Als die NASA damit begann, Astronauten in den Weltraum zu schicken, fanden sie schnell heraus, dass Kugelschreiber in der Schwerelosigkeit nicht funktionieren. Um dem Problem zu begegnen, forschte die NASA ein Jahrzehnt und gab zwölf Milliarden Dollar aus, um einen Stift zu entwickeln, der in der Schwerelosigkeit schreibt, kopfüber, unter Wasser, auf allen Oberflächen und bei fast jeder Temperatur. Die Russen benutzten einen Bleistift.
Quelle: Planet Wissen – Laugh Lab
Übrigens habe ich auch so einen Kugelschreiber. Der heißt: Fisher Space Pen. Tadelloses Teil. Schreibt sogar.












die Russen sind ja gar nicht so unkreativ – manchmal sind die einfachen Dinge einfach viel viel preiswerter
Joa die Geschichte kannte ich auch schon, am Ende haben sie die Russen ja dann gefragt wie die das mit dem Schreiben machen und waren leicht erschüttert als sie die Antwort bekamen
Die technischen Hintergründe sind ganz einfach: im Weltraum fehlt die Schwerkraft. Nimm mal einen “normalen” Kugelschreiber und schreib was auf einen Zettel an der Wand oder über Kopf – das geht auch nich lange gut.
Weder beim Aldi-Kuli, noch beim Edelteil von Montblanc (bei den teureren gehts allerdings ein bißchen länger – aber das hat nur mit der Qualität von Tinte und Mine zu tun). Weil irgendwann keine Tinte mehr nach “oben” nachfließt.
Bei den Space-Pens ist das ganz einfach: die Mine ist hermetisch dicht, und außer dem “Tintenbrei” ist ein Gas mit Überdruck drin. Das drückt die Tinte immer nach vorne – auch wenn vorne “oben” ist. So.
Boah. Was ich doch für kluge Leute kenne.
) Und dabei war’s doch nur ein Witzchen – noch dazu ein alter.
Horst – die Russen haben wirklich mit Bleistift geschrieben – das ist kein Witz. Warscheinlich wär ich (oder ein anderer mit technischer Ausbildung) auch auf die Idee gekommen. Vielleicht haben die Entwickler des “Super-Pens” das auch gleich gewußt – aber die hatten den Auftrag, ein “Super-Duper-Dingens” zu entwickeln – ham se dann ja auch gemacht.
Einige von den “Eierköpfen” konnten garnicht aufhören mit Denken und Forschen – das letzte/neueste Ergebnis von deren Erben ist Windows 7. Deswegen ist manches, was einfach wäre, da furchtbar kompliziert…
He, Jürgen. Das weiß ich auch. Aber ich kannte auch die physikalischen Bedingungen, die du mir zu erklären versucht hast. Ich habe mir nämlich damals, als ich den “Fisher Space Pen” bekam, genau diese Geschichte erklären lassen… Eigentlich wollte ich, wie gesagt, doch nur ein kleines altes Witzchen erzählen.
…find ich eh nicht so gut.und bevor man in amerika denkt pumpt man doch lieber Unsummen in die Forschung.naja.Zum glück warens nicht die Griechen.