungschefs die Zukunft ihrer eigenen Kinder und Enkelkinder aufs Spiel setzen.

Sigmar Gabriel, SPD-Chef

Mit solchen Sätzen gewinnt Gabriel für sich und die SPD keine Zustimmung, weil jeder, der sie liest, sich gleich fragen wird, wie die Konferenz wohl verlaufen wäre, wenn er statt Norbert Röttgen teilgenommen hätte.

Vielleicht musste er als SPD-Chef zum Desaster etwas sagen. Aber ein Pfund klüger hätte es doch sein dürfen.


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4 Antworten : “Mit Sigmar Gabriel wäre natürlich alles anders gekommen”

  1. Aber er ist doch unser superduper Ex-Umweltwa(h)l! Da muss man sowas bringen. Na gut, die SPD bringt immer genau die Statements, die sie selbst nie erfüllen kann, will oder wird. Aber hey, hauptsache Populismusbonus beim Wahlpöbel und den Pseudointellektuellen einfahren. Klappt bei der Linkspartei ja auch ganz gut.

  2. Manche machen sich einfach lächerlich, sobald sie den Mund aufmachen. Das ist nicht der richtige Weg. Aber offenbar glaubt Herr Gabriel, er müsse dazu etwas sagen. Ach hätte er doch geschwiegen.

  3. Auch mit einem SPD Vertreter dort vor Ort wäre es nicht besser gekommen und ich glaube auch nicht das er unbedingt den Deutschen Teilnehmer damit meint, sondern alle die dort waren und ich meine, da darf er ruhig etwas zu sagen, er selber ist ja nicht mehr in der Regierung.

  4. @Sven: Klar, darf er das sagen. Aber ich fand die Bemerkung deshalb unangebracht, weil er doch wissen müsste, wie es bei solchen Konferenzen läuft. Da kann man bis zu einem bestimmten Punkt vielleicht etwas erreichen. Dann ist leichter Schluss.