Das, was passiert ist, ist doof. Irgendwie, und man kann sich darüber amüsieren. Aber die Tatsache, dass die Piratenpartei Sitzungsprotokolle im Internet veröffentlicht, in denen auch zu diesem eher peinlichen Vorgang offen Stellung genommen wird, ist eine gute und löbliche Sache. Der Umgang unterscheidet sich sehr von dem Verfahren unserer etablierten Parteien.
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Ist es richtig, dass man sich über die Beschlüsse der Vorstandssitzung der Piratenpartei derart respektlos äußert? Für mich zeigt das nur, wie wenig Ahnung wir davon haben, wie schwer es ist, innerhalb einer heterogenen Gruppe zu Kompromissen zu kommen. Politik ist ein schwieriges Geschäft und die, die nicht dabei waren, können sich im Nachhinein über die Ergebnisse von Sitzungen problemlos abfällig darüber äußern.
Scheinbar macht es in Deutschland einen Unterschied, ob man Musik illegal ins Netz stellt, die man mag oder nicht. Der Artikel (insgesamt 220 Worte) erhält Redundanzen:
wenn seine schlechte Musik auch noch massenhaft unberechtigt in Umlauf gebracht wird.
[…]
Abgesehen davon, dass man Bushido einfach nicht in Filesharing-Netze einspeist, damit der Schund nicht noch weiter verbreitet wird,
Quelle: Bushido mahnt Piratenpartei ab : netzpolitik.org
Mit Urheberrechtsverletzungen hat man sich auseinander zu setzen.












Piraten und Porno – heute gehst du ja richtig ran.
Aber:Bushido und die Piraten – die sollten lieber zusammen singen, als sich anzugiften. Sonst sing ich mal…
Habe mich vorhin da rein gehört, am besten finde ich den Satz:
“Ich betreibe keine Filesharing – auch nicht in der Bundesgeschäftsstelle”
Herrlich
Ich kenne nur einen, der noch schlimmer singt als Bushido
Ich fand den Vorschlag gut, mit Bushido zu reden. Der Adressat hatte aber dazu offenbar keinen Bock. Vielleicht hat er Schiss?
Wohl war – DAS kann der NICH besser. Der Dö :gespenst: del!
Wenn da schon eine Abmahnung erfolgt ist, hat es wenig Sinn, mit dem Künstler zu sprechen. Denn die Kanzlei will ja ihre Kosten auf jeden Fall haben. Und die wird der Künstler kaum selbst bezahlen.
Ich habe damals mit dem Fotografen telefoniert und es hat in der Tat nichts gebracht. Außer, dass er mich beschimpft hat. Außerdem stimmt das mit den Kosten natürlich. Auf denen bleibt man immer sitzen. So funktioniert ja das Geschäftsmodell.