„Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie ihr Geld anderen Leuten ohne ausreichende Kontrolle anvertrauen und frech, weil sie Dividenden fordern, also für ihre Dummheit auch noch belohnt werden wollen.“
„Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie ihr Geld anderen Leuten ohne ausreichende Kontrolle anvertrauen und frech, weil sie Dividenden fordern, also für ihre Dummheit auch noch belohnt werden wollen.“
2004 hab ich mir gedacht, ich versuche es auch mal mit dem Bloggen. Ziemlich schnell hat sich daraus ein richtiges Hobby mit einigem Engagement entwickelt. Die Themen, die mich besonders interessieren, sind Politik, Gesellschaft, Medien und Musik.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen. Über deine Kommentare freue ich mich sehr!
10. Februar 2012 von Horst Schulte Dein Kommentar
Hinter diesem Angriff auf ein friedliches Wochenende verbirgt sich doch garantiert eine Verschwörung. Und die richtet sich gegen die soeben vorgetragenen gewerkschaftlichen Forderungen für einen “ordentlichen Schluck aus der Pulle”, sprich 6 % mehr Gehalt. Bis heute haben viele das dem Öffentlichen Dienst gegönnt. Bis heute. Ab morgen Abend teilt sich die Fürsprache in zwei [...]
12. Februar 2012 von Horst Schulte Dein Kommentar
Vielleicht haben die meisten Menschen an die Rauschgiftexzesse gedacht, als sie heute morgen vom Tod Whitney Houstons erfahren haben. Das wäre naheliegend und vielleicht ist sie auch an den Folgen des Drogenmissbrauchs gestorben. In Erinnerung bleiben wird sie als tolle und schöne Sängerin. Darum geht es: Whitney Houston: Königin der Soul-Diven – SPIEGEL ONLINE – [...]
10. Februar 2012 von Horst Schulte Dein Kommentar
Die Russen und die Chinesen sind ganz schlimm. Die verantwortlichen Politiker jedenfalls. Die “Zeit” schreibt auf der 1. Seite unter dem reißerischen Titel: “Lizenz zum Töten”: Russland stützt ein Verbrecherregime, weil Moral für Moskaus Außenpolitik keine Größe ist. Was zählt, ist die Exportbilanz, und die wird verhagelt durch Wandel und Revolution. Tauscht mal “Russland” und “Moskau” gegen [...]
Beim Versuch, das angezeigte Update von Peters neuem Plugin "Social Impact … weiter →
Das Interesse an Blogs scheint tatsächlich rückläufig zu sein. Es gibt zwar … weiter →
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Das Album "Good for the Soul" von Dionne Bromfield ist mit das beste, das ich … weiter →
Das ist wirklich sehr ärgerlich. Das neue Jahr fängt gut an. Wie viele Briefe … weiter →
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So kann man das auch sehen, für mich sind einige Aktionäre in erster Linie Jobkiller, weil sie auf Kosten von Jobs die höchst mögliche Dividende haben wollen, die möglich ist. Das ist es was mich an Aktionären nervt. Ich finde ja man sollte ein Gesetz einführen welches Verbietet Dividenden zu zahlen, wenn man Stellen gestrichen hat um noch mehr Gewinn zu erzielen. Die Betonung liegt auf “noch mehr”. Wenn Stellen gestrichen werden müssen um Stellen das Unternehmen zu retten und wieder in die Gewinnzone zu bringen, dann ist es etwas anderes. Wobei ich auch dann der Meinung bin das, wenn dann noch Gewinn erzielt wird, dieser als Rücklage angelegt werden sollte.
Die Unternehmen sollen natürlich Geld verdienen. Dagegen hat keiner was. Es kommt schließlich (oder es sollte) auch der Allgemeinheit zugute kommen. Wenn diese Unternehmen ordentlich Steuern zahlen. Aber es wird, wie du richtig sagst, immer übertrieben. Noch ein paar Stellen weniger, dafür höhere Rendite. Das Streben (die Gier) nach mehr Geld hat sich irgendwie verselbstständigt. Gegen diese Entwicklung kann man anschreiben, sie aufzuhalten wird uns wohl nicht gelingen. Die Regierungen kneifen sogar vor nachhaltigen Sanktionen gegen Spekulanten. Und dass, obwohl sie noch vor kurzer Zeit etwas völlig anderes gesagt haben. Gut, jetzt sitzt ja auch die FDP (jedenfalls in Deutschland) mit am Kabinettstisch. Und Lautsprecher Westerwelle wird die Interessen seiner Klientel schon nicht aus dem Auge verlieren. Da dürfen wir ganz sicher sein.
Klar sollen sie Geld verdienen und klar sollen sie auch Gewinne einfahren, es muss aber sozial verträglich sein und nicht, ich kann ja 100 Euro mehr verdienen wenn ich fünf Stellen abbaue.
für 100 Euro heben die keinen Finger.
Das war jetzt ein wenig übertrieben, aber genau so kommt es mir ab und zu wirklich vor und es ist doch leider so. Wenn ich Milliarden Gewinne mache muss ich nicht noch 1000 Stellen abbauen um noch ein paar Millionen mehr zu machen. Ich sage jetzt mal nicht welches Unternehmen ich damit meine